Schoko – Mandelküchlein…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

*der Artikel enthält Werbung durch Produktverlinkung

Ich hab mich ja vor ein paar Tagen mit verschiedenen Mehlen und Backzutaten eingedeckt…und da war es klar, das ich zum Wochenende was daraus backen werde. Die Frage war nur was?
Ich hab mich also mal wieder durch unzählige Blogs und Webseiten gelesen und bin dann schließlich bei den Rezepten von Dr. Almond Low Carb & Glutenfrei hängengeblieben.
Irgendwie gefiel mir deren Madeleine Rezept ganz gut und ich hab es für mich etwas abgewandelt, ergänzt und daraus ein Kuchenrezept gemacht…mit Schokofüllung und Schokodrops obendrauf.
Ja wenn schon…denn schon. 😉

Und jetzt Achtung…tada…tadada…Trommelwirbel…
PREMIERE…
Mein allererstes selbstgebackenes (jahaaaa, wirklich) ketogenes Küchlein…

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Zutaten für eine 6er Muffinform:

4 Eier Gr.M
120 g Erythrit (erhältlich HIER oder HIER)*
1/2 Tl. gemahlene Vanille
120 g Mandelstaub (erhältlich HIER)*
1 Tl. Guarkernmehl (erhältlich HIER)*
1 Tl. Backpulver (erhältlich HIER)*
40 g geschmolzene Butter

20 g geschmolzene Kakaomasse Chips (erhältlich HIER)*
2 gehäufte Tl. helles Mandelmuss
1 Tl. Erythrit

ein paar dunkle Schokolinsen als Dekor (erhältlich HIER)*

  • Die Muffinform mit Papierförmchen auslegen.
  • Die Eier zusammen mit dem Erythrit und der Vanille für 10 Minuten schaumig schlagen.
  • Das Mandelmehl, das Guarkernmehl und das Backpulver unterheben.
  • Die Butter kurz unterrühren.
  • Jeweils ein Esslöffel pro Form einfüllen.
  • Die Kakaomasse Chips mit dem Erythrit und dem Mandelmuss verrühren.
  • Je 1 Teelöffel davon auf dem Teig verteilen.
  • Den restlichen Teig verteilen.
  • Das Ganze mit Schokolinsen garnieren.
  • Bei 175 Grad ca. 30 Minuten goldbraun backen.

Aus dem Ofen holen…abkühlen lassen…und genießen. Guten Appetit! ❤

Die Küchlein sind nach dem Backen schön fluffig und locker. Sie schmecken angenehm süß und haben dabei fast keine Kohlenhydrate. Sie sind glutenfrei, Low Carb und Ketotauglich…und dabei so sooooo lecker.
Viel Spass beim Nachbacken…

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

 

* Affialliatelink… Das Schreiben und Einstellen der Rezepte kostet einiges an Mühe und Zeit…Wenn du über die Links bestellst, dann bekomme ich dafür eine kleine Provision. Die Produkte, die ich empfehle sind alle von mir getestet und für gut befunden. Ich empfehle nichts, wo ich nicht 100% dahinter stehe.

Körnerbrötchen…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

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Bisher hatte ich immer nur Low Carb Backmischungen und keine Frage, die sind auch wirklich toll und schmecken gut…aber irgendwie fehlte mir dabei etwas.
Deshalb hab ich die letzten Tage in verschiedenen Blogs gelesen und mir die Rezepte dort etwas genauer angeschaut und dann bin ich bei einem Rezept von der lieben Karen Wiltner auf ihrem Blog Ketogen Leben hängengeblieben.
Ich hab das dortige Rezept etwas modifiziert und daraus entstanden dann meine Körnerbrötchen.

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Ihr braucht für 4 Stück:

150 g Frischkäse
2 Eier Gr. M
30 g Flohsamenschalen (erhältlich z.B. HIER oder in Pulverform HIER)*
2 Tl. Leinsamenschrot
1 Tl. Leinsaat gold
1 Tl. Chiasamen (erhältlich HIER oder HIER)*
1 Tl. Sesam
2 Tl. Pinienkerne
1 Prise Salz
1 Tl. Backpulver (erhältlich HIER)*

etwas Sesam zum Bestreuen

  • Den Frischkäse und die Eier verrühren.
  • Die Pinienkerne kleinhacken und zufügen
  • Die restlichen Zutaten zufügen und unterrühren.
  • Den Teig 20 Minuten ruhen lassen.
  • In 4 Teile teilen.
  • Zu länglichen Brötchen formen.
  • Die Brötchen einschneiden und den Schnitt mit dem Messer etwas auseinanderdrücken.
  • Die Brötchen mit Wasser abstreichen.
  • Mit Sesam bestreuen.
  • Bei 160 Grad (Ober/Unterhitze) ca. 45 Minuten backen.
  • Auf einem Gitter auskühlen lassen.

Guten Appetit!

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Ich hab meine ersten selbstgemachten Brötchen genossen…eins mit Butter und Limburger Käse…und das andere mit dem leckeren Rhabarber Vanille Aufstrich aus der Lowcarberia. (erhältlich HIER)

Inzwischen ist meine Experimentierfreude geweckt und es gibt noch so viel neues für mich zu entdecken…Brötchen, Brot, Kuchen, Torten, Desserts…und alle total Keto und absolut zuckerfrei. Was für eine aufregende Reise, die da für mich begonnen hat…

Ja und das allerbeste dabei ist…ich nehm dabei so nebenher kontinuirlich ab. 🙂

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

PS: Die verschiedenen Körner bekommt ihr recht günstig im Rossmann oder dm-Markt. Bei Produkten die es dort nicht gibt, schreibe ich die Bezugsquelle für euch (damit ihr nicht lange suchen müsst) dahinter.

* Affialliatelink… Das Schreiben und Einstellen der Rezepte kostet einiges an Mühe und Zeit…Wenn du über die Links bestellst, dann bekomme ich dafür eine kleine Provision. Die Produkte, die ich empfehle sind alle von mir getestet und für gut befunden. Ich empfehle nichts, wo ich nicht 100% dahinter stehe.

Curryketchup…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

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Das mit dem Ketchup ist ja so eine Sache…da verstecken sich Unmengen an Zucker drin. Aber bei ketogener Ernährung auf alles Leckere verzichten, das will ich auch nicht. Also musste gestern meine eigene Interpretation eines Curryketchups her…und zwar so, das ich schön in der Ketose bleibe.

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Das Rezept ist super einfach und in 30 Minuten habt ihr ein kleines Glas Curryketchup, das ihr zu Bratwürstchen, Frikadellen oder Schnitzel essen könnt. Reste davon könnt ihr 3-4 Tage im Kühlschrank aufbewahren.

Ihr braucht dafür:

2 El Olivenöl
1 Knoblauchzehe
300 ml Passata di Pomodoro Rustica
1 gestr. Tl Salz
1 Prise Oregano
1 Prise Majoran
1 Prise Thymian
1 kleines Lorbeerblatt
1/2 Tl Essig
etwas Süßstoff
1 Tl Curry Madras (erhältlich HIER)

  • Die Knoblauchzehe kleinhacken.
  • Das Olivenöl erhitzen.
  • Den Knoblauch darin leicht anrösten.
  • Mit den Tomaten ablöschen.
  • Salz, Oregano, Majoran, Thymian und Lorbeerblatt zufügen.
  • Bei mittlerer Hitze 30 Minuten einköcheln lassen.
  • Das Currypulver zufügen.
  • Essig dazugeben.
  • Mit Süßstoff abschmecken.

Und schon ist es fertig…das ketogene Curryketchup. 🙂 Guten Appetit!

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

Pfannkuchen mit Hackfleischfüllung…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

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Gestern überkam mich die Lust auf gefüllte Pfannkuchen…am liebsten mit Hackfleisch, Zucchini, Champignons und einem weißen Sößchen. Nur…wie mache ich denn ein weißes Sößchen ohne den Einsatz von Mehl oder Stärke?
Das war gar nicht so einfach…aber ich hab eine ketogene Lösung dafür gefunden und das sogar ganz ohne Bindemittel, mit natürlichen Zutaten.

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Für die Pfannkuchen habe ich die Backmischung für Pfannkuchen & Waffelteige von Dr. Almond Lowcarb & Glutenfrei genommen. ( erhältlich HIER)*
Pro Portion rechnet ihr mit 20g Mischung und fügt dann nur noch Ei und Sahne dazu, damit das Ganze auch wirklich ketogen wird.
Wie es genau geht, steht auf der Packung drauf. Ich hab gleich ein paar mehr davon gemacht, denn man kann sie prima vorbereiten.

Für die Füllung braucht man:

2 El Olivenöl
1 Knoblauchzehe
400 g Rinderhack
Salz
Pfeffer
Thymian
1 mittlere Zucchini
100 g Champignons
200 ml Sahne
50 g Parmesan

  • Olivenöl in einer Pfanne erhitzen.
  • Das Rinderhack scharf anbraten.
  • Den Knoblauch kleinhacken und zufügen.
  • Salz, Pfeffer und Thymian zufügen.
  • Die Zucchini in Würfel schneiden.
  • Die Champignons in Scheiben schneiden.
  • Alles zum Hackfleisch dazugeben.
  • Kurz mitbraten.
  • Mit Sahne ablöschen und Parmesan zufügen.
  • Unter ständigem Rühren etwas einköcheln.
  • Auf den Pfannkuchen verteilen und diese einklappen.

Viel Spaß beim Nachkochen…und guten Appetit!

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

PS: Das Rezept ist für 4 Portionen…Reste davon kann man prima aufheben und den nächsten Tag essen…z.B. mit etwas Käse überbacken und einem leckeren Low Carb Brot dazu oder einfach nur einem schönen bunten Salat.

* Affialliatelink… Das Schreiben und Einstellen der Rezepte kostet einiges an Mühe und Zeit…Wenn du über die Links bestellst, dann bekomme ich dafür eine kleine Provision. Die Produkte, die ich empfehle sind alle von mir getestet und für gut befunden. Ich empfehle nichts, wo ich nicht 100% dahinter stehe.

Parmigiana…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

Gestern habe ich euch gezeigt wie man ausgebackene Zucchini und Auberginen in der ketogenen bzw. Low Carb Variante machen kann…
Und heute geht es nun weiter mit einer leckeren Parmigiana, die ihr aus den ausgebackenen Auberginen zaubern könnt.

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Nur weil ich mich zur Zeit ketogen ernähre, heißt das ja nicht, das ich auf alles verzichten möchte und muss.
Es gibt wirklich für fast alles eine Alternative…auch für diese herrliche Parmigiana, die ursprünglich aus Apulien kommt und von meiner Oma in der normalen Version ( mit Weizenmehl) gemacht wird.
Bei meiner Version kommt natürlich Mandelmehl zum Einsatz. (erhältlich HIER)

Um diese Köstlichkeit herzustellen müsst ihr euch erst 2 mittlere Auberginen kaufen und diese wie HIER beschrieben ausbacken.
Wenn ihr das gemacht habt, geht es ans Tomatensößchen kochen.

Hackfleischsoße für 4 Portionen:

2 El Olivenöl
1 Knoblauchzehe
400 g Rinderhack
400 ml passierte Tomaten
1 Tl Salz
1 Tl Oregano
1 kleines Lorbeerblatt
1 Tl Kapern ( kann man auch weglassen)
200 ml Wasser

  • Die Knoblauchzehe kleinhacken.
  • Das Olivenöl in einem Topf erhitzen.
  • Rinderhack darin anbraten und kurz vor Schluss den Knoblauch kurz mitbraten.
  • Tomaten, Salz, Gewürze und Wasser zufügen.
  • Bei mittlerer Hitze ca. 1 Stunde köcheln lassen und ab und zu umrühren.
  • Die Soße muss sich deutlich reduziert und eine sämige Konsistenz haben.

Für die eigentliche Parmigiana brauchen wir dann noch :

100 g Mozzarella
4 El geriebenen Parmesan
und die ausgebackenen Auberginen

  • Eine mittelgroße quadratische Auflaufform mit Auberginen auslegen.
  • Die Hälfte der Hackfleischsoße darauf verteilen.
  • Den Parmesan darüberstreuen.
  • Eine 2. Schicht Auberginen darauf verteilen.
  • Die restliche Hackfleischsoße obendrauf geben.
  • Glattstreichen und mit Mozzarella belegen.
  • Das Ganze in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen geben und 25 – 30 Minuten backen.
  • Die Parmigiana in 4 Stücke schneiden und servieren.

Wenn ihr mögt, dann könnt ihr dazu noch einen schönen Blattsalat reichen.
Guten Appetit! 🙂

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

PS: Vergesst nicht aus der Hackfleischsoße das Lorbeerblatt zu entfernen, bevor ihr die Parmigiana schichtet. 😉