Baci di Keto Coco…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

*der Artikel enthält Werbung durch Produktverlinkung

Die besten Dinge entstehen beim tüfteln…in diesem Fall ist es ein köstliches Kokoskonfekt mit Schokolade und ganz ohne herkömmlichen Haushaltszucker geworden.
Es geht total easypeasy und man braucht noch nicht mal den Backofen dafür…nur den Kühlschrank.

20525708_1624266937593519_323573703113025043_n

Und das braucht ihr dafür:

80 g Kokosmehl (erhältlich HIER oder HIER )*
120 g Sahne
50 g Erythrit (erhältlich HIER oder HIER)*
1/2 Tl. gemahlene Vanille
30 g Butter

50 g Zartbitterlinsen (erhältlich HIER)*
…oder…
50 g Schokoladenzauber (erhältlich HIER)*
2 Tl. Kokosöl (erhältlich HIER)*

  • Das Erythrit zu Puderzucker fein mahlen.
  • Zusammen mit Sahne, Vanille und Butter einmal aufkochen lassen.
  • Das Kokosmehl unterrühren. (Das ergibt eine ziemlich feste Masse.)
  • Für ca. 45 Minuten in den Kühlschrank.
  • Masse aus dem Kühlschrank holen.
  • Kurz nochmal verkneten.
  • Auf ein mit Backpapier belegtes Blech ein 1 cm dickes Quadrat formen. (Das geht prima mit den Händen…einfach flach drücken und formen.)
  • Die Schokolade schmelzen und dann das Kokosöl unterrühren.
  • Die Hälfte der Schokolade auf der Kokosplatte verstreichen.
  • Mit Backpapier abdecken und umdrehen.
  • Für 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  • Die Unterseite (die jetzt oben liegen sollte) mit der restlichen Schokolade bestreichen.
  • Erneut für 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  • Mit einem scharfen Messer in Rechtecke schneiden.
  • Bis zum Verzehr im Kühlschrank aufbewahren.

Das Konfekt ist Low Carb, Keto und zuckerfrei.
Guten Appetit!

Wenn euch die Baci di Keto Coco geschmeckt haben, dann lasst es mich wissen. Ich werd mir dann noch ein paar andere süße Köstlichkeiten überlegen. 🙂

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

* Affialliatelink… Das Schreiben und Einstellen der Rezepte kostet einiges an Mühe und Zeit…Wenn du über die Links bestellst, dann bekomme ich dafür eine kleine Provision. Die Produkte, die ich empfehle sind alle von mir getestet und für gut befunden. Ich empfehle nichts, wo ich nicht 100% dahinter stehe.

Schoko – Mandelküchlein…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

*der Artikel enthält Werbung durch Produktverlinkung

Ich hab mich ja vor ein paar Tagen mit verschiedenen Mehlen und Backzutaten eingedeckt…und da war es klar, das ich zum Wochenende was daraus backen werde. Die Frage war nur was?
Ich hab mich also mal wieder durch unzählige Blogs und Webseiten gelesen und bin dann schließlich bei den Rezepten von Dr. Almond Low Carb & Glutenfrei hängengeblieben.
Irgendwie gefiel mir deren Madeleine Rezept ganz gut und ich hab es für mich etwas abgewandelt, ergänzt und daraus ein Kuchenrezept gemacht…mit Schokofüllung und Schokodrops obendrauf.
Ja wenn schon…denn schon. 😉

Und jetzt Achtung…tada…tadada…Trommelwirbel…
PREMIERE…
Mein allererstes selbstgebackenes (jahaaaa, wirklich) ketogenes Küchlein…

20429987_1621690787851134_2500774715178340928_n

Zutaten für eine 6er Muffinform:

4 Eier Gr.M
120 g Erythrit (erhältlich HIER oder HIER)*
1/2 Tl. gemahlene Vanille
120 g Mandelstaub (erhältlich HIER)*
1 Tl. Guarkernmehl (erhältlich HIER)*
1 Tl. Backpulver (erhältlich HIER)*
40 g geschmolzene Butter

20 g geschmolzene Kakaomasse Chips (erhältlich HIER)*
2 gehäufte Tl. helles Mandelmuss
1 Tl. Erythrit

ein paar dunkle Schokolinsen als Dekor (erhältlich HIER)*

  • Die Muffinform mit Papierförmchen auslegen.
  • Die Eier zusammen mit dem Erythrit und der Vanille für 10 Minuten schaumig schlagen.
  • Das Mandelmehl, das Guarkernmehl und das Backpulver unterheben.
  • Die Butter kurz unterrühren.
  • Jeweils ein Esslöffel pro Form einfüllen.
  • Die Kakaomasse Chips mit dem Erythrit und dem Mandelmuss verrühren.
  • Je 1 Teelöffel davon auf dem Teig verteilen.
  • Den restlichen Teig verteilen.
  • Das Ganze mit Schokolinsen garnieren.
  • Bei 175 Grad ca. 30 Minuten goldbraun backen.

Aus dem Ofen holen…abkühlen lassen…und genießen. Guten Appetit! ❤

Die Küchlein sind nach dem Backen schön fluffig und locker. Sie schmecken angenehm süß und haben dabei fast keine Kohlenhydrate. Sie sind glutenfrei, Low Carb und Ketotauglich…und dabei so sooooo lecker.
Viel Spass beim Nachbacken…

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

 

* Affialliatelink… Das Schreiben und Einstellen der Rezepte kostet einiges an Mühe und Zeit…Wenn du über die Links bestellst, dann bekomme ich dafür eine kleine Provision. Die Produkte, die ich empfehle sind alle von mir getestet und für gut befunden. Ich empfehle nichts, wo ich nicht 100% dahinter stehe.

Körnerbrötchen…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

*der Artikel enthält Werbung durch Produkt- und Seitenverlinkung

Bisher hatte ich immer nur Low Carb Backmischungen und keine Frage, die sind auch wirklich toll und schmecken gut…aber irgendwie fehlte mir dabei etwas.
Deshalb hab ich die letzten Tage in verschiedenen Blogs gelesen und mir die Rezepte dort etwas genauer angeschaut und dann bin ich bei einem Rezept von der lieben Karen Wiltner auf ihrem Blog Ketogen Leben hängengeblieben.
Ich hab das dortige Rezept etwas modifiziert und daraus entstanden dann meine Körnerbrötchen.

20264879_1620324294654450_4382827763276636512_n

Ihr braucht für 4 Stück:

150 g Frischkäse
2 Eier Gr. M
30 g Flohsamenschalen (erhältlich z.B. HIER oder in Pulverform HIER)*
2 Tl. Leinsamenschrot
1 Tl. Leinsaat gold
1 Tl. Chiasamen (erhältlich HIER oder HIER)*
1 Tl. Sesam
2 Tl. Pinienkerne
1 Prise Salz
1 Tl. Backpulver (erhältlich HIER)*

etwas Sesam zum Bestreuen

  • Den Frischkäse und die Eier verrühren.
  • Die Pinienkerne kleinhacken und zufügen
  • Die restlichen Zutaten zufügen und unterrühren.
  • Den Teig 20 Minuten ruhen lassen.
  • In 4 Teile teilen.
  • Zu länglichen Brötchen formen.
  • Die Brötchen einschneiden und den Schnitt mit dem Messer etwas auseinanderdrücken.
  • Die Brötchen mit Wasser abstreichen.
  • Mit Sesam bestreuen.
  • Bei 160 Grad (Ober/Unterhitze) ca. 45 Minuten backen.
  • Auf einem Gitter auskühlen lassen.

Guten Appetit!

20264670_1619280414758838_3033320391014811306_n

Ich hab meine ersten selbstgemachten Brötchen genossen…eins mit Butter und Limburger Käse…und das andere mit dem leckeren Rhabarber Vanille Aufstrich aus der Lowcarberia. (erhältlich HIER)

Inzwischen ist meine Experimentierfreude geweckt und es gibt noch so viel neues für mich zu entdecken…Brötchen, Brot, Kuchen, Torten, Desserts…und alle total Keto und absolut zuckerfrei. Was für eine aufregende Reise, die da für mich begonnen hat…

Ja und das allerbeste dabei ist…ich nehm dabei so nebenher kontinuirlich ab. 🙂

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

PS: Die verschiedenen Körner bekommt ihr recht günstig im Rossmann oder dm-Markt. Bei Produkten die es dort nicht gibt, schreibe ich die Bezugsquelle für euch (damit ihr nicht lange suchen müsst) dahinter.

* Affialliatelink… Das Schreiben und Einstellen der Rezepte kostet einiges an Mühe und Zeit…Wenn du über die Links bestellst, dann bekomme ich dafür eine kleine Provision. Die Produkte, die ich empfehle sind alle von mir getestet und für gut befunden. Ich empfehle nichts, wo ich nicht 100% dahinter stehe.

Jaaaa…sie lebt noch…und sogar ganz ketogen

Man könnte ja fast meinen ich wäre in der Sommerpause, so ruhig wie es hier seit ein paar Wochen ist. Aber da ist nichts mit Pause und wer mir auf Instagram folgt, der weiß auch schon längst welches Thema jetzt kommt…

Ich hab mich vor 3 Wochen dazu entschlossen ein Experiment zu starten…eine ketogene Ernährungsumstellung (Diät hört sich ja immer so blöd an).
Erste, eher unfreiwillige Berührungen hatte ich damit ja schon nach meiner Fastenkur, als ich mich Low Carb ernährt habe.
Allerdings bin ich eher zufällig in die Ketose gerutscht und hatte dementsprechend auch sämtliche Symptome der Ketogrippe…wie Schwindel, Schwäche, Herzstolpern, etc. etc….
Ja und trotz das es mir so schlecht zu diesem Zeitpunkt ging, lies mich dieses Thema nicht mehr los und ich dachte mir, das muss ich jetzt noch mal richtig machen.

Ich hab mir also während unseres Dänemarkurlaubes einige Bücher und auch Blogs zu dem Thema angeschaut und mich in die Materie eingelesen. Im Prinzip ist das Ganze sehr einfach…die Kohlenhydrate werden reduziert, Eiweiss wird moderat zugeführt und an Fett wird sich sattgegessen. In meinem Fall bedeutet das 5 % KH, 15 – 20 % E und 75 – 80 % F.
Ich hab also angefangen ketogen zu essen und nach ein paar Tagen und nur ganz wenigen Ketogrippesymptomen bin ich in der Ketose gelandet.
Was die Ketose ist?
Das ist die Umstellung des Zuckerstoffwechsels in den Fettstoffwechsel…d.h. der Körper zieht seine Energie nicht mehr aus dem Zucker im Körper, sondern aus dem Fett.
Coole Sache oder? Ich kleines Möpslein laufe jetzt seit 3 Wochen auf Fettverbrennung. 🙂

Wie meine Ernährung jetzt so aussieht?
Ich esse keinen Zucker, kein Mehl, keine Nudeln, keine Kartoffeln, kein Reis, keine Hülsenfrüchte und keine Milch.
Oh Gott, denkt ihr jetzt bestimmt, was bleibt da denn noch groß übrig?
Genug…wirklich genug…ich zeig es euch…

 

Das waren alles Mahlzeiten aus ganz normalen Zutaten wie Fleisch, Käse, Butter, Öl, Mascarpone, Sahne, Gemüse und Beeren etc.
Damit habe ich in den ersten 14 Tagen schon 12 Kilo verloren. Allerdings haben mir dann doch Brötchen, Pizza und Kuchen gefehlt…und so hab ich nach Alternativen gesucht und mir sowas nachgebaut. 😉

 

Mit diesen Nachbauten, die bei mir aber sehr sparsam verwendet werden, hab ich bisher nichts vermisst. Sie sind prima Alternativen aus kohlhydratarmen Mehlen und schmecken hervorragend.
Fette verwende ich ausschließlich in Form von Butter, Olivenöl und Kokosöl. Nur bei der selbstgemachten Mayonnaise und Cocktailsoße weiche ich auf Rapsöl aus…wer mal Mayo aus Olivenöl probiert hat, der weiß wahrscheinlich warum. 😉

Ja und genau mit dieser fettigen und kalorienreichen Ernährung ist mir gelungen mein Gewicht zu reduzieren. Das hätte ich niemals für möglich gehalten. Man bekommt ja schließlich schon als Kind beigebracht…Kohlenhydrate sind gut und Fett ist böse.
Tjaaaaaa…ist das wirklich so?

20031749_1600709986615881_1683684393792886925_n

Wie erklärt sich dann eine Abnahme von 13,5 Kilo bei der Menge an Fett in so kurzer Zeit? Sind Kohlenhydrate wirklich so gesund?
Ich werde nach diesem großen Anfangserfolg natürlich noch ein wenig weitermachen…hab ja immer noch genug Substanz auf den Rippen…außerdem bin ich gerade so gut drin, das muss man ausnutzen. 😉
Im Sommer fällt’s mir eh leichter.
Mal schauen wo mich das Ganze hier hinführt.

Ach ja…nur mal so fürs Protokoll…nicht das ihr meint, die erzählt uns da was…
Im Kaffee ist natürlich keine Milch…darf ich ja nicht…da ist Sahne drin und die ist absolut ketogen. 🙂

So Kinners…jetzt wisst ihr fürs erste mal Bescheid.
Ja und warum jetzt eigentlich dieser ganze Post hier? Was soll der auf dem Blog?
Na…ganz einfach…ab sofort gibt es hier auch ketogene Rezepte wie z.B. die Frischkäse Pfannkuchen oder den Cheeseburger Salat…und natürlich auch Desserts wie das leckere Schokoträumchen.

 

In diesem Sinne…habt es fein.
Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

{Die richtige Abkühlung im Sommer}…Zabaione Oreo Eisparfait

Ihr lieben Schleckermäulchen…wir machen heute mal was kühles, cremiges und super zum Sommer passendes…ein Zabaione Oreo Eisparfait.

Das ist gar nicht schwer und ihr braucht noch nicht mal eine Eismaschine dafür. Eine kastenförmige Silikonform und ein Gefrierfach reichen schon.
Ja und einen Kochtopf mit Wasser, in den ihr eure Rührschüssel stellen könnt zum warm aufschlagen der Eiermasse.

So und los geht es…

Zabaione Oreo Eisparfait19198206_1573318922688321_1817374789_n (2)

70g Eigelb
75g Zucker
1 augekratzte Vanilleschote

65g Eiklar
75g Zucker

500g Sahne
100g Oreokekse
100ml Eierlikör

etwas Kakaopulver zum Bestreuen
etwas Eierlikör zum Beträufeln

  • Die Sahne aufschlagen und kühl stellen.
  • Das Eiklar mit dem Zucker aufschlagen und auch kühl stellen.
  • Die Oreokekse mit einem scharfen Messer kleinhacken.
  • Das Eigelb mit dem Zucker und Vanillemark im warmen Wasserbad ca. 10 Min. aufschlagen bis die Masse hell und dicklich wird.
  •  Dann vom Wasserbad entfernen und nochmal ca. 8 Minuten kalt ausschlagen.
  •  Das Eiklar vorsichtig mit dem Schneebesen unter die Eigelbmasse ziehen.
  •  Zum Schluss die Sahne unterheben.
  •  Die kleingehackten Oreos und den Eierlikör dazugeben und kurz unterheben.
  •  In Schichten in der Form aufbauen…
    —> Eismasse
    —> mit Kakao bestreuen
    —> mit Eierlikör beträufeln
    —> Eismasse
    —> mit Kakao bestreuen
    —> mit Eierlikör beträufeln
    —> mit Eismasse abschließen und glattstreichen.
  • Die Form ins Gefrier stellen und kurz vor dem servieren kurz antauen lassen und stürzen.

TIPP: Achtet darauf nur ganz frische Eier zu verwenden, wegen der Salmonellegefahr und friert einmal angetautes Eis nicht wieder ein. ( weil es so lecker ist, bleibt in der Regel eh nichts übrig)

So und nun könnt ihr das ganze in Stücke schneiden…mit Eierlikör beträufeln und einen Oreokeks als Deko drauflegen. Wer mag kann auch noch Sahnetupfen spritzen und ein wenig Kakaopuver drüber streuen.
Viel Spaß beim Nachmachen und guten Appetit…

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

PS: Für die Kindervariante habe ich die Eismasse einfach in Gugelhupfförmchen gefüllt, den Alkohol weggelassen und Erdbeersoße dazugereicht. Für die Kiddies war das der Burner des Tages.