Zucchini Mohn „Cocktail“ Brötchen…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

In meinem Garten explodieren gerade die Zucchini und ich bin ständig auf der Suche nach Verarbeitungsmöglichkeiten…da hab ich mir überlegt, das Zucchini ja eigentlich auch hervorrangend in einen Brötchenteig passen müssten…zusammen mit Vanille und Thymian.
Wieeeee jetzt?
Vanille und Thymian?
Das passt doch nicht!
Voll der Quatsch…natürlich passt das…und wie!
Das passt sogar ganz hervorragend und im Mund passiert eine kleine Geschmacksexplosion…aber nicht aufdringlich…nein…sondern genau richtig.

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Für 6 Zucchini Mohn Brötchen braucht ihr:

30 g Mandelmehl, hellbraun (erhältlich HIER)
30 g Kokosmehl (erhältlich HIER oder HIER)
30 g Flohsamenschalen (erhältlich HIER oder in Pulverform HIER)
1 Tl. Backpulver (erhältlich HIER)
1 gestr. Tl. Salz
1/4 Tl. gemahlene Vanille (erhältlich HIER)
1/2 Tl. Thymian (erhältlich HIER)
6 g Mohn
2 Eier Gr. M
100 g Zucchini
80 g griechischer Joghurt
20 ml ungesüsste Mandelmilch (Nichtketarier können auch normale Milch nehmen)

zum Bestreuen: ca. 4 g Mohn

  • Den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.
  • Die Zucchini klein raspeln.
  • Alle Zutaten in eine Schüssel geben.
  • Gut vermischen und 15 Min. ruhen lassen.
  • In 6 gleichmäßige Stücke teilen.
  • Mit feuchten Händen Kugeln formen und etwas flachdrücken.
  • Mit einem scharfen Messer kreuzweise einschneiden.
  • Mit Mohn bestreuen.
  • Die Brötchen für ca. 25 -30 Minuten backen.

Guten Appetit! 🙂
Die Brötchen schmecken mit süßem, aber auch mit herzhaftem Belag. Am liebsten mag ich sie mit Butter und Rhabarber Vanille Aufstrich, da könnte ich mich reinlegen.
Ein Brötchen hat ca. 2,3g Kohlenhydrate, 6,9g Eiweiss und 5,5g Fett.

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Viel Spaß beim Nachbacken…

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

Körnerbrötchen…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

Bisher hatte ich immer nur Low Carb Backmischungen und keine Frage, die sind auch wirklich toll und schmecken gut…aber irgendwie fehlte mir dabei etwas.
Deshalb hab ich die letzten Tage in verschiedenen Blogs gelesen und mir die Rezepte dort etwas genauer angeschaut und dann bin ich bei einem Rezept von der lieben Karen Wiltner auf ihrem Blog Ketogen Leben hängengeblieben.
Ich hab das dortige Rezept etwas modifiziert und daraus entstanden dann meine Körnerbrötchen.

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Ihr braucht für 4 Stück:

150 g Frischkäse
2 Eier Gr. M
30 g Flohsamenschalen (erhältlich z.B. HIER oder in Pulverform HIER)
2 Tl. Leinsamenschrot
1 Tl. Leinsaat gold
1 Tl. Chiasamen (erhältlich HIER)
1 Tl. Sesam
2 Tl. Pinienkerne
1 Prise Salz
1 Tl. Backpulver (erhältlich HIER)

etwas Sesam zum Bestreuen

  • Den Frischkäse und die Eier verrühren.
  • Die Pinienkerne kleinhacken und zufügen
  • Die restlichen Zutaten zufügen und unterrühren.
  • Den Teig 20 Minuten ruhen lassen.
  • In 4 Teile teilen.
  • Zu länglichen Brötchen formen.
  • Die Brötchen einschneiden und den Schnitt mit dem Messer etwas auseinanderdrücken.
  • Die Brötchen mit Wasser abstreichen.
  • Mit Sesam bestreuen.
  • Bei 160 Grad (Ober/Unterhitze) ca. 45 Minuten backen.
  • Auf einem Gitter auskühlen lassen.

Guten Appetit!

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Ich hab meine ersten selbstgemachten Brötchen genossen…eins mit Butter und Limburger Käse…und das andere mit dem leckeren Rhabarber Vanille Aufstrich aus der Lowcarberia. (erhältlich HIER)

Inzwischen ist meine Experimentierfreude geweckt und es gibt noch so viel neues für mich zu entdecken…Brötchen, Brot, Kuchen, Torten, Desserts…und alle total Keto und absolut zuckerfrei. Was für eine aufregende Reise, die da für mich begonnen hat…

Ja und das allerbeste dabei ist…ich nehm dabei so nebenher kontinuirlich ab. 🙂

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

PS: Die verschiedenen Körner bekommt ihr recht günstig im Rossmann oder dm-Markt. Bei Produkten die es dort nicht gibt, schreibe ich die Bezugsquelle für euch (damit ihr nicht lange suchen müsst) dahinter.

Jaaaa…sie lebt noch…und sogar ganz ketogen

Man könnte ja fast meinen ich wäre in der Sommerpause, so ruhig wie es hier seit ein paar Wochen ist. Aber da ist nichts mit Pause und wer mir auf Instagram folgt, der weiß auch schon längst welches Thema jetzt kommt…

Ich hab mich vor 3 Wochen dazu entschlossen ein Experiment zu starten…eine ketogene Ernährungsumstellung (Diät hört sich ja immer so blöd an).
Erste, eher unfreiwillige Berührungen hatte ich damit ja schon nach meiner Fastenkur, als ich mich Low Carb ernährt habe.
Allerdings bin ich eher zufällig in die Ketose gerutscht und hatte dementsprechend auch sämtliche Symptome der Ketogrippe…wie Schwindel, Schwäche, Herzstolpern, etc. etc….
Ja und trotz das es mir so schlecht zu diesem Zeitpunkt ging, lies mich dieses Thema nicht mehr los und ich dachte mir, das muss ich jetzt noch mal richtig machen.

Ich hab mir also während unseres Dänemarkurlaubes einige Bücher und auch Blogs zu dem Thema angeschaut und mich in die Materie eingelesen. Im Prinzip ist das Ganze sehr einfach…die Kohlenhydrate werden reduziert, Eiweiss wird moderat zugeführt und an Fett wird sich sattgegessen. In meinem Fall bedeutet das 5 % KH, 15 – 20 % E und 75 – 80 % F.
Ich hab also angefangen ketogen zu essen und nach ein paar Tagen und nur ganz wenigen Ketogrippesymptomen bin ich in der Ketose gelandet.
Was die Ketose ist?
Das ist die Umstellung des Zuckerstoffwechsels in den Fettstoffwechsel…d.h. der Körper zieht seine Energie nicht mehr aus dem Zucker im Körper, sondern aus dem Fett.
Coole Sache oder? Ich kleines Möpslein laufe jetzt seit 3 Wochen auf Fettverbrennung. 🙂

Wie meine Ernährung jetzt so aussieht?
Ich esse keinen Zucker, kein Mehl, keine Nudeln, keine Kartoffeln, kein Reis, keine Hülsenfrüchte und keine Milch.
Oh Gott, denkt ihr jetzt bestimmt, was bleibt da denn noch groß übrig?
Genug…wirklich genug…ich zeig es euch…

 

Das waren alles Mahlzeiten aus ganz normalen Zutaten wie Fleisch, Käse, Butter, Öl, Mascarpone, Sahne, Gemüse und Beeren etc.
Damit habe ich in den ersten 14 Tagen schon 12 Kilo verloren. Allerdings haben mir dann doch Brötchen, Pizza und Kuchen gefehlt…und so hab ich nach Alternativen gesucht und mir sowas nachgebaut. 😉

 

Mit diesen Nachbauten, die bei mir aber sehr sparsam verwendet werden, hab ich bisher nichts vermisst. Sie sind prima Alternativen aus kohlhydratarmen Mehlen und schmecken hervorragend.
Fette verwende ich ausschließlich in Form von Butter, Olivenöl und Kokosöl. Nur bei der selbstgemachten Mayonnaise und Cocktailsoße weiche ich auf Rapsöl aus…wer mal Mayo aus Olivenöl probiert hat, der weiß wahrscheinlich warum. 😉

Ja und genau mit dieser fettigen und kalorienreichen Ernährung ist mir gelungen mein Gewicht zu reduzieren. Das hätte ich niemals für möglich gehalten. Man bekommt ja schließlich schon als Kind beigebracht…Kohlenhydrate sind gut und Fett ist böse.
Tjaaaaaa…ist das wirklich so?

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Wie erklärt sich dann eine Abnahme von 13,5 Kilo bei der Menge an Fett in so kurzer Zeit? Sind Kohlenhydrate wirklich so gesund?
Ich werde nach diesem großen Anfangserfolg natürlich noch ein wenig weitermachen…hab ja immer noch genug Substanz auf den Rippen…außerdem bin ich gerade so gut drin, das muss man ausnutzen. 😉
Im Sommer fällt’s mir eh leichter.
Mal schauen wo mich das Ganze hier hinführt.

Ach ja…nur mal so fürs Protokoll…nicht das ihr meint, die erzählt uns da was…
Im Kaffee ist natürlich keine Milch…darf ich ja nicht…da ist Sahne drin und die ist absolut ketogen. 🙂

So Kinners…jetzt wisst ihr fürs erste mal Bescheid.
Ja und warum jetzt eigentlich dieser ganze Post hier? Was soll der auf dem Blog?
Na…ganz einfach…ab sofort gibt es hier auch ketogene Rezepte wie z.B. die Frischkäse Pfannkuchen oder den Cheeseburger Salat…und natürlich auch Desserts wie das leckere Schokoträumchen.

 

In diesem Sinne…habt es fein.
Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

Lievito Madre…die italienische Mutterhefe

Wie schon so lange angekündigt zeige ich euch heute wie ich meine Lievito Madre gemacht habe.

Die Lievito Madre (übersetzt: Mutterhefe) wird aus Weizenmehl, Wasser, Honig und Olivenöl hergestellt. Sie nennt sich zwar Mutterhefe, ist aber in Wirklichkeit ein Sauerteig, den man für helle Brötchen, Brote, Pizza und süße Hefeteige verwenden kann.
Konsistenz und Geruch sind aber anders als beim deutschen Sauerteig…die Lievito Madre ist fester und riecht nicht nach Essig, sondern dezent nach Wein.
Das ist auf den zugefügten Honig zurückzuführen…im Teig bilden sich durch die Honigzugabe andere Hefen und Mikroorganismen als beim herkömmlichen Sauerteig.
Fakt ist…durch die Zugabe von Lievito Madre ( im folgenden mit LM abgekürzt) haben Backwaren ein milderes Aroma…und einen tollen Ofentrieb.
Je nach Rezept wird die LM entweder direkt aus dem Kühlschrank zugefügt oder wie ein Sauerteigansatz geführt.
Nachdem ich jetzt schon eine Weile mit LM gebacken und einiges experimentiert habe, würde ich sagen…am stärksten ist der Trieb wenn man die LM einen Tag vorher „füttert“ und wie einen Sauerteigansatz reifen lässt.

Ihr fragt euch jetzt bestimmt, warum ich plötzlich in meinen Rezepten überall LM zufüge. Ganz einfach…ich mag diesen aufdringlichen Hefegeschmack in Backwaren nicht. Ja und durch die Zugabe von LM kann ich die Hefemenge drastisch reduzieren. Da wo vorher ein ganzer Würfel Hefe reinkam, findet jetzt nur noch ein kleiner Bruchteil dessen Verwendung. Keine aufdringlichen, kompakten und hefelastigen Gebäcke mehr.
Das hört sich doch gut an oder?

Für die Herstellung der Lievito Madre braucht ihr allerdings etwas Geduld, denn es dauert ganze 25 Tage bis sie fertig ist. Im Vergleich dazu…ein normaler Sauerteig dauert gerade mal 7 Tage. Aber ich verspreche euch…es lohnt sich!

Für die Herstellung braucht ihr Weizenmehl 550, etwas Honig, ein gutes Olivenöl und ein großes Weckglas ( ich hab ein Ikea Glas mit Deckel genommen).

Bevor es jetzt los geht, noch ein ganz wichtiger Punkt: Achtet bei der Herstellung auf Sauberkeit…wenn falsche Bakterien mit ins Glas kommen, dann wird euch der Teig verschimmeln.
Sooo und jetzt geht es los…

1. Tag:

200 g Weizenmehl 550
100 g Wasser
20 g Honig
20 g Olivenöl
– Die Zutaten gut verkneten und zu einer Kugel formen.
– Die Kugel mit etwas Olivenöl einpinseln und kreuzweise einschneiden.
– Die Kugel in das Weckglas legen und mit Folie verschließen.
– Für 2 Tage bei Raumtemperatur stehen lassen.

3. Tag:

100 g vom LM Ansatz vom 1. Tag
100g Weizenmehl 550
50 g Wasser
– Alles gut verkneten.
– Die Kugel mit Olivenöl einpinseln und kreuzweise einschneiden.
– Die Kugel in ein frisches sauberes Weckglas geben und mit Folie verschließen.
– Für 2 Tage bei Raumtemperatur stehen lassen.

Die Reste, die bei der Herstellung übrigbleiben, können in Hefeteigen verbacken werden. Einfach in ein Glas mit Deckel und in den Kühlschrank stellen. Beim nächsten Teig zufügen.

5. Tag:

100 g vom LM Ansatz vom 3. Tag
100 g Weizenmehl 550
50 g Wasser
– Alles gut verkneten.
– Die Kugel mit Olivenöl einpinseln und kreuzweise einschneiden.
– Die Kugel in ein frisches sauberes Weckglas geben und mit Folie verschließen.
– Für 5 Tage in den Kühlschrank stellen.

Den Rest einfach wieder zum Backen nehmen oder im Kühlschrank aufbewahren bis man ihn braucht. Er hält sich ca. 1 Woche.

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10. Tag:

100 g LM Ansatz vom 5. Tag
100 g Weizenmehl 550
50 g Wasser
– Alles gut verkneten.
– Die Kugel mit Olivenöl einpinseln und kreuzweise einschneiden.
– Die Kugel in ein frisches sauberes Weckglas geben und mit Folie verschließen.
– Für 5 Tage in den Kühlschrank stellen.

Den Rest wieder in Teigen verbacken.

15.Tag:

100 g LM Ansatz vom 10. Tag
100 g Weizenmehl 550
50 g Wasser
– Alles gut verkneten.
– Die Kugel nicht mehr mit Olivenöl einpinseln!
– Kreuzweise einschneiden ist ab sofort nicht mehr nötig!
– Die Kugel in ein frisches sauberes Weckglas geben und mit Folie verschließen.
– Für 5 Tage in den Kühlschrank stellen.

Den Rest vom LM Ansatz in Teigen verbacken oder im Kühlschrank aufheben, bis man ihn braucht.

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20.Tag:

100 g LM Ansatz vom 15. Tag
100 g Weizenmehl 550
50 g Wasser
– Alles gut verkneten.
– Die Kugel in ein frisches sauberes Weckglas geben und mit Folie verschließen.
– Für 5 Tage in den Kühlschrank stellen.

Den Rest vom LM Ansatz entweder gleich in Teigen verbacken oder im Kühlschrank aufbewahren.

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25. Tag:

Heute wird ein letztes Mal gefüttert und zwar der komplette LM Ansatz!
100 g Weizenmehl 550
50 g Wasser
– Alles gut verkneten und in ein frisches Weckglas geben.
– Deckel drauf und bei Raumtemperatur 24 Stunden stehen lassen.
– Danach kommt das Glas in den Kühlschrank.
Die Lievito Madre ist jetzt fertig und einsatzbereit.

 

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Wenn man LM in einem Rezept braucht, muss man vorher füttern.
Man nimmt dann am Vortag das Glas aus dem Kühlschrank und füttert den LM mit genauso viel Mehl, wie man LM im Rezept braucht und der Hälfte Wasser.
Bsp. 80 g LM steht im Rezept…also 80 g Mehl und 40 g Wasser.
100 g LM steht im Rezept…also 100 g Mehl und 50 g Wasser…etc.
Das Ganze lässt man dann 24 Stunden bei Raumtemperatur stehen und wiegt sich seine 80 bzw. 100 g fürs Rezept ab. Der Rest kommt wieder in den Kühlschrank.

Spätestens alle 8-10 Tage sollte man, wenn man die LM mal nicht braucht, auffrischen bzw. füttern. So bleibt sie gesund und der Trieb erhalten. Sollte sie mal etwas schwach werden, gibt man beim auffrischen einfach ein Teelöffelchen Honig mit dazu. Das bringt sie wieder in die Gänge.

Wenn ihr immer schön auffrischt und die Lievito Madre nicht im Kühlschrank vergesst, dann habt ihr ewig Freude an ihr. Sie wird nämlich nicht älter, sondern immer besser. 🙂

Und jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Ausprobieren…

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

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Weizenbaguettebrötchen wie vom Bäcker

Heute hab ich ein total einfaches und schnelles Rezept für euch…für Baguettebrötchen.
Ich hab mir nämlich gestern so ein Baguetteblech mit kleinen Löchlein gekauft und musste es natürlich gleich testen.
(Tipp: aktuell gibt es im Netto diese Bleche für knapp 10 Euro zu kaufen)
Ihr braucht das Blech nicht unbedingt, denn diese Brötchen kann man auch ganz normal auf dem Backblech backen. Die Form entspricht dann eher den Schrippen. Beide Varianten sind super.

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Die Brötchen sind in ca. 3 Stunden gemacht…Gehzeit inklusive.
Und so funktioniert es…

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400 g Weizenmehl 550
100 g Weizenvollkornmehl
10 g Hefe
100 ml Vollmilch
200 ml lauwarmes Wasser
10 g Salz
1/2 El Honig
10 g Butter

  • Die Hefe und den Honig im Milch/Wassergemisch auflösen.
  • Die restlichen Zutaten in eine Schüssel geben.
  • Alles gut verkneten und ca. 10 Minuten weiterkneten.
  • Den Teig auf den bemehlten Tisch legen und 10 Minuten ruhen lassen.
  • In 9 Stücke a 90 g teilen und den Rest verteilen.
  • Die Stücke rundwirken.
  • Mit Folie abdecken und 1 Stunde gehen lassen.
  • Die Teiglinge flach drücken und einrollen.
  • Die Rollen mit dem Schluss nach unten aufs Blech legen.
  • Mit Folie abdecken und eine Stunde gehen lassen.
  • Den Ofen auf 225 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Die Brötchen längs einschneiden.
  • Mit Wasser besprühen und für ca. 15 Minuten in den Ofen.
  • Wenn die Brötchen goldbraun sind aus dem Ofen holen.
  • Abkühlen lassen und genießen.

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Seht ihr…ich habs ja gesagt…total einfach das Ganze.
Ich bin echt entzückt vom Backergebnis…die Baguettebrötchen sind einfach toll geworden und schmecken super gut. Sogar der Herr vom Kiefernweg fand sie toll und das obwohl das „böse“ Vollkornmehl mit drin war.

Ich wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤