Würstchen im Schlafrock…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

Der ein oder andere hat es sicherlich schon gemerkt…
Ich bin total verliebt in die Produkte von Dr. Almond Low-Carb & Glutenfrei. ❤
Ich finde die Brotbackmischungen einfach toll und sie kommen relativ Nahe ans „Original“ ran, sowohl optisch als auch geschmacklich.

Eine meiner liebsten Mischungen ist die Toastbrotmischung, mit ihr kann man super viele Dinge abwandeln und „nachbauen“. Ja und das Ergebnis kann sich jedesmal mehr als sehen und schmecken lassen.
Heute zeig ich euch deshalb ein super einfaches Würstchen im Schlafrock Rezept.

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Zutaten für 6 Stück:

1 Packung Toastbrot Backmischung (erhältlich HIER)*
310 ml Wasser
6 Wiener Würstchen
etwas Bambusfaser zum Ausrollen (erhältlich HIER)*
etwas Wasser zum Bestreichen
als Dekor: Sesam

  • Den Ofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Die Toastbrot Backmischung mit 310 ml Wasser anrühren.
  • Den Teig mit Hilfe des Bambusmehles in 6 gleichmäßige Stücke teilen und oval formen.
  • Länglich ausrollen und mit einem Wiener Würstchen belegen.
  • Die Würstchen darin einrollen und die Seiten zusammendrücken.
  • Mit der zusammengelegten Seite nach unten aufs Blech legen.
  • Die Oberfläche mit etwas Wasser bestreichen.
  • Mit Sesam bestreuen.
  • Für ca. 45-50 Minuten backen.

Zu den Würstchen im Schlafrock passt ein Curry- oder Chiliketchup. Das Rezept dafür findet ihr HIER.
Bei der Chili Variante lasst einfach das Currypulver weg und ersetzt es durch 1/2 Tl Chili (z.B. DIESES).

Lasst es euch schmecken…guten Appetit! 🙂

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

Rote Beete Brot mit Thymian…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

Nachdem mein Karottenbrot schon so lecker war, hab ich heute ein tolles Rote Beete Brot für euch. Diesmal hab ich dafür kein Brotgewürz verwendet, sondern habe den Geschmack mit etwas Thymian abgerundet. Es ist wunderbar geworden.

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Ihr braucht für eine Kastenform:

30 g braunes Mandelmehl (erhältlich HIER)*
30 g Haselnussmehl (erhältlich HIER)*
20 g Kokosmehl (erhältlich HIER)*
20 g Flohsamenschalen (erhältlich HIER)*
30 g Goldleinsaat (gibt es z.B. bei Rossmann oder dm)
2 Tl. Backpulver (erhältlich HIER)*
1 Tl. Thymian
1 gestr. Tl. Salz
3 Eier Gr. M
60 g Frischkäse
75 g Creme fraiche
1 El. Essig
100 g rote Beete

  • Die rote Beete im Mixer kleinhacken.
  • Die Goldleinsaat in der Kaffeemühle schroten. (oder im Mörser anstossen)
  • Die Eier 8 Minuten aufschlagen, bis eine helle dickliche Masse entsteht.
  • Salz, Thymian und Essig zufügen.
  • Frischkäse und Creme fraiche unterrühren.
  • Die Mehle, Flohsamenschalen und Backpulver unterrühren.
  • Rote Beete unterheben.
  • Den Teig in eine Kastenform füllen und glattstreichen.
  • Mit einem Messer längs einschneiden und etwas auseinanderbiegen.
  • Mit Mohn (oder worauf ihr sonst grad Lust habt) bestreuen.
  • Bei 165 Grad Ober-/Unterhitze für ca. 70 Minuten backen.

Zucchini Mohn „Cocktail“ Brötchen…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

In meinem Garten explodieren gerade die Zucchini und ich bin ständig auf der Suche nach Verarbeitungsmöglichkeiten…da hab ich mir überlegt, das Zucchini ja eigentlich auch hervorrangend in einen Brötchenteig passen müssten…zusammen mit Vanille und Thymian.
Wieeeee jetzt?
Vanille und Thymian?
Das passt doch nicht!
Voll der Quatsch…natürlich passt das…und wie!
Das passt sogar ganz hervorragend und im Mund passiert eine kleine Geschmacksexplosion…aber nicht aufdringlich…nein…sondern genau richtig.

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Für 6 Zucchini Mohn Brötchen braucht ihr:

30 g Mandelmehl, hellbraun (erhältlich HIER oder HIER)*
30 g Kokosmehl (erhältlich HIER oder HIER)*
30 g Flohsamenschalen (erhältlich HIER )*
1 Tl. Backpulver (erhältlich HIER)*
1 gestr. Tl. Salz
1/4 Tl. gemahlene Vanille
1/2 Tl. Thymian
6 g Mohn
2 Eier Gr. M
100 g Zucchini
80 g griechischer Joghurt
20 ml ungesüsste Mandelmilch (Nichtketarier können auch normale Milch nehmen)

zum Bestreuen: ca. 4 g Mohn

  • Den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.
  • Die Zucchini klein raspeln.
  • Alle Zutaten in eine Schüssel geben.
  • Gut vermischen und 15 Min. ruhen lassen.
  • In 6 gleichmäßige Stücke teilen.
  • Mit feuchten Händen Kugeln formen und etwas flachdrücken.
  • Mit einem scharfen Messer kreuzweise einschneiden.
  • Mit Mohn bestreuen.
  • Die Brötchen für ca. 25 -30 Minuten backen.

Guten Appetit! 🙂
Die Brötchen schmecken mit süßem, aber auch mit herzhaftem Belag. Am liebsten mag ich sie mit Butter und Rharbarber Vanille Aufstrich*, da könnte ich mich reinlegen.
Ein Brötchen hat ca. 2,3g Kohlenhydrate, 6,9g Eiweiss und 5,5g Fett.

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Viel Spaß beim Nachbacken…

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

* Affialliatelinks… Das Schreiben und Einstellen der Rezepte kostet einiges an Mühe und Zeit…Wenn ihr über die Links bestellt, dann bekomme ich dafür eine kleine Provision. Die Produkte, die ich empfehle sind alle von mir getestet und für gut befunden. Ich empfehle nichts, wo ich nicht 100% dahinter stehe.

Körnerbrötchen…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

Bisher hatte ich immer nur Low Carb Backmischungen und keine Frage, die sind auch wirklich toll und schmecken gut…aber irgendwie fehlte mir dabei etwas.
Deshalb hab ich die letzten Tage in verschiedenen Blogs gelesen und mir die Rezepte dort etwas genauer angeschaut und dann bin ich bei einem Rezept von der lieben Karen Wiltner auf ihrem Blog Ketogen Leben hängengeblieben.
Ich hab das dortige Rezept etwas modifiziert und daraus entstanden dann meine Körnerbrötchen.

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Ihr braucht für 4 Stück:

150 g Frischkäse
2 Eier Gr. M
30 g Flohsamenschalen (erhältlich z.B. HIER oder in Pulverform HIER)*
2 Tl. Leinsamenschrot
1 Tl. Leinsaat gold
1 Tl. Chiasamen (erhältlich HIER oder HIER)*
1 Tl. Sesam
2 Tl. Pinienkerne
1 Prise Salz
1 Tl. Backpulver (erhältlich HIER)*

etwas Sesam zum Bestreuen

  • Den Frischkäse und die Eier verrühren.
  • Die Pinienkerne kleinhacken und zufügen
  • Die restlichen Zutaten zufügen und unterrühren.
  • Den Teig 20 Minuten ruhen lassen.
  • In 4 Teile teilen.
  • Zu länglichen Brötchen formen.
  • Die Brötchen einschneiden und den Schnitt mit dem Messer etwas auseinanderdrücken.
  • Die Brötchen mit Wasser abstreichen.
  • Mit Sesam bestreuen.
  • Bei 160 Grad (Ober/Unterhitze) ca. 45 Minuten backen.
  • Auf einem Gitter auskühlen lassen.

Guten Appetit!

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Ich hab meine ersten selbstgemachten Brötchen genossen…eins mit Butter und Limburger Käse…und das andere mit dem leckeren Rhabarber Vanille Aufstrich aus der Lowcarberia. (erhältlich HIER)

 

 

 

Inzwischen ist meine Experimentierfreude geweckt und es gibt noch so viel neues für mich zu entdecken…Brötchen, Brot, Kuchen, Torten, Desserts…und alle total Keto und absolut zuckerfrei. Was für eine aufregende Reise, die da für mich begonnen hat…

Ja und das allerbeste dabei ist…ich nehm dabei so nebenher kontinuirlich ab. 🙂

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

PS: Die verschiedenen Körner bekommt ihr recht günstig im Rossmann oder dm-Markt. Bei Produkten die es dort nicht gibt, schreibe ich die Bezugsquelle für euch (damit ihr nicht lange suchen müsst) dahinter.

* Affialliatelinks… Das Schreiben und Einstellen der Rezepte kostet einiges an Mühe und Zeit…Wenn ihr über die Links bestellt, dann bekomme ich dafür eine kleine Provision. Die Produkte, die ich empfehle sind alle von mir getestet und für gut befunden. Ich empfehle nichts, wo ich nicht 100% dahinter stehe.

Jaaaa…sie lebt noch…und sogar ganz ketogen

Man könnte ja fast meinen ich wäre in der Sommerpause, so ruhig wie es hier seit ein paar Wochen ist. Aber da ist nichts mit Pause und wer mir auf Instagram folgt, der weiß auch schon längst welches Thema jetzt kommt…

Ich hab mich vor 3 Wochen dazu entschlossen ein Experiment zu starten…eine ketogene Ernährungsumstellung (Diät hört sich ja immer so blöd an).
Erste, eher unfreiwillige Berührungen hatte ich damit ja schon nach meiner Fastenkur, als ich mich Low Carb ernährt habe.
Allerdings bin ich eher zufällig in die Ketose gerutscht und hatte dementsprechend auch sämtliche Symptome der Ketogrippe…wie Schwindel, Schwäche, Herzstolpern, etc. etc….
Ja und trotz das es mir so schlecht zu diesem Zeitpunkt ging, lies mich dieses Thema nicht mehr los und ich dachte mir, das muss ich jetzt noch mal richtig machen.

Ich hab mir also während unseres Dänemarkurlaubes einige Bücher und auch Blogs zu dem Thema angeschaut und mich in die Materie eingelesen. Im Prinzip ist das Ganze sehr einfach…die Kohlenhydrate werden reduziert, Eiweiss wird moderat zugeführt und an Fett wird sich sattgegessen. In meinem Fall bedeutet das 5 % KH, 15 – 20 % E und 75 – 80 % F.
Ich hab also angefangen ketogen zu essen und nach ein paar Tagen und nur ganz wenigen Ketogrippesymptomen bin ich in der Ketose gelandet.
Was die Ketose ist?
Das ist die Umstellung des Zuckerstoffwechsels in den Fettstoffwechsel…d.h. der Körper zieht seine Energie nicht mehr aus dem Zucker im Körper, sondern aus dem Fett.
Coole Sache oder? Ich kleines Möpslein laufe jetzt seit 3 Wochen auf Fettverbrennung. 🙂

Wie meine Ernährung jetzt so aussieht?
Ich esse keinen Zucker, kein Mehl, keine Nudeln, keine Kartoffeln, kein Reis, keine Hülsenfrüchte und keine Milch.
Oh Gott, denkt ihr jetzt bestimmt, was bleibt da denn noch groß übrig?
Genug…wirklich genug…ich zeig es euch…

 

Das waren alles Mahlzeiten aus ganz normalen Zutaten wie Fleisch, Käse, Butter, Öl, Mascarpone, Sahne, Gemüse und Beeren etc.
Damit habe ich in den ersten 14 Tagen schon 12 Kilo verloren. Allerdings haben mir dann doch Brötchen, Pizza und Kuchen gefehlt…und so hab ich nach Alternativen gesucht und mir sowas nachgebaut. 😉

 

Mit diesen Nachbauten, die bei mir aber sehr sparsam verwendet werden, hab ich bisher nichts vermisst. Sie sind prima Alternativen aus kohlhydratarmen Mehlen und schmecken hervorragend.
Fette verwende ich ausschließlich in Form von Butter, Olivenöl und Kokosöl. Nur bei der selbstgemachten Mayonnaise und Cocktailsoße weiche ich auf Rapsöl aus…wer mal Mayo aus Olivenöl probiert hat, der weiß wahrscheinlich warum. 😉

Ja und genau mit dieser fettigen und kalorienreichen Ernährung ist mir gelungen mein Gewicht zu reduzieren. Das hätte ich niemals für möglich gehalten. Man bekommt ja schließlich schon als Kind beigebracht…Kohlenhydrate sind gut und Fett ist böse.
Tjaaaaaa…ist das wirklich so?

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Wie erklärt sich dann eine Abnahme von 13,5 Kilo bei der Menge an Fett in so kurzer Zeit? Sind Kohlenhydrate wirklich so gesund?
Ich werde nach diesem großen Anfangserfolg natürlich noch ein wenig weitermachen…hab ja immer noch genug Substanz auf den Rippen…außerdem bin ich gerade so gut drin, das muss man ausnutzen. 😉
Im Sommer fällt’s mir eh leichter.
Mal schauen wo mich das Ganze hier hinführt.

Ach ja…nur mal so fürs Protokoll…nicht das ihr meint, die erzählt uns da was…
Im Kaffee ist natürlich keine Milch…darf ich ja nicht…da ist Sahne drin und die ist absolut ketogen. 🙂

So Kinners…jetzt wisst ihr fürs erste mal Bescheid.
Ja und warum jetzt eigentlich dieser ganze Post hier? Was soll der auf dem Blog?
Na…ganz einfach…ab sofort gibt es hier auch ketogene Rezepte wie z.B. die Frischkäse Pfannkuchen oder den Cheeseburger Salat…und natürlich auch Desserts wie das leckere Schokoträumchen.

 

In diesem Sinne…habt es fein.
Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤