{Sonntagssüß} Käsekuchen mit Pfirsich

Heute gibt es ein leckeres Käsekuchenherz mit Pfirsich…wobei die Pfirsichscheiben diesmal nicht mitgebacken, sondern erst nach dem Backen draufgelegt werden.
Keine Angst, das geht wirklich kinderleicht und ihr könnt das auch.

Ihr braucht dafür eine Herzspringform und wenn ihr die nicht habt, dann nehmt einfach eine normale 26er Springform, das geht auch.

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Käsekuchen mit Pfirsich

125 g Butter
60 g Zucker
1/2 Tl gemahlene Vanilleschote
1/2 Tl Zitronenabrieb
1 Eigelb
200 g Weizenmehl 405
1/2 Tl Backpulver

500 g Magerquark
250 g Quark 40 %
100 g Zucker
1/2 Tl gemahlene Vanilleschote
1/2 Tl Zitronenabrieb
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
2 Eier
1 Eiweiß
50 ml Schlagsahne
120 ml Vollmilch

1 Dose Pfirsiche
1 Päckchen Tortenguss

  • Butter, Zucker und Gewürze verrühren.
  • Eigelb dazugeben und verrühren.
  • Mehl und Backpulver unterkneten.
  • Den Teig auf ca. 4 mm ausrollen.
  • Den Boden der Springform damit auslegen.
  • Mit dem restlichen Teig den Rand auslegen. Das geht am besten wenn ihr eine Rolle formt und diese dann am Springformrand flach andrückt. Vergesst aber nicht vorher die Form zu fetten. Der Rand sollte 3/4 hoch sein.

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  • Quark, Zucker,Vanillepuddingpulver und Gewürze mit einem Schneebesen verrühren.
  • Die Eier und das Eiweiß zufügen und verrühren.
  • Sahne und Milch unterrühren.
  • Die Masse auf dem Mürbteig verteilen.
  • Bei 175 Grad für ca. 45-50 Minuten backen.
  • Auskühlen lassen.
  • Die Pfirsiche im Sieb abtropfen lassen und dabei den Saft auffangen.
  • Die Pfirsichhälften in 4 Teile schneiden und auf dem Kuchen verteilen.
  • Den Tortenguss aus der Abtropfflüssigkeit nach Packungsanweisung zubereiten. (Das Rezept steht auf dem Tütchen und ergibt 1/4 l Tortenguss)
  • Den Tortenguss auf dem Kuchen verteilen und fest werden lassen.
  • Den Rand mit gehackten Pistazien bestreuen.

Käsekuchen

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit!

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

{Sonntagssüß} Waldbrücker Butterzöpfle mit Lievito Madre

Ein fröhliches Hallo aus dem sonnigen Kiefernweg. Der Frühling naht und so langsam erwacht die Natur aus ihrem Winterschlaf…früh morgens hört man schon die Vöglein zwitschern. Ist das nicht toll? Ich mag das alles…und ich mag einfache und gute Teige, die schöne Ergebnisse erzielen.
Deshalb gibt es heute als Sonntagssüß kleine Waldbrücker Butterzöpfle.

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Ich hab ein einfaches Hefezopfrezept genommen und mit Lievito Madre abgewandelt. Dadurch brauche ich nur sehr wenig Hefe und bekomme einen tollen Geschmack in die Zöpfle. Für 6 kleine Butterzöpfle braucht ihr folgendes…

Waldbrücker Butterzöpfle

Vorteig:
100 g Weizenmehl 550
100 ml Vollmilch
60 g Lievito Madre direkt aus dem Kühlschrank
3 g Hefe

  • alle Zutaten zu einem Vorteig verrühren
  • die Schüssel mit Folie abdecken
  • bei Raumtemperatur 12 Stunden gehen lassen

Hauptteig:
Vorteig
600 g Weizenmehl 550
180 ml Vollmilch
110 g Zucker
80 g Butter
2 Eier und 1 Eiweiß
1/2 ausgekratzte Vanilleschote
1 El Zitronenabrieb
3 g Salz

außerdem: 1 Eigelb und 3 El. Milch zum bestreichen und etwas Hagelzucker

  • die restlichen Zutaten zum Vorteig dazugeben
  • ca. 10 Minuten bei mittlerer Geschwindigkeit kneten
  • den Teig auf den bemehlten Tisch geben
  • mit Folie abgedeckt für 1 Stunde ruhen lassen
  • in 12 Teigstücke (ca. 110 g pro Stück) teilen
  • zu Kugeln formen
  • die Kugeln zu ca. 30 cm langen Strängen rollen, die in der Mitte etwas dicker bleiben
  • jeweils 2 Stränge wie ein Kreuz aufeinander legen
  • der rechte Strang auf die linke Seite
  • der linke Strang auf die rechte Seite
  • der obere Strang nach unten
  • und der untere Strang nach oben
  • wiederholen bis die Stränge aufgebraucht sind
  • die Enden zusammendrücken und unter dem Strang verstecken

Und damit ihr das Ganze auch wirklich hinbekommt, hab ich auf Youtube ein kleines Video darüber gefunden.

  • Die 6 kleine Zöpfle kommen mit gleichmäßigem Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und werden mit Folie abgedeckt.
  • Bei Raumtemperatur ca. 1 Stunde gehen lassen.
  • Den Backofen auf 200 Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
  • Das Eigelb mit der Milch verrühren und damit die Zöpfle bestreichen.
  • Mit dem Hagelzucker bestreuen und für ca. 18-20 Minuten in den Ofen.
  • Sie sind fertig, wenn sie goldbraun gebacken sind.

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Ich hoffe, euch gefällt mein Rezept und ihr habt Spaß beim Nachbacken.
Habt einen wunderschönen und leckeren Sonntagnachmittag. Meiner wird auf jeden Fall lecker, denn ich werde die Butterzöpfle jetzt aufschneiden und mit Butter und Marmelade servieren. Yummie…yummie…yummie… 😉 Dazu ein heißer Milchkaffee…was braucht man mehr?

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

 

{Sonntagssüß} süße Rosinenbrötchen

Wie ihr ja bereits mitbekommen habt, beschäftige ich mich seit einiger Zeit mit der Herstellung von Livieto Madre. Für alle die es noch nicht kennen, das ist eine Art Weizensauerteig, den man in Italien zur Herstellung heller Brot- und Hefeteige nimmt…wie z. B. beim Panettone. Mein Livieto Madre ist im Kühlschrank in einem Glas und wird vor seinem Einsatz im Teig vorher kurz angefüttert und über Nacht bei Raumtemperatur stehen gelassen. Über die Herstellung des Livieto Madre werde ich demnächst einen eigenen Blogpost erstellen und ganz genau erklären was da im Glas passiert und wie es aussehen muss. Heute gibt es aber erstmal ein Rezept für leckere süße Rosinenbrötchen.

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Süße Rosinenbrötchen16266126_1427457493941132_4641875552060530223_n

Vorteig:
250 g Weizenmehl 550
250 ml warme Milch
6 g Hefe
20 g Zucker
1 Messerspitze Salz
85 g Livieto Madre

Hauptteig:
Vorteig
350 g Weizenmehl 550
60 g Zucker
100 g weiche Butter
1/2 ausgekratzte Vanilleschote
1 Messerspitze Zimt
2 Eier

80 g Rosinen
30 ml Amaretto

etwas flüssige Sahne zum Bestreichen
etwas Hagelzucker zum Bestreuen

– Einen Abend vorher die Rosinen heiß abwaschen und abtropfen lassen.
– Mit Amaretto übergießen und durchziehen lassen.

– Vorteig verrühren und 2 Stunden abgedeckt gehen lassen.

– Die restlichen Zutaten unterkneten.
– Zum Schluss die getränkten Rosinen kurz unterkneten.
– Den Teig ein paar mal falten und zu einer Kugel formen.
– Abdecken und 1 Stunde gehen lassen.

– Den Teig in 14 gleichmäßige Stücke teilen.
– Zu kleinen Kugeln formen.
– Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
– 1 Stunde gehen lassen.

– Mit Sahne einpinseln und kreuzweise einschneiden.
– Mit Hagelzucker bestreuen.

– Bei 200 Grad Ober-/Unterhitze für ca. 20 Minuten backen.

Tipp: Wenn ihr den Teig abends macht, dann könnt ihr die Rosinenbrötchen frisch und warm zum Frühstück genießen. Ihr macht alles genau wie im Rezept beschrieben und stellt das Blech bzw. die Bleche dann abgedeckt direkt in den Kühlschrank. Die Stunde Gehzeit fällt weg.
Morgens nehmt ihr die Bleche dann raus und lasst sie nochmal 1,5 Stunden gehen. Dann einpinseln, bestreuen und backen.

Ich hoffe, euch gefällt mein Rezept und ihr habt Spaß beim Nachbacken.
Habt alle einen schönen Sonntag.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

{Sonntagssüß}…Apfel-Zucchini Kuchen

Vor ein paar Tagen haben wir in unserem Garten die Äpfel geerntet und dabei kam mir die Idee zu diesem Kuchen. Wobei ich da erstmal noch nicht an Zucchini gedacht habe. Die kam nämlich erst während dem Rührteig herstellen ins Spiel. Ich wollte einfach einen saftigen Teig haben und mit der Zucchini bekommt man das wunderbar hin. Das harmoniert mit den leicht säuerlichen Äpfeln hervorragend.

Den Kuchen habe ich in einer rechteckigen Springform gebacken, in die ich unten etwas Backpapier geklemmt hab. Ihr könnt den Kuchen aber auch rund machen. Dafür halbiert ihr einfach das Rezept.

Apfel-Zucchini Kuchen 13887110_1252516194768597_6586418821255806158_n
225 g Butter
300 g Zucker
1 El Vanillezucker
1/2 Tl Zimt
6 Eier
250 g Mehl
150 g gemahlene Haselnüsse
15 g Backpulver
150 ml Sahne
50 ml Milch
1 mittelgroße Zucchini
4-5 säuerliche Äpfel

– Den Backofen auf 180 Grad ( Umluft 160 Grad) vorheizen.
– Die Backform mit Backpapier auslegen.
– Die Zucchini mit dem Gemüsehobel feinraspeln.
– Butter, Zucker und Gewürze in eine Schüssel geben.
– Mit dem Handrührer leicht aufschlagen.
– Nach und nach die Eier zugeben.
– Mehl, Haselnüsse, Backpulver, Sahne und Milch unterrühren.
– Zum Schluss die Zucchiniraspel unterheben.
– Gleichmäßig in die Backform streichen.
– Die Äpfel schälen und in kleine Würfel schneiden.
– Den Kuchen damit bestreuen.
– Ca. 50 – 60 Minuten backen lassen.
– Kuchen auskühlen lassen.

Ein leckerer und einfacher Kuchen, den jeder hinbekommt. Er ist sehr saftig und schmeckt einen Tag später sogar noch einen Tick besser. Am besten ist es also, man backt ihn abends und lässt ihn über Nacht schön durchziehen.

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Ich hoffe, euch gefällt mein Kuchen bzw. das Rezept und ihr habt Spaß beim Nachbacken und ausprobieren. Habt einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

{Sonntagssüß}…Zwetschgenkäsekuchen

Mein heutiges Sonntagssüß ist ein leckerer Käsekuchen mit saftigen Zwetschgen darauf. Er ist total einfach zu machen und schmeckt wahnsinnig gut…vor allem, wenn man ihn über Nacht durchziehen lässt. Ihr braucht dafür eine 26er Springform und etwas Backpapier für unten rein.

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Mürbteig:
100 g Butter
60 g Zucker
1/2 Tl. gemahlene Vanilleschote
1 Ei
200 g Mehl
1 Tl Backpulver
Käsemasse:
500 g Magerquark
125 g Zucker
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
2 Eier
200 ml Schlagsahne
außerdem noch:
500 g Zwetschgen
2 El. Aprikosenkonfitüre
etwas Fett für den Rand der Springform

– Den Ofen auf 180 Grad ( Umluft 160) vorheizen.
– Das Backpaier auf den Boden der Springform legen.
– Die Springform schließen.
– Den Rand der Form fetten.

– Butter, Zucker und Vanille verrühren.
– Das Ei dazugeben.
– Mehl und Backpulver zufügen und verkneten.
– Den Teig in die Springform geben und verteilen.
– Mit den Händen gleichmäßig andrücken.

– Den Quark, Zucker und Puddingpulver in eine Schüssel geben.
– Mit dem Schneebesen verrühren.
– Die Eier zufügen und unterrühren.
– Die Sahne dazugeben und alles glattrühren.
– Auf dem Mürbteig verteilen.

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– Die Zwetschgen halbieren und entsteinen.
– Auf dem Kuchen verteilen.
– Den Kuchen für ca. 1 Stunde in den Ofen.
– Die Aprikosenkonfitüre glattrühren und einen Pinsel bereitlegen.
– Wenn der Kuchen goldbraun ist kann er raus und wird sofort mit der Aprikosenkonfitüre bestrichen.
– Den Kuchen auskühlen lassen. (am besten über Nacht)

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Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und viel Spaß beim Nachbacken.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

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