Zimt Swirl Tassenkuchen für Eilige…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

*der Artikel enthält Werbung durch Produktverlinkung

Manchmal hat man urplötzlich Gelüste auf Kuchen und dann muss es wirklich sehr schnell gehen.
Ich schätze mal, das ist eine der „Nebenwirkungen“ die eine Ernährungsumstellung mit sich bringen kann. Man hat zwar nicht so direkt Hunger…aber der Kopf schreit nach Kuchen. 😉
Ich denke, viele von euch werden das bestimmt auch schon kennen.

Die Tage war das bei mir mal wieder der Fall…von jetzt auf nachher…schwupp…als hätte man einen Schalter umgelegt…
GELÜSTE…

Ich bin dann in die Küche gewandert und hab erstmal meinen Vorratsschrank inspiziert. Als ich so auf meinen heißgeliebten Mandelstaub* vom Lieblingsdoktor blickte, erinnerte ich mich an ein Bild von einem Tassenkuchen, das ich letztens auf einem amerikanischen Blog gesehen hatte…und schon ging das experimentieren los.

Herausgekommen ist ein warmer, fluffiger Zimt Swirl Tassenkuchen…

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Zimt Swirl Tassenkuchen

Für 1 großen Kaffeebecher oder 2 mittlere Tassen:
20 g Mandelstaub (erhältlich HIER)*
10 g Kokosmehl (erhältlich HIER)*
2 El. Pudererythrit (erhältlich HIER)*
1/2 Tl. Backpulver (erhältlich HIER)*
1 Pr. Salz
1 Ei Gr. M
20 g flüssige Butter

und für den Swirl:
1/2 Tl Zimt
1 El. Pudererythrit

– Alle trockenen Zutaten mischen.
– Ei und flüssige Butter mit einer Gabel unterrühren.
– In die Tasse(n) geben.
– Pudererythrit und Zimt vermischen und auf den Teig schütten.
– Mit der Gabel 2-3 mal mit kreisender Bewegung unterziehen.
– Für 2-3 Minuten bei 700 Watt in die Mikrowelle.

Die Nährwerte bei 2 Portionen…ca. 3,5g KH, 6,5g E und 17g F pro Portion.
Wenn man kein Vielfraß ist, so wie ich…ich kann auch den großen Becher. (Das war einer der großen Greengate Latte Cups.)

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Genießt den Tassenkuchen am besten lauwarm, da schmeckt er für mich echt am aller allerbesten.
Wenn er abkühlt wird er etwas fester und ist nicht mehr fluffig, da isst ihn der Nichtketomann dann lieber.
Wie ihr seht, Geschmäcker sind verschieden und ihr müsst das für euch selbst herausfinden.

Guten Appetit…lasst es euch schmecken.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

* Affialliatelink… Das Schreiben und Einstellen der Rezepte kostet einiges an Mühe und Zeit…Wenn du über die Links bestellst, dann bekomme ich dafür eine kleine Provision. Die Produkte, die ich empfehle sind alle von mir getestet und für gut befunden. Ich empfehle nichts, wo ich nicht 100% dahinter stehe.

Zebra Stracciatella Cheesecake…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

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Was macht das Frollein wenn es der Süßhunger packt?
Richtig…es backt Cheesecake.

In diesem Fall wurde ein ketogener Stracciatella Cheesecake aus der Quarkmasse, die ich dann auch noch in Zebrastreifen eingefüllt und mit Erdbeerkonfitüre garniert habe.

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Man braucht nur wenige Zutaten und eine 26er Springform für diesen Kuchen.

Für 12 Stücke braucht ihr:

500 g Speisequark 40%
120 g Erythrit (erhältlich HIER)* oder Alternativ 12 g Low Carb Süße (erhältlich HIER)*
3 Eier Gr. M
1 Messerspitze gemahlene Vanille
1 El. Limettensaft ( Zitrone geht auch, allerdings habe ich eine Allergie)
60 g Schlagsahne
15 g Zitrusfaser (erhältlich HIER)*
30 g Kakaomasse Chips (erhältlich HIER)*

als Dekor: ca. 3-4 El. zuckerfreie Erdbeerkonfitüre

  • Den Ofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Die Springform mit Backpapier auslegen bzw dazwischen klemmen.
  • Die Kakomasse Chips in der Mikrowelle auflösen.
  • Den kalten Quark, Erythrit (oder Low Carb Süße), Vanille und Limettensaft verrühren.
  • Eier zufügen und unterrühren.
  • Sahne zufügen und verrühren.
  • Die Zitrusfaser unterrühren.
  • Die Masse in zwei Hälften teilen.
  • Die flüssige Kakaomasse in die kalte(!!!) Quarkmasse rühren. (Dabei erstarrt die Schokolade und flockt aus, das ergibt den Stracciatellaeffekt.)
  • Jetzt die beiden Massen im Wechsel in die Mitte der Form geben. Dabei immer 2 Esslöffelweise vorgehen. Immer auf die gleiche Stelle und aufeinander. Das ergibt dann später die Ringe bzw. den Zebraeffekt.
  • Die Backform leicht schütteln, damit sich die Masse bis zum Rand verteilt.
  • Jetzt mit einem Kaffeelöffel kleine Erdbeerkonfitürehäufchen auf dem Kuchen verteilen.
  • Mit einem Zahnstocher durch die Häufchen vom Rand zur Mitte durchziehen.
  • Den Kuchen 10 Minuten bei 200 Grad backen lassen.
  • Dann die Temperatur auf 150 Grad senken und weitere 30 Minuten backen lassen.

Guten Appetit!
Lasst es euch schmecken.

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Ein Stück Zebra Stracciatella Cheesecake hat ca. 2 g KH, 6 g E und 9 g Fett.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

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Schoko – Mandelküchlein…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

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Ich hab mich ja vor ein paar Tagen mit verschiedenen Mehlen und Backzutaten eingedeckt…und da war es klar, das ich zum Wochenende was daraus backen werde. Die Frage war nur was?
Ich hab mich also mal wieder durch unzählige Blogs und Webseiten gelesen und bin dann schließlich bei den Rezepten von Dr. Almond Low Carb & Glutenfrei hängengeblieben.
Irgendwie gefiel mir deren Madeleine Rezept ganz gut und ich hab es für mich etwas abgewandelt, ergänzt und daraus ein Kuchenrezept gemacht…mit Schokofüllung und Schokodrops obendrauf.
Ja wenn schon…denn schon. 😉

Und jetzt Achtung…tada…tadada…Trommelwirbel…
PREMIERE…
Mein allererstes selbstgebackenes (jahaaaa, wirklich) ketogenes Küchlein…

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Zutaten für eine 6er Muffinform:

4 Eier Gr.M
120 g Erythrit (erhältlich HIER oder HIER)*
1/2 Tl. gemahlene Vanille
120 g Mandelstaub (erhältlich HIER)*
1 Tl. Guarkernmehl (erhältlich HIER)*
1 Tl. Backpulver (erhältlich HIER)*
40 g geschmolzene Butter

20 g geschmolzene Kakaomasse Chips (erhältlich HIER)*
2 gehäufte Tl. helles Mandelmuss
1 Tl. Erythrit

ein paar dunkle Schokolinsen als Dekor (erhältlich HIER)*

  • Die Muffinform mit Papierförmchen auslegen.
  • Die Eier zusammen mit dem Erythrit und der Vanille für 10 Minuten schaumig schlagen.
  • Das Mandelmehl, das Guarkernmehl und das Backpulver unterheben.
  • Die Butter kurz unterrühren.
  • Jeweils ein Esslöffel pro Form einfüllen.
  • Die Kakaomasse Chips mit dem Erythrit und dem Mandelmuss verrühren.
  • Je 1 Teelöffel davon auf dem Teig verteilen.
  • Den restlichen Teig verteilen.
  • Das Ganze mit Schokolinsen garnieren.
  • Bei 175 Grad ca. 30 Minuten goldbraun backen.

Aus dem Ofen holen…abkühlen lassen…und genießen. Guten Appetit! ❤

Die Küchlein sind nach dem Backen schön fluffig und locker. Sie schmecken angenehm süß und haben dabei fast keine Kohlenhydrate. Sie sind glutenfrei, Low Carb und Ketotauglich…und dabei so sooooo lecker.
Viel Spass beim Nachbacken…

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

 

* Affialliatelink… Das Schreiben und Einstellen der Rezepte kostet einiges an Mühe und Zeit…Wenn du über die Links bestellst, dann bekomme ich dafür eine kleine Provision. Die Produkte, die ich empfehle sind alle von mir getestet und für gut befunden. Ich empfehle nichts, wo ich nicht 100% dahinter stehe.

{Sonntagssüß} Käsekuchen mit Pfirsich

Heute gibt es ein leckeres Käsekuchenherz mit Pfirsich…wobei die Pfirsichscheiben diesmal nicht mitgebacken, sondern erst nach dem Backen draufgelegt werden.
Keine Angst, das geht wirklich kinderleicht und ihr könnt das auch.

Ihr braucht dafür eine Herzspringform und wenn ihr die nicht habt, dann nehmt einfach eine normale 26er Springform, das geht auch.

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Käsekuchen mit Pfirsich

125 g Butter
60 g Zucker
1/2 Tl gemahlene Vanilleschote
1/2 Tl Zitronenabrieb
1 Eigelb
200 g Weizenmehl 405
1/2 Tl Backpulver

500 g Magerquark
250 g Quark 40 %
100 g Zucker
1/2 Tl gemahlene Vanilleschote
1/2 Tl Zitronenabrieb
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
2 Eier
1 Eiweiß
50 ml Schlagsahne
120 ml Vollmilch

1 Dose Pfirsiche
1 Päckchen Tortenguss

  • Butter, Zucker und Gewürze verrühren.
  • Eigelb dazugeben und verrühren.
  • Mehl und Backpulver unterkneten.
  • Den Teig auf ca. 4 mm ausrollen.
  • Den Boden der Springform damit auslegen.
  • Mit dem restlichen Teig den Rand auslegen. Das geht am besten wenn ihr eine Rolle formt und diese dann am Springformrand flach andrückt. Vergesst aber nicht vorher die Form zu fetten. Der Rand sollte 3/4 hoch sein.

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  • Quark, Zucker,Vanillepuddingpulver und Gewürze mit einem Schneebesen verrühren.
  • Die Eier und das Eiweiß zufügen und verrühren.
  • Sahne und Milch unterrühren.
  • Die Masse auf dem Mürbteig verteilen.
  • Bei 175 Grad für ca. 45-50 Minuten backen.
  • Auskühlen lassen.
  • Die Pfirsiche im Sieb abtropfen lassen und dabei den Saft auffangen.
  • Die Pfirsichhälften in 4 Teile schneiden und auf dem Kuchen verteilen.
  • Den Tortenguss aus der Abtropfflüssigkeit nach Packungsanweisung zubereiten. (Das Rezept steht auf dem Tütchen und ergibt 1/4 l Tortenguss)
  • Den Tortenguss auf dem Kuchen verteilen und fest werden lassen.
  • Den Rand mit gehackten Pistazien bestreuen.

Käsekuchen

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit!

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

{Sonntagssüß}…Apfel-Mohnkuchen

So langsam zieht der Herbst hier in der Waldbrücke ein und mit ihm kommen die ganzen leckeren Apfelsorten, die man so gut zum Backen verwenden kann.
Mein heutiges Sonntagssüß ist deshalb ein schneller Rührkuchen mit Mohn in der Masse und mit Apfelschnitzen belegt.
Die Menge ist ausreichend für ein viereckiges Backblech. Ich hab für den Kuchen eine rechteckige Springform benutzt, die ich vor dem Zusammensetzen mit Backpapier belegt habe. Ihr könnt aber auch die Fettpfanne eures Backofens benutzen und diese vorher mit Backpapier auslegen, wenn ihr keine eckige Springform habt.

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250 g Butter
300 g Zucker
3 El. Vanillezucker
6 Eier
300 g Mehl
50 g Weizenpuder
1 Päckchen Backpulver
100g Schmand
100 ml Sahne
250 g Mohnfüllung
5-6 süßsaure Äpfel
2 El. Aprikosenmarmelade

– Butter, Zucker und Vanillezucker leicht aufschlagen.
– Eier nach und nach dazugeben.
– Mehl, Weizenpuder und Backpulver zufügen.
– Schmand, Sahne und Mohnfüllung zugeben und alles gut vermischen.
– Auf dem mit Backpapier ausgelegten Backblech verstreichen.
– Die Äpfel schälen und in Schnitze schneiden.
– Auf dem Kuchen verteilen.
– Bei 175 Grad ( Umluft 150) für ca. 45 – 50 Minuten backen.


– Nach dem Backen noch heiß mit glattgerührter Aprikosenmarmelade bepinseln.
– Auskühlen lassen.

Wer mag kann dazu noch etwas Sahne reichen. Ich find den Kuchen so schon ziemlich lecker und esse ihn am liebsten pur.Aber Sahne und/oder Vanillesoße dazu ist natürlich auch superlecker. 🙂

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Viel Spaß beim Nachbacken und einen schönen Restsonntag wünsch ich euch. Machts euch bei dem herbstlichen Wetter hübsch…ich mach das jetzt auch.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤