Grundrezept Marzipan… zuckerfrei, Low Carb, Lchf und Keto

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Weihnachtszeit ist bei mir Marzipanzeit. Ich mag Marzipan auch eigentlich das ganze Jahr über, aber speziell zu Weihnachten gibt es das ein oder andere Rezept damit.
Deshalb gibt es heute mein Marzipan Grundrezept, mit dem ich allerlei Leckereien zaubern kann. Am ersten Adventswochenende hab ich daraus Marzipankartoffeln und Marzipanbrote gemacht.

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Mein Rezept unterscheidet sich ein wenig von den herkömmlichen Rezepten, denn ich mag Marzipan eher weich und saftig. Ich kann diesen staubtrockenen und festen Marzipanartikeln aus dem Handel nämlich echt nichts abgewinnen.
Die Herstellung ist auch wirklich ganz einfach…

Marzipan Grundrezept:
200 g blanchierte, gemahlene Mandeln (ich habe hier Mandelstaub* genommen)
60 g Mandelöl
8 g Low Carb Süße*
1 El. Rosenwasser ( gibt es z.B. in der Apotheke)
10 Tr. Pure Flavour Mandel

  • Die gemahlenen Mandeln und die Süße in den Behälter* des Pürierstabs geben. (Ich nehme immer den Zerkleinerer.)
  • Die restlichen Zutaten zufügen und stossweise durchmischen.
  • Den Marzipan entweder zu Füllungen weiterverarbeiten oder in die gewünschte Form bringen und mit Kakao oder Schokoladenzauber* überziehen.

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Und noch ein kleiner Konditorentipp von mir…
Bevor ihr Marzipan mit Schokolade überzieht, lasst ihn erst ein paar Stündchen an der Luft antrocknen. Ihr könnt die Brote und Kugeln dann viel besser tunken und bekommt ein schöneres Endergebnis.

 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen und gutes Gelingen…
Und wenn ihr es ausprobiert, dann macht auf jeden Fall Fotos und lasst mich wissen wie es euch schmeckt.😉 Ihr dürft mich auch sehr gerne in eurem Post verlinken, damit ich eure tollen Kreationen auch sehen kann.

Wenn euch das Rezept gefällt, dann freue ich mir sehr über ein Like. Gerne könnt ihr mir auch auf dem Blog, Facebook oder Instagram folgen. So verpasst ihr kein Rezept mehr und erfahrt sofort alle Neuigkeiten.
Für mehr Details meiner Ernährung, könnt ihr mir gerne auf Instagram folgen. Da nehm ich euch in meinen Stories täglich ein wenig in meinen Keto und Low Carb Abnehm-Alltag mit und gebe auch den ein oder anderen Tipp dazu. 😉

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

 

* Affialliatelink… Das Schreiben und Einstellen der Rezepte kostet einiges an Mühe und Zeit…Wenn du über die Links bestellst, dann bekomme ich dafür eine kleine Provision. Die Produkte, die ich empfehle sind alle von mir getestet und für gut befunden. Ich empfehle nichts, wo ich nicht 100% dahinter stehe.

Weihnachtliches Haselnussbrot… zuckerfrei, Low Carb, Lchf und Keto

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Ihr kennt doch bestimmt alle Hutzel- oder Kletzenbrot. Das gab es bei uns früher immer zur Weihnachtszeit und schmeckte dick mit Butter bestrichen uns Kindern immer am besten. Ich liebte die Nüsse darin. Jetzt ist das ja aber mit Trockenfrüchten gemacht und somit weder für die Low Carb Küche noch für die ketogene Ernährung geeignet. Da hab ich mir eine nussige Alternative gebastelt…ein weihnachtliches Haselnussbrot. Das ist jetzt sozusagen mein Keto Hutzelbrot und wenn ich in der Weihnachtszeit frische Butter und leckeren Fruchtaufstrich (z.B. diesen HIER* aus Birnen) dazu gebe, dann ist es schon ziemlich geil. Porno…Leute…Porno…ich schwör’s!

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Zutaten für 1 ovales Brot:
60 g Haselnüsse
40 g Haselnussmehl*
40 g Leinmehl*
30 g Goldleinsaat
25 g Kokosmehl*
25 g Flohsamenschalen*
20 g Chiasamen*
10 g Backpulver*
2 Tl. Weihnachtstraum* (Alternativ Lebkuchen- oder Spekulatiusgewürz)
8 g Salz
5 g Zitrusfaser*
250 g Quark
3 Eier Gr. M
2 El. Essig
50 ml Wasser

  • Die Haselnüsse grob hacken.
  • Quark, Eier, Essig und Wasser verrühren.
  • Die restlichen Zutaten abwiegen und zusammen mit den Haselnüssen unterrühren.
  • mit feuchten Händen einen ovalen Brotlaib formen.
  • Bei 175 Grad Umluft ca. 60 Minuten backen.
  • Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

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Viel Spaß beim Nachbacken…und guten Appetit. Wenn ihr es ausprobiert, dann lasst mich wissen wie es euch schmeckt.😉 Ihr dürft mich auch sehr gerne in eurem Post verlinken, damit ich eure tollen Kreationen auch sehen kann.

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Mehrkornbrot a la Frollein…zuckerfrei, Low Carb, Lchf und Keto

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Ich bin gerade dabei meine Vorratsschränke zu durchforsten und dabei fielen mir einige Mehle und Samen in die Hände, die dort schon seit einiger Zeit unberührt standen.
Zuerst hatte ich ja vor etwas Süßes daraus zu backen, aber während dem Abwiegen kam mir die Idee mit dem Brot. Aktuell esse ich mittags am liebsten mal eine belegte Stulle oder auch mal ein Marmeladenbrot.
Ich hab also etwas herumexperimentiert und heraus kam ein tolles Mehrkornbrot wie aus der Backstube. Es schmeckt sehr fein und hat auch diesen Touch von leichtem Sauerteig. Ich liebe es. ❤

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Für 1 Brot braucht man:
40 g Mandelmehl*
30 g Leinmehl*
25 g Kokosmehl*
25 g Flohsamenschalen*
20 g Leinsamen, geschrotet
15 g Hanfsamen
10 g Chiasamen*
8 g Backpulver*
8 g Salz
5 g Zitrusfaser*
3 g Brotgewürz*
250 g Quark
2 Eier Gr. L
2 El. Essig
100 ml Wasser
etwas Sesam zum Bestreuen

  • Alle trockenen Zutaten abwiegen und in eine Schüssel geben.
  • Quark, Ei und Essig verrühren.
  • Die trockenen Zutaten zusammen mit dem Wasser zufügen und verrühren.
  • Mit feuchten Händen einen ovalen Brotlaib formen.
  • Mit einem Messer ein paar Mal quer einschneiden.
  • Mit dem Sesam bestreuen.
  • Bei 175 Grad Umluft für ca. 60 Minuten backen.
  • Die Ofentüre während des Backvorgangs nicht öffnen!
  • Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Viel Spaß beim Nachbacken…und guten Appetit.

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Weihnachtlicher Gewürzkuchen… zuckerfrei, Low Carb, Lchf und Keto

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Pünktlich zum 1. Adventswochenende gibt es bei mir einen leckeren Gewürzkuchen, der auch allen Nichtketomenschen schmeckt. Ich habe dafür ein Rezept aus meiner Lehrzeit lowcarbisiert und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Es schmeckt wunderbar weihnachtlich…

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Zutaten für eine 26er Springform:
125 g Butter
20 g Low Carb Süße Kristallin*
4 Eier Gr. M
200 g gemahlene Haselnüsse
50 g Mandelmehl*
20 g Kokosmehl*
10 g Fiber Husk*
15 g Backpulver*
10 g Lebkuchengewürz
150 ml flüssige Sahne

ca. 50 -70 g Schokoladenzauber nach Wahl*

  • Den Ofen auf 175 Grad Umluft vorheizen.
  • Eine Springform mit Backpapier auslegen.
  • Die Butter mit dem Gewürz und der Süße aufschlagen.
  • Die Eier nach und nach unterrühren.
  • Restliche Zutaten unterrühren und in die Form füllen.
  • Glattstreichen.
  • Für ca. 25 Minuten backen.
  • Aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
  • Den Schokoladenzauber schmelzen und auf dem Kuchen verteilen.
  • Die Schokolade fest werden lassen.

Viel Spaß beim Nachbacken…und guten Appetit.

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Wenn euch mein Gewürzkuchen Rezept gefällt, dann freue ich mir sehr über ein Like. Gerne könnt ihr mir auch auf dem Blog, Facebook oder Instagram folgen. So verpasst ihr kein Rezept mehr und erfahrt sofort alle Neuigkeiten.
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Jaaaa…sie lebt noch…und sogar ganz ketogen

Man könnte ja fast meinen ich wäre in der Sommerpause, so ruhig wie es hier seit ein paar Wochen ist. Aber da ist nichts mit Pause und wer mir auf Instagram folgt, der weiß auch schon längst welches Thema jetzt kommt…

Ich hab mich vor 3 Wochen dazu entschlossen ein Experiment zu starten…eine ketogene Ernährungsumstellung (Diät hört sich ja immer so blöd an).
Erste, eher unfreiwillige Berührungen hatte ich damit ja schon nach meiner Fastenkur, als ich mich Low Carb ernährt habe.
Allerdings bin ich eher zufällig in die Ketose gerutscht und hatte dementsprechend auch sämtliche Symptome der Ketogrippe…wie Schwindel, Schwäche, Herzstolpern, etc. etc….
Ja und trotz das es mir so schlecht zu diesem Zeitpunkt ging, lies mich dieses Thema nicht mehr los und ich dachte mir, das muss ich jetzt noch mal richtig machen.

Ich hab mir also während unseres Dänemarkurlaubes einige Bücher und auch Blogs zu dem Thema angeschaut und mich in die Materie eingelesen. Im Prinzip ist das Ganze sehr einfach…die Kohlenhydrate werden reduziert, Eiweiss wird moderat zugeführt und an Fett wird sich sattgegessen. In meinem Fall bedeutet das 5 % KH, 15 – 20 % E und 75 – 80 % F.
Ich hab also angefangen ketogen zu essen und nach ein paar Tagen und nur ganz wenigen Ketogrippesymptomen bin ich in der Ketose gelandet.
Was die Ketose ist?
Das ist die Umstellung des Zuckerstoffwechsels in den Fettstoffwechsel…d.h. der Körper zieht seine Energie nicht mehr aus dem Zucker im Körper, sondern aus dem Fett.
Coole Sache oder? Ich kleines Möpslein laufe jetzt seit 3 Wochen auf Fettverbrennung. 🙂

Wie meine Ernährung jetzt so aussieht?
Ich esse keinen Zucker, kein Mehl, keine Nudeln, keine Kartoffeln, kein Reis, keine Hülsenfrüchte und keine Milch.
Oh Gott, denkt ihr jetzt bestimmt, was bleibt da denn noch groß übrig?
Genug…wirklich genug…ich zeig es euch…

 

Das waren alles Mahlzeiten aus ganz normalen Zutaten wie Fleisch, Käse, Butter, Öl, Mascarpone, Sahne, Gemüse und Beeren etc.
Damit habe ich in den ersten 14 Tagen schon 12 Kilo verloren. Allerdings haben mir dann doch Brötchen, Pizza und Kuchen gefehlt…und so hab ich nach Alternativen gesucht und mir sowas nachgebaut. 😉

 

Mit diesen Nachbauten, die bei mir aber sehr sparsam verwendet werden, hab ich bisher nichts vermisst. Sie sind prima Alternativen aus kohlhydratarmen Mehlen und schmecken hervorragend.
Fette verwende ich ausschließlich in Form von Butter, Olivenöl und Kokosöl. Nur bei der selbstgemachten Mayonnaise und Cocktailsoße weiche ich auf Rapsöl aus…wer mal Mayo aus Olivenöl probiert hat, der weiß wahrscheinlich warum. 😉

Ja und genau mit dieser fettigen und kalorienreichen Ernährung ist mir gelungen mein Gewicht zu reduzieren. Das hätte ich niemals für möglich gehalten. Man bekommt ja schließlich schon als Kind beigebracht…Kohlenhydrate sind gut und Fett ist böse.
Tjaaaaaa…ist das wirklich so?

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Wie erklärt sich dann eine Abnahme von 13,5 Kilo bei der Menge an Fett in so kurzer Zeit? Sind Kohlenhydrate wirklich so gesund?
Ich werde nach diesem großen Anfangserfolg natürlich noch ein wenig weitermachen…hab ja immer noch genug Substanz auf den Rippen…außerdem bin ich gerade so gut drin, das muss man ausnutzen. 😉
Im Sommer fällt’s mir eh leichter.
Mal schauen wo mich das Ganze hier hinführt.

Ach ja…nur mal so fürs Protokoll…nicht das ihr meint, die erzählt uns da was…
Im Kaffee ist natürlich keine Milch…darf ich ja nicht…da ist Sahne drin und die ist absolut ketogen. 🙂

So Kinners…jetzt wisst ihr fürs erste mal Bescheid.
Ja und warum jetzt eigentlich dieser ganze Post hier? Was soll der auf dem Blog?
Na…ganz einfach…ab sofort gibt es hier auch ketogene Rezepte wie z.B. die Frischkäse Pfannkuchen oder den Cheeseburger Salat…und natürlich auch Desserts wie das leckere Schokoträumchen.

 

In diesem Sinne…habt es fein.
Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤