{Keto Tratsch} Wie fange ich am besten mit der Ernährungsumstellung an?

Eine Frage die mir in letzter Zeit sehr häufig gestellt wurde ist…

Wie hast du mit der Ernährungsumstellung begonnen? Was hast du da gemacht?

Im Grunde ist das sehr einfach zu beantworten. Ich habe mich über das Thema ketogene Ernährung umfassend informiert und dann einfach damit losgelegt.
Zu allererst hab ich mir 2 tolle Bücher gekauft und durchgelesen. Wichtig war für mich hier, das sie gut geschrieben und leicht verständlich waren. Es gibt nichts schlimmeres als hoch angepriesene Bücher, für die man ein Medizinstudium braucht um auch nur einen Satz zu verstehen. Das ist bei diesen beiden Büchern nicht der Fall. Sie sind für den Ketolaien einfach geschrieben und die Zusammenhänge sind wunderbar erklärt.

Das erste Buch ist von Jimmy Moore…Ketogene Ernährung für Anfänger.*

Das zweite Buch ist von Daniela Pfeifer…Keto Basics.*

Beide Bücher hab ich regelrecht verschlungen und sie haben mir alle Fragen, die ich zu Anfang hatte beantwortet. So konnte ich gleich gut in die ketogene Ernährung starten.

Das erste was ich tat…ich rechnete mir meine tägliche Kohlenhydrat-, Eiweiss- und Fettmenge aus. Hier ging ich nach der einfachen 5% Kohlenhydrate, 20% Eiweiss und 75% Fett Regel. Kalorientechnisch kam (und komme ich natürlich immer noch) auf ca. 2000 Kalorien. Manchmal auch darüber, aber Kalorien werden bei mir ja nicht gezählt. Wer es sich da einfach machen möchte, der kann die Prozente einfach in eine App eingeben und die berechnet es dann…z.B. FDDB.
Meine Makroverteilung liegt bei 20 g Kh, 70 g E und 180-200g Fett.
Auf das Fett achte ich inzwischen nicht mehr. Manchmal liege ich mit der Menge deutlich darüber und genau das sind dann die Tage an denen ich super gut abnehme. Der helle Wahnsinn oder? Wenn man seinen Kopf erstmal umgepolt hat und feststellt, das Fett nicht der große Feind ist, dann purzeln die Kilos wie verrückt. Das kann man ja bei mir ganz deutlich sehen…heute morgen waren schon 41 Kilo weg und das in 5 1/2 Monaten. 🙂

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Wichtig ist…und das braucht man am Anfang unbedingt…
Man muss alles was man zu sich nimmt berechnen und aufschreiben. Hierfür gibt es super Tabellen bei einer meiner Lieblingswebseiten…

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Die haben mir am Anfang super geholfen. Wenn man nämlich mal nach den Nährwerten der Lebensmittel googelt, stellt man fest das es ziemlich viele widersprüchliche Aussagen dazu gibt. Ich halte mich schon seit Monaten nur an diese Listen und es funktioniert bestens wie ihr sehen könnt. 🙂 Die Listen findet ihr…HIER

Meine Empfehlung an euch für einen guten Start in die ketogene Ernährung…
Esst am Anfang so natürlich wie möglich! Beschäftigt euch mit den Nährwerten und kombiniert diese immer mit guten Fetten und Ölen. Ich habe in meiner Küche immer einen Vorrat an Butter, Kokosöl, Olivenöl und verschiedene Aromaöle aus Sesam und Mandelöl…und natürlich Mct-Öl für meinen Bulletproofcoffee. Trinkt ausreichend Wasser. Der Körper braucht das gerade in der ersten Zeit vermehrt. Passt auch auf, das ihr mit der Eieissmenge nicht über das Ziel hinausschiesst. Ein Zuviel an Eiweiss wird vom Körper in Zucker umgewandelt und lässt euch aus der Ketose fallen. Wenn ihr das beherzigt, dann sollte der Einstieg in die ketogene Ernährung gut klappen.

Ein paar Beispiele wie meine Ernährung in den ersten 4 Wochen aussah, hab ich auf den folgenden Bildern für euch…

Noch ein zwei Worte zu den ersten 2 Wochen…
Durch die Umstellung des Körpers auf die ketogene Ernährung kann es zu kleinen Nebenwirkungen kommen. Das Ganze nennt sich Ketogrippe und es fühlt sich auch tatsächlich wie eine Grippe an. Bei mir waren das Symptome wie Kopf- und Gliederschmerzen, Herzrasen, bleierne Müdigkeit, Blutdruckabsacker, Kreislaufprobleme. Es kommt durch den Kohlenhydrat- bzw. Zuckerentzug. Der Körper leert ja seine Glykogenspeicher und man verliert dabei auch einiges an Wasser. Ich hab in den ersten Wochen sehr sehr viel an Wasser verloren. Deshalb muss man auch wirklich viel trinken. Am besten stilles Wasser, salzige Brühe und Tee. Damit halten sich die Nebenwirkungen in Grenzen. Und natürlich nicht den Fehler machen und das Fett reduzieren, sonst wird die Ketogrippe um einiges schlimmer. Ich spreche da aus Erfahrung…mein erster Versuch ging ja gehörig in die Hose und ich wurde immer klappriger und schwächer. Beim zweiten Versuch mit erhöhter Fettmenge, Brühe und mehr trinken hatte ich so gut wie keine Symptome. Wenn ihr darauf achtet, dann sollte es euch genauso gehen.

So, jetzt wisst ihr bescheid…genau so hab ich vor 5 1/2 Monaten mit der ketogenen Ernährung begonnen. Wie lange ich brauchte um in Ketose zu gelangen und wie es mir dabei ging, ist eine weitere Frage die ich oft gestellt bekomme…aber das beantworte ich euch beim nächsten Keto Tratsch. Bis dahin…bleibt zuckerfrei und gesund.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

* Affialliatelink… Das Schreiben und Einstellen der Rezepte kostet einiges an Mühe und Zeit…Wenn ihr über die Links bestellt, dann bekomme ich dafür eine kleine Provision. Die Produkte, die ich empfehle sind alle von mir getestet und für gut befunden. Ich empfehle nichts, wo ich nicht 100% dahinter stehe.

{Sonntagssüß} Nutty Chocolate Cheesecake …zuckerfrei, Low Carb, Lchf und Keto

Das heutige Sonntagssüß ist mein persönliches Highlight der letzten 5 Monate.
Ich habe bisher schon einiges an Rezepten ausprobiert, aber ich kann voller stolz sagen…dieses hier ist der beste Low Carb Kuchen, den ich bisher gebacken habe. Er ist so soooo gut! Den müsst ihr unbedingt ausprobieren…

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Zutaten für eine 26er Springform (12 Stück):

100 g Vanillekipferlmischung (erhältlich HIER)*
125 g Butter
2 Eier Gr. M

etwas Bambusfaser zum Ausrollen (erhältlich HIER)*

500 g Speisequark 40 %
40 g Haselnussmus (erhältlich HIER)*
120 g Erythrit (erhältlich HIER)*
1 gestr. Tl. gemahlene Vanille
3 Eier Gr. M
100 ml flüssige Sahne
10 g Zitrusfaser (erhältlich HIER)*

60 ml flüssige Sahne
40 g Butter
30 g Haselnussmus
1/2 Tl. Zimt
120 g Schokoladenzauber (erhältlich HIER)*

30 g geröstete ganze Haselnüsse

  •  Die Butter schmelzen.
  • Die Vanillekipferlmischung und die Butter verrühren.
  • Die Eier zugeben und zu einem geschmeidigen Teig rühren.
  • Den Teig abdecken und 30 Minuten in das Gefrierfach legen.
  • Den Teig mit Hilfe der Bambusfaser auf einem Backpapier ausrollen.
  • Mit der Springform ausstechen.
  • Die Teigreste zur Seite legen.
  • Das Backpapier mit dem Teig auf den Springformboden ziehen und den Ring um den Teig befestigen.
  • Aus dem Teigrest Rollen formen und in den Springformrand legen.
  • Die Rollen gleichmäßig bis zur Springformrandmitte hochdrücken.
  • Quark, Erythrit, Haselnussmus und Vanille verrühren.
  • Die Eier zugeben und unterrühren.
  • Sahne zufügen und glatt rühren.
  • Zuletzt die Zitrusfaser zügig unterrühren.
  • Quarkmasse in die Form füllen und glattstreichen.
  • Bei 200 Grad Ober-/ Unterhitze 10 Minuten anbacken.
  • Dann die Hitze auf 160 Grad reduzieren und ca. 40 Minuten fertigbacken.
  • Den Kuchen auskühlen lassen.
  • Sahne, Butter und Haselnussmus kurz aufkochen.
  • Schokoladenzauber und Zimt unterrühren.
  • Die Masse auf dem Kuchen verteilen.
  • Die gerösteten Haselnüsse grob zerhacken.
  • Den Kuchen mit dem Haselnussbruch bestreuen.

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Guten Appetit…lasst es euch schmecken. ❤

Ein Stück Nutty Chocolate Cheesecake hat ca. 3,3 g KH, 11,5 g E und 39,2 g F.

TIPP: Haselnüsse kann man ganz leicht selbst rösten und schälen. Man schüttet die Nüsse in eine Backform und gibt sie für ca. 10-15 Minuten in den 200 Grad heißen Ofen. Dann nimmt man sie raus und lässt sie etwas abkühlen. Wenn man sie zwischen den Händen reibt, fällt die braune Haut ganz leicht ab. Jetzt kann man sie kleinhacken und als Dekor über den Kuchen streuen.

Viel Spaß beim Nachbacken…
Und wenn euch mein Kuchenrezept gefällt, dann freue ich mich natürlich auch sehr über ein Like oder einen Kommentar von euch.
Gerne könnt ihr mir auch hier, auf Facebook oder bei Instagram folgen. Dort gibt es noch einiges mehr zu entdecken. 😉

Habt alle einen schönen Sonntag.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

* Affialliatelink… Das Schreiben und Einstellen der Rezepte kostet einiges an Mühe und Zeit…Wenn ihr über die Links bestellt, dann bekomme ich dafür eine kleine Provision. Die Produkte, die ich empfehle sind alle von mir getestet und für gut befunden. Ich empfehle nichts, wo ich nicht 100% dahinter stehe.

!!! Aktueller Rabattcode !!!
Bei Dr. Almond bekommt ihr mit dem Code „ALMOND10“ einen Rabatt von 10% auf eure Erstbestellung.

Vanilla Kokos Briocheschnecken …zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

Heute gibt es mal wieder einen Einkaufstipp von mir…die Mandelbrioche Backmischung von Dr. Almond Low Carb & Glutenfrei.
Eine tolle Mischung mit der man nicht nur Brioche backen kann, sondern auch diese leckeren Vanilla Kokos Briocheschnecken.

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Ihr braucht für 16 Stück:

1 Packung Mandelbrioche von Dr. Almond (erhältlich HIER)*
1 Pä. Trockenhefe
1/2 Tl. Honig (zum aktivieren der Hefe, der Zucker baut sich komplett ab)
250 ml warmes Wasser
2 Eier
1/2 Tl. gemahlene Vanille

etwas Bambusfaser zum Ausrollen des Teiges

100 g Kokosraspel (erhältlich HIER)*
60 g Pudererythrit (erhältlich HIER)*
1 gestr. Tl. Zitrusfaser (erhältlich HIER)*
1 Tl. gemahlene Vanille
120 ml lauwarme Sahne
1 Ei

50 g Pudererythrit
1/2 Tl. gemahlene Vanille
3 El Sahne
2 El Wasser

  • Die Trockenhefe in eine Schüssel geben.
  • Honig und Wasser zufügen und verrühren.

Achtung wichtig: Der Honig wird von der Hefe komplett verarbeitet. Es bleibt kein Zucker im Gebäck. Man braucht ihn um die Hefe zu aktivieren. Bitte auf keinen Fall weglassen. Wenn das Hefewasser zu schäumen beginnt, ist die Hefe wieder aktiv.

  • Abdecken und 30 Minuten stehen lassen.
  •  In der Zwischenzeit die Füllung machen.
  • Kokosraspel, Pudererythrit, Zitrusfaser, Vanille, Sahne und Ei verrühren.
  • 30 Minuten quellen lassen.
  • Die Backmischung zusammen mit den Eiern zum Hefewasser zufügen.
  • Mit dem Handrührer ca. 1 Minute verrühren.
  • Die Arbeitsfläche mit der Bambusfaser bemehlen.
  • Den Teig auf die Arbeitsfläche geben.
  • Mit Bambusfaser bemehlen und rechteckig in Blechgröße ausrollen.
  • Den Teig mit der Kokosmasse bestreichen.
  • Zu einer langen Rolle aufrollen.
  • In 16 Stücke schneiden.
  • Die Schnecken auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben.
  • Dazwischen etwas Abstand lassen.
  • Die Schnecken leicht andrücken.
  • Bei 175 Grad Ober/Unterhitze 10 Minuten anbacken.
  • Dann die Hitze auf 150 Grad reduzieren und ca. 35-40 Minuten fertigbacken.
  • Den Guss aus Pudererythrit, Vanille, Sahne und Wasser anrühren.
  • Sofort auf die noch heißen Schnecken auftragen.

Guten Appetit…lasst es euch schmecken. 🙂

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Eine Vanilla Kokos Briocheschnecke hat ca. 1,1g KH, 4,9 E und 11,9 F.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

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{Keto Tratsch} Ich glaube wir sollten da mal über das Durchhaltevermögen reden…

Ich bekomme unheimlich viele Nachrichten und Fragen zu meiner Ernährungsumstellung. Wie ich das mache…was ich da mache…wie es mir dabei geht…und und und.
Da ich nicht jedem einzelnen immer so ausführlich antworten kann, werde ich die wichtigsten Fragen hier auf dem Blog beantworten.
Unter der Rubrik {Keto Tratsch} erzähle ich euch über meine persönlichen Erfahrungen mit der ketogenen Ernährung und allem was dazu gehört.
Beginnen werde ich heute mit der am häufigsten gestellten Frage:
Wie hält man das durch?

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Tja, wie „man“ das durchhält, kann ich euch nicht sagen…aber wie ICH das durchhalte.

Jeder der im Laufe seines Lebens schon die ein oder andere Diät gemacht hat, weiß wovon ich rede.
Am Anfang einer Diät ist man super euphorisch, weil es rasend schnell geht und der Körper die ersten Kilos verliert. Die Motivation ist hoch und man steckt voller Glücksgefühle.
Ja, am Anfang…

Mit der Zeit sieht die Sache jedoch anders aus…
Die Kilos werden hartnäckiger.
Sie wollen nicht mehr so schnell loslassen und halten sich gut am Körper fest. Die Waage bewegt sich immer langsamer und die Motivation fängt an zu straucheln.
Das Gewicht stagniert…
jaaaaa….
und dann ist sie weg…
die Motivation.

Und genau an dem Punkt war ich schon tausendmal…und zwar vor meinem Entschluss mich ketogen zu ernähren.
Irgendwann kam immer diese Phase des „nicht mehr durchhalten“ könnens. Das Ganze war jedesmal wie ein Teufelskreis…die Motivation sank, ich fing an Ausnahmen zu machen, bekam dann Heißhunger…und schließlich gab ich nach.
Die Diät war zu Ende!
Ich hatte jeden Tag eine andere Ausrede parat, warum ich heute nochmal „normal“ essen muss.
Ja, im Selbstbetrügen war ich wahrlich eine große Meisterin.
Die Betonung liegt auf „WAR“.

Seitdem ich in der Ketose bin ist etwas ganz seltsames …nein…großartiges passiert.
Ich habe Spaß am Abnehmen!
Ich bin so motiviert wie am ersten Tag.
Ich habe keine Heißhungerattacken.
Und ich denke noch nicht mal daran hier irgendetwas abzubrechen.

Ist das nicht großartig?

Ich habe Durchhaltevermögen und zwar ohne das es mir so richtig bewusst ist. Das Ding hier läuft fast von alleine. Dieses Ketodingens rockt und lässt mich sogar vergessen das ich eigentlich abnehme. Ich hab Spaß am Kochen…Backen…Essen…ja einfach an allem.
Meine Lebensweise und mein Bewusstsein haben sich durch die ketogene Ernährung komplett geändert. Ich muss nicht mehr durchhalten, weil es nicht mehr von Nöten ist. Es passiert alles ganz von alleine.

Ich bin das erste Mal im Leben frei…
frei von Gelüsten…
frei von Heißhungerattacken…
frei von Kohlenhydraten…
einfach frei.

Genau das ist wohl des Rätsels Lösung. Wenn ihr also fragt wie man das durchhält, antworte ich euch…
Reduziert Kohlenhydrate, esst moderat Eiweiss und genießt das Fett. Der Körper macht den Rest dann ganz von alleine. Vertraut auf euren Körper, er weiß was er tun muss.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

Vanille-Pistazien Chiapudding mit Himbeeren …zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

Und noch ein leckeres Dessert…oder Frühstück…oder Mittagessen…
Ach, ich könnte den Vanille-Pistazien Chiapudding eigentlich immer essen. 🙂
Ich war ja erst sehr skeptisch als ich von diesem Superfood Namens Chiasamen das erste mal hörte. Kleine schwarze Samen.
Ja, schön, dachte ich…macht sich bestimmt ganz gut in Brot und Brötchen…aber in Desserts? Das kann doch nicht schmecken.

Oh doch…und wie das schmeckt. In der Kombination mit Vanille und leckerem Pistazienmus ist es sogar ganz besonders lecker. ❤

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Ich hab mich auf jeden Fall unsterblich in dieses Superfood verliebt.
Und was ich ganz besonders toll finde…
Es dickt tatsächlich Joghurt, Quark und sogar Mandel- oder Cashewmilch an. Man muss es nur einrühren und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Den Rest macht es ganz von alleine.

Für 1 Portion braucht ihr:

50 g Mascarpone
50 g griechischer Joghurt
70 ml Mandelmilch
1 Tl. Mandelöl
1/2 Tl gemahlene Vanille
2 El. Chiasamen (erhältlich HIER)*
Süße nach Geschmack (z.B. diese HIER)*
1 Tl. Pistazienmus (erhältlich HIER)*
30 g Himbeeren

  • Mascarpone, Joghurt, Mandelmilch, Mandelöl und Süße verrühren.
  • Die Chiasamen zufügen und unterrühren
  • Über Nacht in den Kühlschrank stellen.
  • Die Masse halbieren.
  • Pistazienmus unter die eine Hälfte und Vanille unter die andere Hälfte rühren.
  • Abwechselnd in ein Glas schichten.
  • Mit Himbeeren garnieren.

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Guten Appetit…lasst es euch schmecken.

Eine Portion hat ca. 6g KH, 10g E und 45g F.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

* Affialliatelink… Das Schreiben und Einstellen der Rezepte kostet einiges an Mühe und Zeit…Wenn ihr über die Links bestellt, dann bekomme ich dafür eine kleine Provision. Die Produkte, die ich empfehle sind alle von mir getestet und für gut befunden. Ich empfehle nichts, wo ich nicht 100% dahinter stehe.

!!! Aktueller Rabattcode !!!
Bei Dr. Almond bekommt ihr mit dem Code „ALMOND10“ einen Rabatt von 10% auf eure Erstbestellung.