Reis – Thunfischsalat mit Tomaten

Nachdem wir im letzten Blogpost nur über die Figur geredet haben, tun wir heute mal was dafür. Es gibt es einen schnellen und leckeren Partysalat…einen Reis – Thunfischsalat. Er eignet sich für kalte Büffets oder als Beilage zu Gegrilltem. Ich hatte ihn am Samstag auf meinem Geburtstagsbüffet und er kam richtig gut an.

Ihr braucht dafür folgendes… DSC02581

300 g gekochter Reis
2 Dosen Thunfisch
2 El eingelegte Kapern
1 Zwiebel
3 Tomaten
2 El Schnittlauch
2 El Petersilie
1/2 kleines Glas Miracle Whip
2 El Olivenöl
3 El Essig
Salz
Pfeffer
Paprikapulver

– Den abgekühlten Reis in eine Schüssel geben.
– Den Thunfisch grob zerteilen und zum Reis dazugeben.
– Die Zwiebel würfeln.
– Die Tomaten in kleine Würfel schneiden.
– Schnittlauch und Petersilie kleinschneiden.
– Die Kapern abtropfen lassen.
– Alles zum Reis dazugeben.
– Aus Miracle Whip, Olivenöl und Essig ein Dressing rühren.
– Mit Salz, Pfeffer und etwas Paprikapulver abschmecken.

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Viel Spaß beim Nachkochen…

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

Und schon wieder ein Jahr älter…

Der Herr vom Kiefernweg hatte letzte Woche einen runden Geburtstag. Grund genug, mal wieder ordentlich zu feiern. Diesmal allerdings etwas ruhiger und bei uns im Hof.
Gestern Mittag haben wir das Partyzelt aufgebaut  und etwas maritim geschmückt. Ja und abends ging es dann los…

Es gab ein kaltes Büffet mit vielen Leckereien wie Salaten, kalten Platten, Aufstrichen und Foccacia etc.

Ihr habt Lust das ein oder andere nachzukochen? Kein Problem.

Das Rezept für den Teufelssalat findet ihr HIER
Die Polpetti könnt ihr nach diesem Rezept machen. KLICK
Und das Rezept für die Foccacia findet ihr HIER

Alle anderen Rezepte gibt es in den nächsten Tagen z.B. Reis – Thunfischsalat oder Geflügelsalat etc. und natürlich auch was Süßes.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

Teufelssalat fürs Silvesterbuffet

Ich hatte ihn ja schon auf meiner Verlobungsfeier auf dem Buffet stehen…den leckeren Teufelssalat…aber auch zu Silvester ist er der Knaller schlechthin. Und da ich von der lieben Beate so lieb drum gebeten wurde, gibt es heute nochmal das Rezept dafür…
Bea, das hier ist extra für dich. ❤

Teufelssalat DSC02580

1 kg Rindfleisch
300 g rote und gelbe Paprika
300 g Zwiebeln
200 g Gewürzgurken
300 g Tomatenketchup
200 ml Öl
Salz
Pfeffer
Tabasco

– Das Rindfleisch in Gemüsebrühe kochen (ca. 2-3 Std.) und erkalten lassen.
– Anschließend in dünne Streifen schneiden.
– Die Paprika in dünne Streifen schneiden.
– Die Zwiebeln halbieren und in dünne Streifen schneiden.
– Die Gewürzgurken in feine Rädchen schneiden.
– Alles zusammen in eine Schüssel geben.
– Aus Ketchup und Öl ein Dressing rühren und mit Salz, Pfeffer und Tabasco würzen.
– Das Dressing zugeben und alles gut vermischen.
– Im Kühlschrank 2-3 Stunden durchziehen lassen.
Wenn ihr es lieber etwas schärfer wollt, könnt ihr natürlich mit dem Tabasco variieren. Ich mag nur leichte Schärfe und da reichen in der Regel 2-3 Spritzer aus.
Probiert es einfach mal aus…

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Lasst es euch schmecken und rutscht gut rüber in das neue Jahr!

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

Fave con Pasta mit Mangoldgemüse

Eines meiner liebsten apulischen Gerichte ist dieses Bohnengericht…Fave con Pasta oder wie man bei uns im Dialekt so schön sagt „Fev e Past“.
Fave sind geschälte dicke weiße Bohnen. Man bekommt sie hier in Deutschland im italienischen Supermarkt. Ich glaube sie heißen auf deutsch Saubohnen oder so ähnlich.

Fave con Pasta

Blog 3 963Zutaten für ca. 4 Portionen:

200 g Fave
ca. 700 ml Wasser
2 Tl. Salz
1 kleine Chilischote
1 Knoblauchzehe
1 mittelgroße Kartoffel
50 ml Olivenöl
1 mittelgroße Zwiebel
 ca. 400-500 g Penne
– Die Kartoffel schälen und würfeln.
– Den Knoblauch schälen.
– Einen kleinen Topf mit dem Wasser füllen.
Blog 3 935– Fave, Kartoffel, Knoblauch und Salz hineingeben.
– Die Chilischote ganz hineingeben.
– Das ganze bei kleiner Hitze ca. 45-50 Minuten köcheln lassen.
Wichtig: Auf keinen Fall umrühren sonst brennt es an!
– Wenn die Bohnen weich sind die Chilischote rausnehmen.
Den Topf vom Herd nehmen und pürieren.
– Die Nudeln al dente kochen und abschütten.
– Wieder zurück in den Nudeltopf schütten.
– Jetzt das Olivenöl in einem kleinen Topf erhitzen.
– Die Zwiebel in dünne Scheiben schneiden.
– In das heiße Öl geben und braun rösten.
– Die Bohnenmasse zu den Nudeln geben.
– Das Öl mit den gebräunten Zwiebeln dazugeben.
– Alles gut vermischen.
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Dazu gibt es leckeres Mangoldgemüse.
Der Mangold wird einfach mit etwas Wasser,Salz,Knoblauch,Tomaten und Olivenöl gekocht und dazu serviert. Das Gemüse sollte noch leichten Biss haben.
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Dieses Gericht stammt aus dem tiefsten Süden Italiens…der Gegend um Taranto herum. Wenn man es ganz stilecht zubereiten möchte, dann muss man vor dem servieren unbedingt noch eingelegte Pepperoni  klein schneiden und drüberstreuen. So schmeckt es am besten. 🙂
Viel Spaß beim nachkochen …
Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

Fegato a la Nonna…Leber auf italienische Art

Eigentlich bin ich ja kein großer Fan von Innereien, damit kann man mich eher jagen. Allerdings gibt es da eine leckere Ausnahme…Fegato a la Nonna. Das Rezept ist ganz einfach und es schmeckt wahnsinnig lecker.

backen 129Zutaten für 2 Portionen:

1 große Zwiebel
3 El. Olivenöl
2 Tomaten
2 Tl. gekörnte Brühe
1 Tl. Kapern
1 Lorbeerblatt
400 g Leber (ich nehme immer Putenleber,weil sie zärter wird als Rind)
etwas Wasser zum Angießen

Und so geht’s:
– Zwiebel schälen,halbieren und in dünne Scheiben schneiden.
– Tomaten in kleine Stücke schneiden.
– Putenleber in kleine Stücke schneiden.
– Olivenöl in eine Pfanne geben und warm werden lassen.
– Zwiebeln dazugeben und kurz dämpfen.
– Jetzt die Leber zugeben und schön goldbraun rösten lassen.
– Tomatenstücke,Kapern,Lorbeerblatt dazugeben und dann mit Wasser ablöschen.
– 2 Tl. gekörnte Brühe dazugeben und ca. 1/2 Stunde schmoren lassen.
– Ab und an mal umrühren und immer wieder ein Schlückchen Wasser nachgießen.
– Kurz vor Ende der Kochzeit kein Wasser mehr nachgießen,damit eine sämige Soße entsteht.
– Die Zwiebeln und Tomaten sollten jetzt fast verkocht sein.

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Mjam mjam…genau so muss das aussehen. 🙂 Dazu gibt es einfach etwas Weißbrot oder wer es herzhafter mag Bauernbrot, mit dem man die Soße dann aufstippt. Mehr braucht es da nicht.

Wenn ihr auch das Einfache liebt, dann probiert dieses Rezept ruhig aus. Ihr werdet garantiert nicht enttäuscht sein.

Ach ja, noch ein kleiner Tipp…die Kapern, die ich für meine Rezepte benutze, sind die in Salz eingelegten. Man bekommt sie in jedem italienischen Supermarkt. Die normal eingelegten Kapern mag ich nicht, weil sie mir zu extrem nach Essig schmecken und die Gefahr besteht, das die Soße dann sauer schmeckt.

So, jetzt aber genug philosophiert…ran an die Töpfe…

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤