Samtig winterlicher Birnenfruchtaufstrich… zuckerfrei

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Heute habe ich einen samtig winterlichen Birnenfruchtaufstrich für euch. Er ist zuckerfrei und passt hervorragend zu Low Carb Brot, Brötchen und Pfannkuchen. Ihr könnt ihn aber auch in Joghurt, Quark oder zu Pudding genießen. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Ich habe ihn neulich sogar zu Low Carb Milchreis gegessen, auch das war sehr fein.

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Und so geht es…

1 kg Birnen
100 ml Wasser
1/2 Vanilleschote
4 Stück Sternanis
230 g Low-Carb Gelierfix*

  • Die Birnen schälen, entkernen, in Stücke schneiden und in einen großen Topf geben.
  • Das Wasser zufügen.
  • Die Vanilleschote auskratzen und zu den Birnen geben.
  • Sternanis zufügen.
  • Die Birnen bei mittlerer Hitze weich kochen.
  • Vanilleschote und Sternanis entfernen.
  • Die gekochten Birnen pürieren.
  • Das Gelierfix unterrühren.
  • Unter ständigem Rühren aufkochen und dann 5 Min. köcheln lassen.
  • Dabei gelegentlich umrühren.
  • Den Fruchtaufstrich kochend heiß in (mit heißem Wasser ausgespülte) Marmeladengläser füllen.
  • Sofort mit dem (in heißem Wasser ausgespülten) Deckel verschließen.
  • Die Gläser für 5 Minuten auf den Kopf stellen.

Und schon ist der Fruchtaufstrich fertig. Guten Appetit. ❤

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Da der Fruchtaufstrich ohne Zucker hergestellt wird, hat er nicht so eine lange Haltbarkeit wie die Zuckervariante. Ich empfehle euch deshalb, geöffnete Gläser im Kühlschrank zu lagern und recht bald aufzubrauchen. Die geschlossenen Gläser halten sich mehrere Monate in einem kühlen Raum.

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Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

 

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Mein Sonntagssüß…fruchtige Kirschkonfitüre mit Wodka

Grummel…grummel…grummel…ich stecke noch mitten in der Post-Italien/Deutschlandspiel-Depression. Man…was war das für ein Krimi gestern, ich dachte ich werd verrückt. Meine armen Nerven. 😉
Schade, das sich das Spiel nicht in der regulären Spielzeit entschieden hat, sondern durch Elfmeterschießen. Reine Glückssache also und für meine Herzensmannschaft leider das K.O. Tja, so ist das halt im Fußball…einer muss immer gehn.

Italien geht und die Kirschen kommen….und zwar ins Glas. 🙂

Ich hab lecker fruchtige Marmelade gekocht und diese mit einem Schuss Wodka abgerundet. Genau richtig für ein gemütliches sommerliches Frühstück im Garten oder auf dem Balkon.

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Kirschkonfitüre mit Wodka  DSC05005

1 kg entsteinte Kirschen
1 Päckchen Gelierzucker 2:1
den Saft 1/2 Limette
60 ml Wodka

– Die Kirschen mit dem Limettensaft mischen und pürieren.
– Den Gelierzucker beifügen und bei mittlerer Hitze unter rühren aufkochen.
– Dann 3 Minuten sprudelnd kochen lassen.
– Runter von der Herdplatte.
– Jetzt den Wodka zufügen und unterrühren.
– Das Ganze füllt ihr dann in heiß ausgespülte Gläser ab.
– Die Deckel auf die Gläser und für 5 Minuten auf den Kopf stellen.

Ich hab die Marmelade auf einem Stück Brioche gegessen. Vorher natürlich schön mit  Butter bestrichen und dann die Kirschmarmelade darauf verteilt. Genau so muss das sein. Mhhhhhhhhhh……..echt lecker schmecker.

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Das holt mir gerade den Sommer auf den Tisch, nachdem das Wetter in den letzten Tagen ja nicht so mitspielt. Einen richtigen Sommer hatten wir bisher leider noch nicht.
Nu ja…wer wird denn hier nörgeln? Ich bin schon zufrieden, wenn es nicht regnet und Lenny auch. 😉

In diesem Sinne, euch allen noch einen schönen Sonntag. Macht’s gut und bis bald.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

Wir packen den Sommer ins Glas…

Nachdem der Sommer dieses Jahr auf sich warten lässt und keine anstalten macht endlich zu erscheinen, müssen wir uns anders helfen…wir packen ihn ins Glas…und zwar in Form eines leckeren Erbeer – Limetten Fruchtaufstrichs.
Ihr braucht dafür schöne rote Erdbeeren…am besten die Lambada oder noch besser die Sorte Malwina und ein paar Limetten.

Erdbeer – Limetten Fruchtaufstrich DSC02373

1000 g Erdbeeren
3 Limetten
1 Päckchen Gelierzucker 2:1
1/2 Vanilleschote
1 Messerspitze Chilipulver

Zubereitung:
– Die Erdbeeren waschen, putzen und halbieren.
– Die Limetten auspressen.
– Die Erdbeeren pürieren.
– Erdbeermasse, Limettensaft, Gelierzucker und Gewürze in einen großen Topf geben.
– Alles gut verrühren und aufkochen lassen.
– Bei mittlerer Hitze 5 Minuten sprudelnd kochen lassen.
– Die Vanilleschote entfernen.
– Die Gläser und Deckel heiß ausspülen.
– Heiß abfüllen,verschließen und sofort auf den Kopf stellen.
– Nach 5 Minuten wieder umdrehen.

Vor dem Chilipulver braucht ihr gar keine Angst haben. Man schmeckt das hinterher nicht. Es dient lediglich der Geschmacksverstärkung. Der Erdbeergeschmack wird durch die Zugabe intensiver.

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Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

Mein Sonntagssüß…Makronenschnitte

Endlich ist nach der Hochzeit wieder etwas Ruhe eingekehrt. Es wurde aber auch Zeit.
Mein heutiges Sontagssüß ist eine leckere Makronenschnitte.

Ihr braucht dafür ein normales Backblech und rollt den Teig dafür 20×30 cm aus. Die Schnitte wird frei gebacken…einen Rahmen braucht man dafür nicht.

Makronenschnitte  DSC04293

Zutaten:
100 g Butter
60 g Zucker
1 El Vanillezucker
1 Eigelb
200 g Mehl
1 Tl Backpulver

5 El Himbeerkonfitüre
2 El Kirschwasser

100 g Butter
100 g Zucker
2 El Vanillezucker
2 Eier
40 g Mehl
1 Tl Backpulver
250 g Kokosraspel
– Den Ofen auf 170 Grad (Umluft 150 Grad) vorheizen.
– Butter, Zucker und Vanillezucker verrühren.
– Eigelb unterrühren.
– Mehl und Backpulver unterkneten.
– 30 Minuten kühl stellen.
– 20×30 cm ausrollen und auf ein  mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
– Himbeerkonfitüre mit Kirschwasser verrühren.
– Auf dem Mürbteig verteilen und dabei 1 cm Rand lassen.
– Weiche Butter, Zucker und Vanillezucker aufschlagen.
– Die Eier einzeln unterrühren und jeweils 1 Minute weiterrühren.
– Mehl, Backpulver und Kokosraspeln kurz unterrühren.
– Das Gemisch locker auf der Konfitüre verteilen.
(Ihr könnt das ruhig mit den Händen machen und das ganze locker bröseln.)
– Nicht festdrücken!
– Jetzt ab in den Ofen und bei 170 Grad (Umluft 150 Grad) ca. 25 Minuten goldbraun backen.

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Die Schnitte ist ratzfatz fertig und total unkompliziert. Sie schmeckt mega lecker.
Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachbacken…

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

Weihnachtsbäckerei…Engelsaugen

Engelsaugen dürfen in keiner Weihnachtsbäckerei fehlen. Meine Engelsaugen sind aus zartem Mürbeteig mit einer leckeren fruchtigen Kirschfüllung. Die Marmelade dafür hab ich im Sommer selbst eingekocht und zwar aus den Kirschen von unserem Baum hinten im Garten.

Das besondere an der Marmelade…ich hab ihr einen guten Schuss Vodka verpasst und einen Hauch Limettensaft. Ihr könnt aber auch jede andere Marmelade für die Engelsaugen nehmen. Das liegt ganz bei euch und eurem Geschmack.

Engelsaugen

Zutaten:DSC03209
275 g Butter
150 g Zucker
4 Eigelb
2 El. Vanillezucker
365 g Mehl
etwas Kokos
5 – 6 El. Marmelade

  • Butter, Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel geben.
  • Mit dem Rührgerät gut vermischen
  • Eigelb zugeben und unterrühren.
  • Mehl unterkneten.
  • Den Teig für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
  • Den Ofen auf 170 Grad ( Umluft 150Grad) vorheizen.
  • Bleche mit Backpapier auslegen.
  • Aus dem Teig gleichmäßige kleine Kugeln formen.
  • Die Kugeln in Kokosflocken drücken.
  • Mit einem Kochlöffelstiel Löcher eindrücken.
  • Die Marmelade glattrühren.
  • In einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle geben.
  • Die Löcher mit Marmelade füllen.
  • Die Bleche für ca. 10 – 12 Minuten in den Ofen.
  • Goldbraun backen.

Diese Kekse sind total einfach und schnell zu machen, ihr werdet sie lieben. 🙂 Man kann sie direkt nach dem backen noch mit etwas Puderzucker absieben, ich lass meine allerdings lieber so. Ich finde sie so ausreichend süß. Ist aber Geschmackssache und ihr müsst das selbst entscheiden.

Und nachdem wir unsere ganzen Engelsaugen schon gefuttert haben bzw. ein großer Teil davon auf dem Weihnachtsmarkt gelandet ist, gehe ich jetzt in meine Küche und mache gleich etwas Nachschub. Was muss, das muss!

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

PS: Denkt dran…am Wochenende ist der Weihnachtsmarkt in Stutensee – Blankenloch. Dort könnt ihr mich besuchen und vielleicht hab ich ja ein Leckerchen zum probieren dabei. Wer weiß…wer weiß?