Spicy Garnelen auf Mangoldgemüse…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

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Heute wird es mal pescetarisch…
Ich liebe ja Garnelen und leider mach ich sie viel zu selten.
Vor ein paar Tagen hat mich dann der Jieper gepackt und sie landeten mit leckeren Gewürzen und etwas Knoblauch in der Pfanne.
Dazu gab es Sahne-Gemüse aus frischem Mangold, direkt aus dem Garten.
Ein Traum sag ich euch…ein Traum.

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Ihr braucht für 1-2 Portionen:

2 El. Olivenöl
200 g Garnelen
1 Knoblauchzehe
Salz
Chili nach Geschmack
1 gestr. Tl. Mexican Allrounder (z.B. dieser HIER)

300 g Mangold
100 ml Schlagsahne
2 El Parmesan
Salz
Pfeffer

  • Den Mangold in Stücke schneiden und in Salzwasser bissfest kochen.
  • Abschütten und abtropfen lassen.
  • Die Garnelen in Olivenöl anbraten.
  • Den Knoblauch kleinhacken und zufügen.
  • Mit Salz, Mexican Allrounder und Chili würzen und fertig braten.
  • Aus der Pfanne nehmen.
  • Die Sahne in die Pfanne geben.
  • Den Parmesan zufügen.
  • Etwas einkochen lassen.
  • Den Mangold dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Auf einem Teller anrichten und die Garnelen darauf verteilen.

Guten Appetit! Lasst es euch schmecken.

Zum Schluss noch ein kleiner Tipp…wer es nicht zu scharf mag, der nimmt zum würzen besser Chili ohne Kerne. Das Gericht wird dann zwar pikant, aber nicht wirklich scharf.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

Jägertopf mit Spätzle…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

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Das Wetter ist ja im Moment alles andere als spätsommerlich und so gab es letzte Woche bei mir einen leckeren Jägertopf aus Rinderhack und Pilzen.
Dazu hab ich Spätzle nach einem Rezept von Ruth Grönert gemacht…und schon schwebte ich im 7. Ketohimmel. ❤
Ich sags euch…es war so soooo lecker, das müsst ihr auf jeden Fall probieren…

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Zutaten für 2 Portionen:

1 El. Olivenöl
250 g Rinderhack
1 Knoblauchzehe
1/2 Zwiebel
100 g Pfifferlinge
100 g Champignons
100 ml Passata di Pomodori Rustica
1 El. Tomatenmark
100 ml Wasser
Salz
1/2 Tl. Paprika edelsüss
1/2 Tl. Majoran
1/2 Tl. Oregano
1 Messerspitze Chili
60 ml Schlagsahne

Spätzlerezept nach Ruth Grönert:
2 Eier Gr. M
25 ml Wasser
50 g Germknödel Backmischung (erhältlich HIER)*
1/2 EL Zitrusfaser (erhältlich HIER)*

  • Knoblauch und Zwiebel kleinhacken.
  • Pfifferlinge säubern.
  • Champignons säubern und vierteln.
  • Olivenöl in einem Topf erhitzen.
  • Das Rinderhack darin anbraten.
  • Knoblauch und Zwiebel kurz mit andünsten.
  • Die Pilze dazu und kurz mit andünsten.
  • Passata, Tomatenmark und Wasser dazugeben.
  • Salz und Gewürze hinzufügen und ca. 20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. (Die Soße soll sich reduzieren und ziemlich dicklich sein.)
  • Sahne hinzufügen und fertig.

 

  • Einen großen Topf mit gesalzenem Wasser auf den Herd stellen.
  • Eier, Wasser, Germknödelmischung und Zitrusfaser gut miteinander verrühren.
  • Portionsweise durch eine Spätzlepresse ins heiße Wasser drücken. (Nehmt nicht zu viel Teig sonst klebt alles zusammen.)
  • Die Spätzle kurz im Wasser ziehen lassen und dann mit der Schöpfkelle aus dem Wasser nehmen, abtropfen lassen und in eine Schüssel geben.

Den Jägertopf zusammen mit den Spätzle auf Tellern anrichten und genießen.
Guten Appetit!

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Dieses Gericht ist super lecker und absolut Low Carb, LCHF und Keto tauglich.
Wer noch Kohlenhydrate übrig hat, kann dazu noch einen grünen Salat mit Essig und Öl reichen.
Lasst es euch schmecken. 🙂

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

* Affialliatelink… Das Schreiben und Einstellen der Rezepte kostet einiges an Mühe und Zeit…Wenn du über die Links bestellst, dann bekomme ich dafür eine kleine Provision. Die Produkte, die ich empfehle sind alle von mir getestet und für gut befunden. Ich empfehle nichts, wo ich nicht 100% dahinter stehe.

Zebra Stracciatella Cheesecake…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

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Was macht das Frollein wenn es der Süßhunger packt?
Richtig…es backt Cheesecake.

In diesem Fall wurde ein ketogener Stracciatella Cheesecake aus der Quarkmasse, die ich dann auch noch in Zebrastreifen eingefüllt und mit Erdbeerkonfitüre garniert habe.

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Man braucht nur wenige Zutaten und eine 26er Springform für diesen Kuchen.

Für 12 Stücke braucht ihr:

500 g Speisequark 40%
120 g Erythrit (erhältlich HIER)* oder Alternativ 12 g Low Carb Süße (erhältlich HIER)*
3 Eier Gr. M
1 Messerspitze gemahlene Vanille
1 El. Limettensaft ( Zitrone geht auch, allerdings habe ich eine Allergie)
60 g Schlagsahne
15 g Zitrusfaser (erhältlich HIER)*
30 g Kakaomasse Chips (erhältlich HIER)*

als Dekor: ca. 3-4 El. zuckerfreie Erdbeerkonfitüre

  • Den Ofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Die Springform mit Backpapier auslegen bzw dazwischen klemmen.
  • Die Kakomasse Chips in der Mikrowelle auflösen.
  • Den kalten Quark, Erythrit (oder Low Carb Süße), Vanille und Limettensaft verrühren.
  • Eier zufügen und unterrühren.
  • Sahne zufügen und verrühren.
  • Die Zitrusfaser unterrühren.
  • Die Masse in zwei Hälften teilen.
  • Die flüssige Kakaomasse in die kalte(!!!) Quarkmasse rühren. (Dabei erstarrt die Schokolade und flockt aus, das ergibt den Stracciatellaeffekt.)
  • Jetzt die beiden Massen im Wechsel in die Mitte der Form geben. Dabei immer 2 Esslöffelweise vorgehen. Immer auf die gleiche Stelle und aufeinander. Das ergibt dann später die Ringe bzw. den Zebraeffekt.
  • Die Backform leicht schütteln, damit sich die Masse bis zum Rand verteilt.
  • Jetzt mit einem Kaffeelöffel kleine Erdbeerkonfitürehäufchen auf dem Kuchen verteilen.
  • Mit einem Zahnstocher durch die Häufchen vom Rand zur Mitte durchziehen.
  • Den Kuchen 10 Minuten bei 200 Grad backen lassen.
  • Dann die Temperatur auf 150 Grad senken und weitere 30 Minuten backen lassen.

Guten Appetit!
Lasst es euch schmecken.

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Ein Stück Zebra Stracciatella Cheesecake hat ca. 2 g KH, 6 g E und 9 g Fett.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

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Death by Chocolate Cake…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

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Am Wochenende gab es bei mir ein extrem leckeres schokoladiges Küchlein…einen Death by Chocolate Cake. Natürlich fast ohne Kohlenhydrate und absolut Keto.

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Ich hab den Kuchen in einer 18er Springform gebacken und daraus dann 6 Stücke geschnitten. So hat ein Stück Kuchen nur 1,8g Kohlenhydrate. Ein Traum oder?

Ihr braucht für den Kuchen…

3 Eier Gr. M
60 g Kakaomasse Chips (erhältlich HIER)*
80 g Erytrhit + 1 Tl. für den Dekor (erhältlich HIER)*
oder
80 g Pudererythrit + 1 Tl. für den Dekor (erhältlich HIER)*
75g weiche Butter
1 Prise Salz
1 Spritzer Zitronensaft
1 Messerspitze gemahlene Vanille
2 gehäufte El. gemahlene Haselnüsse
1 gestr. Tl. Backpulver (erhältlich HIER)*
50 ml Sahne

  • Den Backofen auf 175 Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
  • Das Erythrit in einer Kaffeemühle zu Puderzucker mahlen. (Vergesst nicht den Teelöffel für den Dekor wieder wegzutun.) Wenn ihr schon fertiges Pudererythrit benutzt, dann entfällt dieser Schritt.
  • Die Eier trennen.
  • Das Eiweiss mit der Prise Salz und einem Spritzer Zitronensaft aufschlagen.
  • Das Eigelb mit dem Erythrit und der Vanille verrühren.
  • Die Kakaomasse Chips in der Mikrowelle auflösen und unter die Eimasse rühren.
  • Die weiche Butter zufügen.
  • Gemahlene Haselnüsse, Backpulver und Sahne unterrühren.
  • Den Eisschnee kurz unterziehen.
  • In die Springform geben und glattstreichen.
  • Bei 175 Grad Ober-/Unterhitze für ca. 25 Minuten backen.
  • Den Ofen ausschalten und den Kuchen darin auskühlen lassen.
  • Mit dem übrigen gemahlenem Erythrit bestäuben.

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachbacken…
Lasst es euch schmecken.

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Ein Stück Schokoladenkuchen hat ca. 1,8g KH, 5,2g E und 23g F.
Wenn ihr mögt, dann könnt ihr dazu Vanillesahne reichen…allerdings müsst ihr euch die Nährwerte dazurechnen. Meine Berechnung bezieht sich nur auf den Kuchen.

Ich würde mich freuen, wenn ihr mir erzählt wie euch der Kuchen gemundet hat. Dafür könnt ihr gerne die Kommentarfunktion hier oder bei Facebook oder Instagram benutzen.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

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Giottini…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

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Es ist mal wieder an der Zeit euch ein leckeres Sonntagssüß zu präsentieren…
Und deshalb haue ich hier jetzt den ultimativen Schokoladenburner raus…zuckerfreie Giottini. Easy peasy und ratzfatz mit nur wenigen Zutaten gemacht, könnt ihr damit eure Familie und Freunde beeindrucken.

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Ihr braucht für 20 Stück:

100 g Mascarpone
50 g Erythrit oder Pudererythrit (erhältlich HIER und HIER)*
50 g Mandelmus (erhältlich HIER)*
25 g Kakaomasse Chips (erhältlich HIER)*
1/4 Tl. Paleo Frühaufsteher Gewürz (erhältlich HIER)
oder
je eine Messerspitze Vanille und Zimt
10 g Mandelmehl hellbraun (erhältlich HIER)*

als Dekor:
80 g gehackte Mandeln

  • Die gehackten Mandeln in einer beschichteten Pfanne goldbraun rösten.
  • Beiseite stellen und abkühlen lassen.
  • Erythrit zu Puderzucker mahlen (entfällt bei Pudererythrit).
  • Die Kakaomasse Chips schmelzen.
  • Mascarpone, Mandelmus, Erythrit, Gewürze und flüssige Kakaomasse gut verrühren.
  • Das Mandelmehl unterrühren.
  • Die Masse 15 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Mit einem Teelöffel 20 Portionen abstechen.
  • Mit den Händen zu Kugeln rollen. (Das muss relativ schnell gehen sonst schmilzt die Masse.)
  • Die Kugeln in den gerösteten, gehackten Mandeln wälzen und nochmal etwas in den Händen nachrollen, dann haftet es besser.
  • Die Kugeln auf einen Teller legen und für 45 – 60 Minuten in den Kühlschrank geben.
  • Aus dem Kühlschrank nehmen und genießen.

Guten Appetit!
Am besten schmecken Giottini gekühlt.
Reste (falls es überhaupt welche gibt) lagert man im Kühlschrank.

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Eine Giottini Kugel hat ca. 0,7g KH, 2,0g E und 6,2g F.

Viel Spaß beim Nachmachen…

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