Hokkaido Kürbisbrot…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

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Ja, ihr kennt das ja schon…Hokkaido Kürbis ist eigentlich mit 12,6 g Kohlenhydraten pro 100 g Kürbis nicht konform. Ihr wisst das und ich weiß das auch.
ABER…
Auf dieses leckere Kürbisbrot kommen in der Gesamtmenge nur 100 g Hokkaido Kürbis zum Einsatz. Das ist eine wirklich überschaubare Menge und mit 2,4 g KH pro Scheibe (bei 12 Scheiben pro Brot) ist das für mich wirklich voll in Ordnung. Es schmeckt toll und hat bei mir keinerlei Auswirkungen auf die Ketose. Man darf es nur nicht übertreiben. 😉

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Kommen wir zum Rezept…

Ihr braucht für eine Kastenform (12 Scheiben):

30 g braunes Mandelmehl (erhältlich HIER)*
30 g Kokosmehl (erhältlich HIER)*
20 g Haselnussmehl (erhältlich HIER )*
20 g Flohsamenschalen (erhältlich HIER)*
30 g Goldleinsaat (gibt es z.B. bei Rossmann oder dm)
2 Tl. Backpulver (erhältlich HIER)*
1 gestr. Tl. Brotgewürz
1 gestr. Tl. Salz
3 Eier Gr. M
120 g Frischkäse
1 El. Essig
100 g Hokkaido Kürbis

Dekor: 15 g Kürbiskerne

  • Den Hokkaido Kürbis im Mixer kleinhacken.
  • Die Goldleinsaat in der Kaffeemühle schroten. (oder im Mörser anstossen)
  • Die Eier 8 Minuten aufschlagen, bis eine helle dickliche Masse entsteht.
  • Salz, Brotgewürz und Essig zufügen.
  • Frischkäse unterrühren.
  • Die Mehle, Flohsamenschalen und Backpulver unterrühren.
  • Den Hokkaido Kürbis unterheben.
  • Den Teig in eine Kastenform füllen und glattstreichen.
  • Die Oberfläche mit etwas Wasser bestreichen.
  • Mit kleingehackten Kürbiskernen bestreuen und leicht andrücken.
  • Bei 165 Grad Ober-/Unterhitze für ca. 70 Minuten backen.

Guten Appetit…lasst es euch schmecken.

Das Brot in 12 Scheiben schneiden. Eine Scheibe Brot hat dann ca. 2,4 g KH, 5,8 g E und 6,1 g F.

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Ich mag dieses Brot sehr, denn es hat eine Konsistenz wie ein geschrotetes Mehrkornbrot. Das hab ich vor meiner Ernährungsumstellung am liebsten gegessen. Ähnlich ist auch das Karottenbrot oder das Rote Beete Brot.

Viel Spaß beim Nachbacken…

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

Rote Beete Brot mit Thymian…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

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Nachdem mein Karottenbrot schon so lecker war, hab ich heute ein tolles Rote Beete Brot für euch. Diesmal hab ich dafür kein Brotgewürz verwendet, sondern habe den Geschmack mit etwas Thymian abgerundet. Es ist wunderbar geworden.

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Ihr braucht für eine Kastenform:

30 g braunes Mandelmehl (erhältlich HIER)*
30 g Haselnussmehl (erhältlich HIER)*
20 g Kokosmehl (erhältlich HIER)*
20 g Flohsamenschalen (erhältlich HIER)*
30 g Goldleinsaat (gibt es z.B. bei Rossmann oder dm)
2 Tl. Backpulver (erhältlich HIER)*
1 Tl. Thymian
1 gestr. Tl. Salz
3 Eier Gr. M
60 g Frischkäse
75 g Creme fraiche
1 El. Essig
100 g rote Beete

  • Die rote Beete im Mixer kleinhacken.
  • Die Goldleinsaat in der Kaffeemühle schroten. (oder im Mörser anstossen)
  • Die Eier 8 Minuten aufschlagen, bis eine helle dickliche Masse entsteht.
  • Salz, Thymian und Essig zufügen.
  • Frischkäse und Creme fraiche unterrühren.
  • Die Mehle, Flohsamenschalen und Backpulver unterrühren.
  • Rote Beete unterheben.
  • Den Teig in eine Kastenform füllen und glattstreichen.
  • Mit einem Messer längs einschneiden und etwas auseinanderbiegen.
  • Mit Mohn (oder worauf ihr sonst grad Lust habt) bestreuen.
  • Bei 165 Grad Ober-/Unterhitze für ca. 70 Minuten backen.

Karottenbrot…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

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Heute hab ich für euch ein richtig leckeres und gut schmeckendes Karottenbrot aus meiner Ketoküche.

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Viele werden sich jetzt fragen…ja wie jetzt…Karotten sind doch an für sich nicht ketogeeignet?
Ok, da habt ihr natürlich nicht ganz unrecht. Allerdings kommt auf ein ganzes Brot eine Menge von 100 g Karotten und das ist absolut in Ordnung. Man soll schließlich nicht päpstlicher als der Papst sein, ne? 😉

Zutaten für 1 Kastenbrot:
(ich habe eine längliche Silikonform dafür genommen)

4 Eier Gr. M
1 Tl. Meersalz
1 El. Essig
100 g griechischer Joghurt 10%
1 Tl. Brotgewürz
30 g helles Mandelmehl (erhältlich HIER)*
30 g Kokosmehl (erhältlich HIER)*
20 g Mohnmehl (erhältlich HIER)*
20 g Flohsamenschalen (erhältlich HIER)*
30 g Goldleinsaat (gibt es z.B. bei Rossmann oder dm)
2 Tl. Backpulver (erhältlich HIER)*
100 g Karotten

etwas Mohn zum Bestreuen

  • Die Karotten im Mixer kleinhacken.
  • Die Goldleinsaat in der Kaffeemühle schroten. (oder im Mörser anstossen)

 

  • Die Eier 8 Minuten aufschlagen, bis eine helle dickliche Masse entsteht.
  • Salz, Brotgewürz und Essig zufügen.
  • Joghurt unterrühren.
  • Die Mehle, Flohsamenschalen und Backpulver unterrühren.
  • Karotten unterheben.
  • Den Teig in eine Kastenform füllen und glattstreichen.

 

  • Mit einem Messer längs einschneiden und etwas auseinanderbiegen.
  • Mit Mohn (oder worauf ihr sonst grad Lust habt) bestreuen.
  • Bei 165 Grad Ober-/Unterhitze für ca. 70 Minuten backen.

 

Aus dem Brot 16 Scheiben schneiden und genießen. Guten Appetit!
Eine Scheibe hat ca. 1,2 KH, 3,6 E und 4,0 F.
Das Brot schmeckt sowohl süß, als auch herzhaft belegt.

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Sieht diese Brotkrume nicht wahnsinnig toll aus? Von einem „echten“ Brot ist das doch wirklich nicht zu unterscheiden. Ich bin total begeistert und überlege mir schon einige Variationen und Abwandlungen. 😉

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und würde mich über euer Feedback sehr freuen. Hinterlasst mir gerne einen Kommentar, ob und wie es euch geschmeckt hat.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

* Affialliatelinks… Das Schreiben und Einstellen der Rezepte kostet einiges an Mühe und Zeit…Wenn ihr über die Links bestellt, dann bekomme ich dafür eine kleine Provision. Die Produkte, die ich empfehle sind alle von mir getestet und für gut befunden. Ich empfehle nichts, wo ich nicht 100% dahinter stehe.

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Lievito Madre…die italienische Mutterhefe

Wie schon so lange angekündigt zeige ich euch heute wie ich meine Lievito Madre gemacht habe.

Die Lievito Madre (übersetzt: Mutterhefe) wird aus Weizenmehl, Wasser, Honig und Olivenöl hergestellt. Sie nennt sich zwar Mutterhefe, ist aber in Wirklichkeit ein Sauerteig, den man für helle Brötchen, Brote, Pizza und süße Hefeteige verwenden kann.
Konsistenz und Geruch sind aber anders als beim deutschen Sauerteig…die Lievito Madre ist fester und riecht nicht nach Essig, sondern dezent nach Wein.
Das ist auf den zugefügten Honig zurückzuführen…im Teig bilden sich durch die Honigzugabe andere Hefen und Mikroorganismen als beim herkömmlichen Sauerteig.
Fakt ist…durch die Zugabe von Lievito Madre ( im folgenden mit LM abgekürzt) haben Backwaren ein milderes Aroma…und einen tollen Ofentrieb.
Je nach Rezept wird die LM entweder direkt aus dem Kühlschrank zugefügt oder wie ein Sauerteigansatz geführt.
Nachdem ich jetzt schon eine Weile mit LM gebacken und einiges experimentiert habe, würde ich sagen…am stärksten ist der Trieb wenn man die LM einen Tag vorher „füttert“ und wie einen Sauerteigansatz reifen lässt.

Ihr fragt euch jetzt bestimmt, warum ich plötzlich in meinen Rezepten überall LM zufüge. Ganz einfach…ich mag diesen aufdringlichen Hefegeschmack in Backwaren nicht. Ja und durch die Zugabe von LM kann ich die Hefemenge drastisch reduzieren. Da wo vorher ein ganzer Würfel Hefe reinkam, findet jetzt nur noch ein kleiner Bruchteil dessen Verwendung. Keine aufdringlichen, kompakten und hefelastigen Gebäcke mehr.
Das hört sich doch gut an oder?

Für die Herstellung der Lievito Madre braucht ihr allerdings etwas Geduld, denn es dauert ganze 25 Tage bis sie fertig ist. Im Vergleich dazu…ein normaler Sauerteig dauert gerade mal 7 Tage. Aber ich verspreche euch…es lohnt sich!

Für die Herstellung braucht ihr Weizenmehl 550, etwas Honig, ein gutes Olivenöl und ein großes Weckglas ( ich hab ein Ikea Glas mit Deckel genommen).

Bevor es jetzt los geht, noch ein ganz wichtiger Punkt: Achtet bei der Herstellung auf Sauberkeit…wenn falsche Bakterien mit ins Glas kommen, dann wird euch der Teig verschimmeln.
Sooo und jetzt geht es los…

1. Tag:

200 g Weizenmehl 550
100 g Wasser
20 g Honig
20 g Olivenöl
– Die Zutaten gut verkneten und zu einer Kugel formen.
– Die Kugel mit etwas Olivenöl einpinseln und kreuzweise einschneiden.
– Die Kugel in das Weckglas legen und mit Folie verschließen.
– Für 2 Tage bei Raumtemperatur stehen lassen.

3. Tag:

100 g vom LM Ansatz vom 1. Tag
100g Weizenmehl 550
50 g Wasser
– Alles gut verkneten.
– Die Kugel mit Olivenöl einpinseln und kreuzweise einschneiden.
– Die Kugel in ein frisches sauberes Weckglas geben und mit Folie verschließen.
– Für 2 Tage bei Raumtemperatur stehen lassen.

Die Reste, die bei der Herstellung übrigbleiben, können in Hefeteigen verbacken werden. Einfach in ein Glas mit Deckel und in den Kühlschrank stellen. Beim nächsten Teig zufügen.

5. Tag:

100 g vom LM Ansatz vom 3. Tag
100 g Weizenmehl 550
50 g Wasser
– Alles gut verkneten.
– Die Kugel mit Olivenöl einpinseln und kreuzweise einschneiden.
– Die Kugel in ein frisches sauberes Weckglas geben und mit Folie verschließen.
– Für 5 Tage in den Kühlschrank stellen.

Den Rest einfach wieder zum Backen nehmen oder im Kühlschrank aufbewahren bis man ihn braucht. Er hält sich ca. 1 Woche.

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10. Tag:

100 g LM Ansatz vom 5. Tag
100 g Weizenmehl 550
50 g Wasser
– Alles gut verkneten.
– Die Kugel mit Olivenöl einpinseln und kreuzweise einschneiden.
– Die Kugel in ein frisches sauberes Weckglas geben und mit Folie verschließen.
– Für 5 Tage in den Kühlschrank stellen.

Den Rest wieder in Teigen verbacken.

15.Tag:

100 g LM Ansatz vom 10. Tag
100 g Weizenmehl 550
50 g Wasser
– Alles gut verkneten.
– Die Kugel nicht mehr mit Olivenöl einpinseln!
– Kreuzweise einschneiden ist ab sofort nicht mehr nötig!
– Die Kugel in ein frisches sauberes Weckglas geben und mit Folie verschließen.
– Für 5 Tage in den Kühlschrank stellen.

Den Rest vom LM Ansatz in Teigen verbacken oder im Kühlschrank aufheben, bis man ihn braucht.

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20.Tag:

100 g LM Ansatz vom 15. Tag
100 g Weizenmehl 550
50 g Wasser
– Alles gut verkneten.
– Die Kugel in ein frisches sauberes Weckglas geben und mit Folie verschließen.
– Für 5 Tage in den Kühlschrank stellen.

Den Rest vom LM Ansatz entweder gleich in Teigen verbacken oder im Kühlschrank aufbewahren.

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25. Tag:

Heute wird ein letztes Mal gefüttert und zwar der komplette LM Ansatz!
100 g Weizenmehl 550
50 g Wasser
– Alles gut verkneten und in ein frisches Weckglas geben.
– Deckel drauf und bei Raumtemperatur 24 Stunden stehen lassen.
– Danach kommt das Glas in den Kühlschrank.
Die Lievito Madre ist jetzt fertig und einsatzbereit.

 

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Wenn man LM in einem Rezept braucht, muss man vorher füttern.
Man nimmt dann am Vortag das Glas aus dem Kühlschrank und füttert den LM mit genauso viel Mehl, wie man LM im Rezept braucht und der Hälfte Wasser.
Bsp. 80 g LM steht im Rezept…also 80 g Mehl und 40 g Wasser.
100 g LM steht im Rezept…also 100 g Mehl und 50 g Wasser…etc.
Das Ganze lässt man dann 24 Stunden bei Raumtemperatur stehen und wiegt sich seine 80 bzw. 100 g fürs Rezept ab. Der Rest kommt wieder in den Kühlschrank.

Spätestens alle 8-10 Tage sollte man, wenn man die LM mal nicht braucht, auffrischen bzw. füttern. So bleibt sie gesund und der Trieb erhalten. Sollte sie mal etwas schwach werden, gibt man beim auffrischen einfach ein Teelöffelchen Honig mit dazu. Das bringt sie wieder in die Gänge.

Wenn ihr immer schön auffrischt und die Lievito Madre nicht im Kühlschrank vergesst, dann habt ihr ewig Freude an ihr. Sie wird nämlich nicht älter, sondern immer besser. 🙂

Und jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Ausprobieren…

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

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Buttermilchtoast

Hallo und guten Morgen, ihr lieben Blogleser…

Heute hab ich ein tolles Toastrezept für euch. Das Rezept stammt ursprünglich von Valesa Schell und wurde von mir ein klein wenig abgewandelt.
Obwohl in den Teig nur insgesamt 10g Hefe kommen, geht er wunderbar auf und wird schön fluffig…das liegt an der Zugabe von Livieto Madre, der italienischen Mutterhefe die ich mir kürzlich erst gezogen habe.
Für dieses Rezept braucht ihr 60 g Livieto Madre und eine Kastenform. (Wie ihr euch Livieto Madre selbst züchten könnt, das erkläre ich euch in einem gesonderten Blogpost.) Falls ihr keine Kastenform zur Hand habt, könnt ihr den Toast auch oval wie ein Brot formen. Das hab ich auch schon gemacht und es funktioniert ganz gut. Allerdings schneide ich dann nicht längs sondern mehrmals quer ein.
So…kommen wir zum Rezept…

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Buttermilchtoastbrot

Vorteig:
1oo g Weizenmehl 550
100 ml Buttermilch
5 g Hefe
3 g Salz

Hauptteig:
Vorteig
500 g Weizenmehl 550
125 ml Buttermilch
150 ml Vollmilch
25 ml Wasser
40 g weiche Butter
1 Eßl. Honig
10 g Salz
5 g Hefe
60 g Livieto Madre (am Vortag gefüttert)

– Die Zutaten des Vorteiges verkneten.
– Mit Folie abdecken und bei Raumtemperatur 4 Std. gehen lassen.

– Die restlichen Zutaten zufügen und 8 Minuten kneten.
– Ein paar mal wie Brot falten und dann rundwirken.
– Mit Folie abdecken und 1 Std. bei Raumtemperatur gehen lassen.

Jetzt habt ihr 2 Möglichkeiten…entweder ihr formt ein längliches Brot und legt es in die gefettete Kastenform…oder ihr teilt den Teig in 4 Teile, wirkt sie rund und setzt sie aneinder in die Form. Das könnt ihr euch aussuchen. Beide Varianten sind toll und wenn ihr euch für die letzte entscheidet, braucht ihr später nicht einschneiden. Das fällt dann einfach weg.

Nachdem ihr euch für eine der beiden Varianten entschieden habt, geht es weiter…

– Die Kastenform mit Folie abdecken und ca. 1-1,5 Stunden gehen lassen.
– Mit einem scharfen Messer die Oberfläche längs einschneiden. (fällt bei der anderen Variante weg)

– Den Backofen auf 250 Grad Ober- und Unterhitze hochheizen.
– Eine Glasschale mit Wasser auf den Boden stellen und mit hochheizen. (Vorsicht beim öffnen der Ofentür, es entwickelt sich ziemlich viel Dampf)
– Das Toastbrot in den Ofen geben und die Temperatur sofort auf 200 Grad reduzieren.
– Nach 10 Minuten die Wasserschüssel aus dem Ofen entfernen.
– Weitere 30 Minuten backen, dann ist das Toastbrot fertig.
– Aus der Form stürzen und auf einem Rost auskühlen lassen.

Sieht das nicht fantastisch aus?
Ich hoffe, euch gefällt mein Rezept und ihr habt viel Spaß beim Nachbacken.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤