Es wird weihnachtlich…Rotweinkuchen

Heimlich, still und leise…
macht sich ein weihnachtlicher Duft auf die Reise.
Zieht ganz schnell von Haus zu Haus…
erfreut sogar den Santa Klaus.

Was ist das nur, was so herrlich hier duftet,
für das das Frollein so schwer hat geschuftet?
Es ist braun, zart, lecker und klein…
ein Rotweinküchlein, oh wie fein ♥♥♥

Copyright by Frollein vom Kiefernweg  😉

RotweinkuchenEloy 003

Zutaten:

180 g weiche Butter
125 g Zucker
1 ausgekratzte Vanilleschote
1 gehäufter Tl. Kakao
1 Tl. Zimt
125 g Eier
160 g Mehl
1 Tl. Backpulver
70 ml trockener Rotwein
60 g Schokostreusel

Und so gehts…
– Ofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen.
– Butter, Zucker und Gewürze schaumig rühren.
– Eier nach und nach dazugeben.
– Mehl und Backpulver sieben und zusammen mit dem Rotwein unterrühren.
– Die Schokostreusel kurz unterheben.
– Die Masse in eine gefettete Kuchenform geben.
– Für ca. 50-60 Minuten in den Ofen.
– Vor dem Rausholen eine Stäbchenprobe machen.Bleibt das Stäbchen sauber, ist der Kuchen fertig.
– Der Kuchen kann nach dem Auskühlen mit Schokoglasur oder Zuckerglasur überzogen werden.

Eloy 004

Meinen Kuchen hab ich in einer Sternform gebacken…das ist so schön weihnachtlich.
Überzogen hab ich ihn mit Vollmilchschokoglasur und filliert mit dunkler Schokoglasur.
Tipp: Damit sich der Geschmack gut entfalten kann, empfehle ich euch den Kuchen schon einen Tag vorher zu backen.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

Mein Sonntagssüß…zarte Flammende Herzen

Ihr wollt was zartes? Was mit Nougat und Schokolade? Da hätte ich was für euch…meine kleinen Flammenden Herzen.

backen 122Flammende Herzen

Zutaten für 20 Stück:

150 g weiche Butter
70 g Puderzucker
1 Eigelb
150 g Mehl
50 g Weizenpuder
1/2 Tl. Backpulver

150 g weicher Nougat
1 kleiner Becher Schokoglasur

– Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. (Umluft 160 Grad)
– Weiche Butter und Puderzucker ca. 8 Minuten aufschlagen bis die Masse weiß und fluffig ist. (sehr wichtig!)
– Das Eigelb dazugeben und kurz unterrühren.
– Gesiebtes Mehl, Weizenpuder und Backpulver dazu und nur noch kurz unterrühren.
– Die Masse in einen Spritzbeutel mit 5er Sterntülle füllen und jeweils 20 Flammende Herzen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech spritzen.

backen 115– Das ganze sollte 2 Bleche a 20 Stück ergeben.
– Die Flammenden Herzen für ca. 8 Minuten in den Ofen.
– Wenn sie am Rand goldbraun sind, sind sie genau richtig.
– Auskühlen lassen und ein Blech vorsichtig lösen und umdrehen.
– Jetzt den weichen Nougat mit dem Rührgerät leicht aufschlagen und auf die 20 umgedrehten Teile jeweils ein Teelöffel davon draufgeben.
– Mit den 20 anderen Hälften bedecken und fest werden lassen.
– Nun die Glasur auflösen und die Flamenden Herzen zur Hälfte abtunken.
– Die Glasur trocknen lassen.

backen 118

Der Herr vom Kiefernweg ist ganz verrückt nach diesen Leckereien. Wenn es nach ihm gehen würde, dann gäbe es jeden Tag Flammende Herzen. 😉

Die zarten Kekse sind übrigens ein tolles Mitbringsel oder Geschenk. Nett verpackt sehen sie gleich nochmal so gut aus…

backen 122

Ich hoffe, ich kann euch mit diesem Rezept ein wenig den Sonntag versüßen. Probiert es aus…es lohnt sich!

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

Blutorangen Muffins

Hui…gestern Abend packte mich die „Süßlust“ und ich hatte nichts, aber auch gar nichts zu Hause. Was also tun? In unserem Kühlschrank befanden sich noch etwas Quark, Eier, Blutorangen und eine Zitrone. Eigentlich nicht sehr prickelnd…doch dann…plötzlich die Idee! Ich rührte das alles in einen Rührteig und machte schließlich kleine Küchlein draus. In der Küche roch es himmlisch und die fertigen Exemplare machen geschmacklich wirklich was her.
Sie gehn total einfach und schnell…so lieb ich das.

Blog 3 855Blutorangen Muffins

Zutaten für 12 Stück:

130 g Zucker
1 El Vanillezucker
125 g Butter
2 Eier
160 g Mehl
40 g Weizenpuder
2 Tl Backpulver
200 g Quark
1 ausgepresste Blutorange ( 1 El für die Glasur beiseite stellen)
1 El Zitronensaft

100 g Puderzucker
1 El. Orangensaft

– Den Ofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen.
– 12 Muffinförmchen mit Papierkapseln auslegen.

– Butter, Zucker, Vanillezucker leicht schaumig rühren.
– Die Eier zugeben und unterrühren.
– Mehl, Weizenpuder, Backpulver, Quark und die Säfte zugeben.
– Alles gut miteinander verrühren.
– In die Förmchen füllen und ab in den Ofen.
– In ca. 20 Minuten goldgelb backen.
– Die Küchlein auf einem Gitter auskühlen lassen.

– Puderzucker mit Blutorangensaft verrühren.
– Auf den Küchlein gleichmäßig verteilen.

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Viel Spaß beim Nachbacken und lasst es euch schmecken. 🙂

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

Mein Sonntagssüß… Mandel – Nougatherzen

Mein heutiges Sonntagssüß sind leckere Mandel – Nougatherzen die ich euch in 2 Varianten zeige. Die Herzen sind knackig, cremig und schokoladig…sie gehören in der Vorweihnachtszeit eindeutig zu meinen Favoriten.

backen 523Mandel – Nougatherzen

Zutaten für den Teig:

250 g Butter
120 g Zucker
1 El Vanillezucker
1 Ei
400 g Mehl
1 Tl. Backpulver

– Butter, Zucker und Vanillezucker leicht schaumig rühren.
– Das Ei unterrühren.
– Mehl und Backpulver kurz unterkneten.
– Den Teig 30 Minuten kühlen.

weitere Zutaten für die Herzen:

200 g Mandeln
300 g Nougat
30 g Kokosfett
1/2 Vanilleschote
1 Prise Zimt
dunkle Schokoglasur zum Tunken

– Den Ofen auf 180 Grad (Umluft auf 160 Grad vorheizen).
– Den Teig 1/2 cm dick ausrollen und Herzen ausstechen.

backen 502 backen 501

– In die Hälfte der Herzen noch ein kleineres Herz ausstechen.

– Die Herzen ca. 8 – 10 Minuten backen und auskühlen lassen.
– In der Zwischenzeit die Mandeln im Ofen rösten.
– Auskühlen lassen und für die ganzen Herzen ganze Mandeln auf die Seite legen.
– Die restlichen Mandeln kleinhacken und in ein Schüsselchen geben.

– Den weichen Nougat in eine Schüssel geben.
– Kokosfett, ausgekratzte Vanilleschote und Zimt dazugeben.
– Mit dem Rührgerät kurz aufschlagen.
– Mit einem Spritzbeutel auf die Mürbteigherzen aufspritzen.

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– Auf die ganzen Herzen die ganzen Mandeln legen.

– Die dünnen Herzen werden in die Schüssel mit den gehackten Mandeln getunkt und leicht angedrückt.

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– Beide Varianten kommen jetzt für einige Minuten zum stabilisieren in den Kühlschrank.
– In der Zwischenzeit löst man die Schokoglasur in der Mikrowelle auf.
– Die Herzen darin eintunken und auf einem Gitter abtropfen lassen.
– Mit einem Messer vorsichtig lösen.

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1 Teig…die gleichen Zutaten…und 2 unterschiedliche Kekse. Toll oder? Wer jetzt noch Lust hat, der kann sich ein wenig helle Schokoglasur auflösen und die Herzen damit besprengeln. Erlaubt ist was gefällt. Ich hab die Herzen einfach so gelassen. 🙂

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Jam jam…ich wünsch euch allen einen schönen und süßen Sonntag. Vielleicht habt ihr ja auch was leckeres gebacken? Wir, also der Herr vom Kiefernweg und ich, werden uns heute Mittag die Herzen zum Kaffee schmecken lassen.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

Mein Sonntagssüß…fruchtige Hildaherzen

Mein heutiges Sonntagssüß sind leckere fruchtige Hildaherzen. Die sind bei mir kein reines Weihnachtsgebäck, sondern ein ganz normales Teegebäck, das man zu jeder Jahreszeit reichen kann. Zu Kaffee oder Tee gehen Hildaherzen einfach immer.
Für euch hab ich die traditionelle Variante mit fruchtiger Himbeermarmelade und einem Hauch Vanille. Ihr könnt aber auch jede andere Marmelade dazu verwenden.
valentin 062Hildaherzen
Zutaten:
250 g Butter
120 g feiner Zucker
2 Eigelb
1 Prise Salz
1/2 ausgekratzte Vanilleschote
400 g Mehl
200 g Himbeermarmelade
1/4 ausgekratzte Vanilleschote
2 El Himbeergeist oder Grappa
etwas Puderzucker zum Absieben
  • Butter, Zucker, Salz und Vanille verrühren.
  • Eigelb unterrühren.
  • Mehl unterkneten.
  • Den Teig 1 Stunde kühlen.
  • Den Ofen auf 180 (Umluft 160) Grad vorheizen.
  • Teig 1/2 cm dick ausrollen und Herzen ausstechen.
  • Jeweils 1 Blech ganz lassen und ein Blech mittig mit kleinerem Herz ausstechen.
  • Die Kekse ca. 8-10 Minuten goldgelb backen und auskühlen lassen.

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  • Marmelade mit Vanille und Himbeergeist oder Grappa verrühren.
  • Jeweils einen Teelöffel auf den Keksunterteilen verteilen.
  • Dann die Oberteile mit dem Herzloch mit Puderzucker bestäuben und auf die Unterteile setzen.
  • Vorsichtig andrücken.

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Ja, das war es schon…Gutes kann so einfach sein. 🙂 Übrigens, ich nehm für die Füllung immer selbstgemachte Himbeermarmelade, das schmeckt einen Tick besser. Und vorher passiere ich sie durch ein Sieb, denn ich hasse nichts so sehr, wie Kerne in der Marmelade. Damit kann man mich jagen. 😉

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Hildas gibt es bei mir öfters mal. Die Füllung ist eigentlich jedesmal gleich, aber die Form variiert. Zu Weihnachten gibt es Sterne, an Ostern werden sie zu Eiern und an der Taufe gibt es dann auch schon mal Babyfüße.

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Falls mich jetzt jemand sucht…ich bin dann mal in der Küche mein Sonntagssüß verspeisen. Euch allen einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤