Torta di Zucca…herbstlicher Kürbiskuchen

Der Herbst ist da.
Und mit ihm eine Vielzahl an leckeren, bunten Kürbissen.

Heute zeig ich euch ein tolles Kürbiskuchenrezept von meiner italienischen Nonna.
Torta di Zucca wird mit Hokkaidokürbis und gehackten Mandeln zubereitet.
Das Rezept ist ausreichend für eine 26 cm Springform.

Blog 2 197Zutaten:

150 g weiche Butter
100 g Zucker
1 El Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Tl. Lebkuchengewürz
5 Eigelb

180 g Mehl
15 g Backpulver
100 g gehackte Mandeln
75 ml Milch

250 g Kürbis,geraspelt

5 Eiweiß
50 g Zucker
1 Prise Salz

60 g Puderzucker
2 El Rum oder Apfelsaft

– Butter, Zucker, Salz, Vanillezucker und Gewürz schaumig schlagen.
– Eigelb nach und nach unterrühren.

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– Mehl, Backpulver, Mandeln und Milch unterrühren.
– Geraspelten Kürbis unterrühren.

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– Eiweiß, Salz und Zucker steif schlagen.

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– Zügig unter die Kürbismasse heben.

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– Sofort in eine gefettete und gemehlte Springform geben und ab in den Ofen.
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– Bei 180 Grad (160 Grad Umluft) ca. 50-60 Minuten backen.
– Abkühlen lassen.

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– Puderzucker mit dem Rum (oder Apfelsaft) verrühren.
– Gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen.

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Jetzt schnell noch ein wenig Deko basteln und den Kuchen etwas verzieren. 🙂 Ihr könnt ihn aber auch gleich so lassen und direkt anschneiden.

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Mhhhhhh…seht ihr wie saftig der Kuchen aussieht? Yummie!

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Und jetzt wünsch ich euch allen einen bunten und schönen Herbsttag! Viel Spaß beim Nachbacken…

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

La Focaccia della Nonna Melina

So viele von euch haben mich gebeten das ein oder andere Rezept aus dem alten Blog zu erhalten bzw. zu übernehmen. Und euer Wunsch ist mir natürlich Befehl. Das Focacciarezept lag dabei ganz weit vorne auf der Wunschliste. Aber ihr habt ja recht, es ist wirklich verdammt lecker und viel zu schade um in den ewigen Jagdgründen zu versinken.

Backen 037Zutaten für eine 28er Form:

300 g Mehl
1 El. Salz
1/2 Würfel Hefe
ca. 200 ml Wasser
3 El. Olivenöl

außerdem für den Belag:

Olivenöl
Salz
Oregano (getrocknet)
1 große Zwiebel
3 Tomaten
2 Tl. Kapern

So…los gehts…
– Mehl,Salz,Hefe in eine Schüssel geben.
– Das Wasser zugeben und einen schönen geschmeidigen Teig herstellen.
– Ordentlich durchkneten.
– Zum Schluss kurz das Öl unterkneten und den Teig abgedeckt (am Besten in eine Decke gewickelt) 2 Stunden gehen lassen.

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– Die Form einölen und den Teig mit den Fingern in die Form drücken.Dabei entstehen kleine Kuhlen,die so gewollt sind.
– Olivenöl über den Teig träufeln und salzen.
– Die Tomaten in kleine Stückchen schneiden und in den Teig drücken.
– Die Zwiebeln halbieren, in dünne Scheiben schneiden und darauf verteilen.
– Die Kapern darauf verteilen.
– Oregano darüber streuen  und nochmal 15 Minuten gehen lassen.

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– Bei 200 Grad ( Umluft 180 Grad ) ca.25-30 Minuten backen bis alles goldgelb und knusprig ist.

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Ja und dann in Stücke schneiden und ab in den Mund damit. 🙂 Focaccia gibt es bei uns meistens am Wochenende. Ich geh dann vorher in den italienischen Supermarkt und kaufe dort ein paar Oliven, etwas Provolone, Prosciutto Cotto und Mortadella. Dazu dann noch ein Gläschen Rotwein und die Welt ist in Ordnung. Ein klein wenig Italien in Deutschland.

Ach ja…jetzt hätte ich es fast vergessen. Diese Variante der Focaccia kommt aus Apulien und wird in der Region Taranto so gebacken.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

Zu guter letzt…Nordsee ganz persönlich und ein ostfriesisches Teekuchenrezept

Während sich der Herr vom Kiefernweg gerade wie Bob der Baumeister im Wohnzimmer um die eigene Achse dreht und sich über seine neue Warnweste freut, hab ich noch ein paar etwas persönlichere Bildchen von der Nordsee für euch.

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Das war am Hafen von Neßmersiel. Gleich daneben war der Hundestrand an dem Eloy so viel Spaß hatte.Und da er inzwischen mit seinen 13 Jahren ein rüstiger Rentner ist, sind wir hauptsächlich an diesen Hundestrand gegangen. Der Vorteil von Neßmersiel ist nämlich, das man über keinen Deich muss. Auch rüstige Rentnerhunde haben ab und an mal Probleme mit Treppen und sind dankbar wenn es einfacher geht.

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Tja, auch der schönste Urlaub geht irgendwann vorrüber. Aber bei mir nicht ganz, denn ich habe ja noch ein ostfriesisches Teekuchenrezept gegen die Sehnsucht. Und wenn das dann auch nicht mehr hilft, dann gehn wir über Weihnachten und Silvester halt gleich nochmal an die Nordsee.

Der ostfriesische Teekuchen gehört für mich zum Urlaub dazu. Den gibt es wirklich fast täglich und nein, er kommt mir nicht langsam zu den Ohren raus. Man könnte auch sagen ich esse ihn schon mal vor, weil ja die Zeit zwischen den Urlauben immer so lange ist. Ja und wenn ich mal nicht mehr warten kann, dann back ich mir selbst einen…

Ostfriesischer Teekuchen

DSC02242Zutaten:

300 g Mehl
40 g Zucker
35 g Butter
1 Ei Größe M
7 g Trockenhefe
1 Prise Salz
etwas Zitronenabrieb
1/4 ausgekratzte Vanilleschote
125 g warme Milch

100 g gehobelte Mandeln
50 g Zucker
1 Tl Zimt
100 g flüssige Butter

100 ml flüssige Sahne

– Mehl, Zucker, Butter, Ei, Hefe und Gewürze in eine Schüssel geben.
– Die warme Milch dazugießen und gut verkneten.
– Den Teig ca. 2 Stunden gehen lassen. (bis er doppelt so groß ist)
– Den Ofen auf 170 Grad (Umluft auf 150 Grad) vorheizen.
– Eine Springform ausfetten oder mit Backpapier auslegen.
– Den Teig aus der Schüssel in die Backform geben.
– Mit den Händen flach drücken.
– Jetzt mit den Fingern lauter Kuhlen reindrücken.
– Die Mandeln darauf streuen.
– Die flüssige Butter drauf verteilen.
– Zucker mit Zimt mischen und drüberstreuen.
– Ab in den Ofen für ca. 25-30 Minuten.
– Aus dem Ofen nehmen und sofort mit der flüssigen Sahne begießen.

Der einfachste ostfriesische Teekuchen der Welt.
Ihr könnt ihn jetzt eigentlich schon so essen. Wenn ihr ihn allerdings lieber gefüllt essen wollt, dann kocht einen Vanillepudding aus einem 1/2 Liter Vollmilch, 2 Esslöffeln Zucker und einem Päckchen Vanillepuddingpulver.
Der Kuchen wird aus der Form gelöst und einmal durchgeschnitten. Der Ring kommt um den unteren Teil dran und der Pudding wird darauf verteilt. Dann kommt der Deckel drauf und er wandert für 1 Stunde in den Kühlschrank. Der Pudding soll grad mal so fest sein, dann schmeckt der Kuchen am besten. Mein Schwiegerpapa sagt immer, der soll noch „schlotzig“ sein.

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So, ihr Lieben…viel Spaß beim Nachbacken und lasst es euch schmecken.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤