Holunder Punsch Konfitüre mit Apfel… zuckerfrei

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Wenn du Holunder magst, gerne Punsch oder Glühwein trinkst und Marmeladenbrot liebst, dann ist das hier dein Rezept.
Alle 3 Vorlieben sind in dieser köstlichen Konfitüre vereint.
Ich verspreche dir… du wirst sie lieben!
Ich find sie unglaublich toll.
Auf einem Low Carb Brot mit einer schönen Butterschicht drauf oder in einen Pfannkuchen gestrichen und aufgerollt oder sogar auf frischgebackenen Waffeln mit Frischkäse darunter… die Konfitüre macht dabei eine richtig gute Figur.
Aber weißt du was? Wieso erzähle ich hier eigentlich so lange?
Probier es doch gleich selbst aus…

Ja ist denn schon Advent?

Holunder Punsch Konfitüre mit Apfel

Zutaten:

700 g Holundersaft (Muttersaft)
500 g Äpfel
1 TL Glühweingewürz (z.B. von Just Spices)
280 g Dr. Almond Gelierfix*

Zubereitung:

  • Den Holundersaft in einen hohen Topf geben.
  • Die Äpfel schälen, entkernen, in Stücke schneiden und zum Saft hinzufügen.
  • Glühweingewürz dazugeben und pürieren.
  • Das Gelierfix unterrühren.
  • Unter ständigem Rühren aufkochen und dann 5 Min. sprudelnd köcheln lassen.
  • Dabei gelegentlich umrühren.
  • Die Marmelade kochend heiß in (mit heißem Wasser ausgespülte) Marmeladengläser füllen.
  • Sofort mit dem (in heißem Wasser ausgespülten) Deckel verschließen.
  • Die Gläser für 5 Minuten auf den Kopf stellen.
  • Lass dich von der flüssigen Konsistenz nicht irritieren. Die Konfitüre wird nach dem Abkühlen fester.

Guten Appetit… lass dir die Holunder Punsch Konfitüre mit Apfel gut schmecken.
Und wenn du magst, dann gib mir gerne ein Feedback zu diesem Rezept.

TIPP: Da die Konfitüre ohne Zucker hergestellt wird, hat sie nicht so eine lange Haltbarkeit wie die Zuckervariante. Ich empfehle dir deshalb, geöffnete Gläser im Kühlschrank zu lagern und recht bald aufzubrauchen. Die geschlossenen Gläser halten sich mehrere Monate in einem kühlen Raum. Das A und O bei der Herstellung einer zuckerfreien Konfitüre ist jedoch die Hygiene. Du solltest darauf achten sauber zu arbeiten und die Gläser plus Deckel solltest du vorher auf jeden Fall heiß ausspülen. So hast du lange Zeit Freude an deiner selbstgekochten Konfitüre. Wobei diese Konfitürenvariante so lecker ist, dass sie wahrscheinlich gar nicht so lange halten wird. 😉

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

*Affialliatelink… Das Schreiben und Einstellen der Rezepte kostet einiges an Mühe und Zeit…Wenn du über die Links bestellst, dann bekomme ich dafür eine kleine Provision. Dir entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten und die Prozente unterstützen meine Arbeit ein wenig. Du bekommst dafür weiterhin kostenlose Rezepte, Tipps und Tricks von mir. Ein guter Deal oder?
Die Produkte, die ich empfehle sind alle von mir getestet und für gut befunden. Ich benutze sie selbst im Alltag und empfehle nichts, wo ich nicht 100% dahinter stehe.

{Klassiker} Marmorkuchen… zuckerfrei, low Carb, LCHF und ketogen

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Marmorkuchen ist für mich so ein Kuchen, der mit Kindheitserinnerungen verknüpft ist. Kein Kuchen hat inzwischen so viele Varianten wie dieser einfache und leckere Rührkuchen mit seinen 2 Schichten. Damals war er der Hit auf jeder Kindergeburtstagsfeier und die dicke Schicht Schokoladenglasur durfte niemals fehlen. Da sind wir alle voll darauf abgefahren.

Für mich ist Marmorkuchen auch heute noch der Hit und mit diesem Rezept bin ich jetzt auch absolut ketogen glücklich. Es ist fantastisch geworden und das obwohl mal wieder kein Gramm Zucker oder Mehl zugesetzt wurde. Das Ergebnis ist absolut genial und wenn du es niemandem verrätst, merkt tatsächlich keiner, dass er gesunden Kuchen isst. 😉 Du brauchst dafür nur ein paar wenige Zutaten und eine kleine Silikonkastenform. Es ist wirklich kein Hexenwerk und geht einfach und schnell, wie es bei einem Rührkuchen auch sein sollte. 😉

Ein Klassiker: Marmorkuchen

Zutaten für eine 14,5 cm Kastenform*:

125 g weiche Butter
15 g Low Carb Süße Kristallin*
1/2 TL gemahlene Bourbon Vanille
3 Eier Gr. M
50 g helles Mandelmehl (gibt es z.B. bei Koro)
100 g Mandelstaub* oder helle gemahlene Mandeln
8 g Bambusfaser*
1/2 TL Xanthan
15 g Backpulver
100 ml flüssige Sahne

10 g Kakaopulver*
1/2 TL Zimt
50 ml flüssige Sahne
1 Schuss Weinbrand

Dekor: weiße* und/oder zuckerfreie Vollmilch Schokolade* oder Pudererythrit (ganz wie du möchtest)

Zubereitung:

  • Den Ofen auf 175 Grad Umluft vorheizen.
  • Butter, Süße und gemahlene Vanille aufschlagen.
  • Die Eier einzeln unterrühren.
  • Mandeln, Mandelmehl, Bambusfaser, Backpulver, Xanthan und Sahne unterrühren.
  • Die Hälfte der Masse in die Kuchenform geben und glattstreichen.
  • Zur restlichen Masse Kakao, Sahne und den Weinbrand zufügen.
  • Unterrühren.
  • Die dunkle Masse auf der hellen Masse verteilen und glattstreichen.
  • Den Kuchen in den Ofen geben und 15 Minuten bei 175 Grad anbacken.
  • Dann die Temperatur auf 150 Grad Umluft reduzieren und 30-35 Minuten fertigbacken.
  • Den Kuchen aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
  • Mit geschmolzener Schokolade nach Wahl bestreichen. (ich hab hier eine Kombination gewählt)

Guten Appetit…lass es dir gut schmecken.

TIPP: Du kannst aus dieser Rührkuchenmasse übrigens auch wunderbaren Blechkuchen machen. Dafür verteilst du die 2 Massen mit dem Löffel abwechselnd auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech. Dann nimmst du eine Gabel und ziehst sie mit drehenden Bewegungen durch die zwei Massen. Damit bekommst du ein wunderbares Marmormuster. Ab in den Ofen und nach dem Backen nett verzieren.
Aber Achtung: Bei dieser Blechkuchenvariante verkürzt sich die Backzeit um ca. 10-15 Minuten.

TIPP 2: Du kannst auch eine leckere Donauwelle daraus machen. Mach wie oben beschrieben, einen Blechkuchen und verteile dann vor dem Backen noch abgetropfte zuckerreduzierte Sauerkirschen aus dem Glas darüber. Drücke sie leicht in die Masse und ab in den Ofen damit. Nachdem das Blech ausgekühlt ist, streichst du eine Vanillebutterkrem darauf und verteilst einen Schokoganache darüber.

Viel Spaß beim kreativen Ausprobieren!

Ich hoffe, dir gefällt mein heutiges Rezept und vielleicht magst du mir ja ein kleines bisschen Liebe dalassen. Wenn du den Kuchen nachbackst, dann gib mir auch gerne ein Feedback dazu. Ich bin gespannt auf deine Kreation.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

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Schoko Haselnuss Eis… zuckerfrei, Low Carb, LCHF und ketogen

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Heute freu ich mich so sehr, denn heute bekommst du ein richtig tolles Eis.
Es gibt ein Schoko Haselnuss Eis.
Und wie schon alle anderen Sorten ist es wunderbar cremig und durch die Zugabe von geröstetem Haselnussmus auch aromatisch nussig.
Ich bin schockverliebt und diese Sorte steht jetzt schon in starker Konkurrenz zu meiner heißgeliebten Pistazie. 😉
Aber probier es am besten gleich selbst aus…

Lecker cremiges Schoko Haselnuss Eis

Zutaten:

1 Becher Schoko Proteinpudding (z.B. von Ehrmann)
1 Becher Schlagsahne
1 gehäufter TL Low Carb Süße Kristallin*
1 gehäufter TL Kakao
1 Msp Zimt
50 ml Vollmilch
100 g geröstetes Haselnussmus*

Zubereitung:

  • Alle Zutaten in eine Schüssel geben und miteinander verrühren.
  • In die Eismaschine füllen. (EMPFEHLUNG: eine günstige und tolle Eismaschine findest du HIER*)
  • Für ca. 30 Minuten laufen lassen.

WICHTIG: Einen richtig kräftig nussigen Haselnussgeschmack bekommst du nur mit geröstetem Haselnussmus. Wenn du ein herkömmliches Nussmus benutzt, dann ist der Geschmack sehr milde. Du kannst das ausprobieren und schauen wie es dir besser mundet.

Guten Appetit… lass es dir richtig gut schmecken!

TIPP: Du kannst dir dein Eis noch mit etwas Haselnussmus beträufeln und mit gehackten Haselnüssen bestreuen. Und wenn du magst, dann setzt doch einfach noch ein Sahnekrönchen darauf. Ganz wie du es am liebsten magst.

TIPP 2: Auch diese Eissorte kannst du problemlos auf Vorrat herstellen. Sie wird beim eingefrieren zwar fest, aber wenn du sie vor dem Verzehr aus dem Gefrierfach holst und ca. 30 Minuten aklimatisieren lässt, dann kannst du daraus wieder Kugeln formen. Das funktioniert sehr gut.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

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Pistazien Tonka Eis… zuckerfrei, Low Carb, LCHF und ketogen

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Man befülle mir eine Badewanne damit.
Ich möchte mich reinlegen.<3
Du weißt ja inzwischen sicherlich schon, dass ich ein riesengroßer Pistazienmus Fan bin und falls nicht, dann schau dir die vielen Pistazienrezepte im Blog an. 😉 Spätestens dann dürfte es dir klar sein.

Heute hab ich dieses köstliche Pistazien Eis für dich im Gepäck.
Ein wunderbar cremiges und so leckeres Pistazien Tonka Eis.
Durch die Kombination mit der Tonkabohne schmeckt es so ein wenig wie Pistazienmarzipan.
Du wirst dich gleich beim ersten Löffelchen in das Eis verlieben. ❤

Wunderbar cremiges Pistazien Tonka Eis

Zutaten:

1 Becher Vanille Proteinpudding (z.B. von Ehrmann)
1 Becher Schlagsahne
1 gehäufter TL Low Carb Süße Kristallin*
1/4 TL gemahlene Tonkabohne
100 g Pistazienmus (z.B. von Koro)

Zubereitung:

  • Alle Zutaten in eine Schüssel geben und miteinander verrühren.
  • In die Eismaschine füllen. (EMPFEHLUNG: eine günstige und tolle Eismaschine findest du HIER*)
  • Für ca. 30 Minuten laufen lassen.

Guten Appetit… lass es dir richtig gut schmecken!

TIPP: Du kannst dir dein Eis noch mit gehackten Pistazien und etwas Pistazienmus toppen und wenn du magst noch ein Sahnekrönchen darauf geben. Ganz wie du es am liebsten magst.

TIPP 2: Auch diese Eissorte kannst du problemlos auf Vorrat herstellen. Sie wird beim eingefrieren zwar fest, aber wenn du sie vor dem Verzehr aus dem Gefrierfach holst und ca. 30 Minuten aklimatisieren lässt, dann kannst du daraus wieder Kugeln formen. Das funktioniert sehr gut.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

*Affialliatelink… Das Schreiben und Einstellen der Rezepte kostet einiges an Mühe und Zeit…Wenn du über die Links bestellst, dann bekomme ich dafür eine kleine Provision. Dir entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten und die Prozente unterstützen meine Arbeit ein wenig. Du bekommst dafür weiterhin kostenlose Rezepte, Tipps und Tricks von mir. Ein guter Deal oder?
Die Produkte, die ich empfehle sind alle von mir getestet und für gut befunden. Ich benutze sie selbst im Alltag und empfehle nichts, wo ich nicht 100% dahinter stehe.

Kaffee Tonka Eis… zuckerfrei, Low Carb, LCHF und ketogen

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Heute hab ich dir ein leckeres Kaffee Tonka Eis mitgebracht. Es erinnert ein wenig an Tiramisu.
Die Tonkabohne ist schon ein megatolles Gewürz.
In meiner Lehrzeit hab ich sie beim Baumkuchen backen kennengelernt und seitdem ist das eine große Liebe. Sie schmeckt wie eine Mischung aus Mandel und Vanille.
Deshalb wird dich dieses Eis auch ein wenig an den Amarettogeschmack eines Tiramisus erinnern.
Ich bin schon mega gespannt, wie es dir schmecken wird.

Köstlich cremiges Kaffee Tonka Eis

Zutaten:

1 Becher Vanille Proteinpudding (z.B. von Ehrmann)
1 Becher Schlagsahne
1 gehäufter TL Low Carb Süße Kristallin*
1/4 TL gemahlene Tonkabohne
2 TL löslicher Kaffee
25 ml warmes Wasser

Zubereitung:

  • Den löslichen Kaffee im warmen Wasser auflösen.
  • Alle Zutaten in eine Schüssel geben und miteinander verrühren.
  • In die Eismaschine füllen. (EMPFEHLUNG: eine günstige und tolle Eismaschine findest du HIER*)
  • Für ca. 30 Minuten laufen lassen.

Guten Appetit… lass es dir richtig gut schmecken!

TIPP: Du kannst dir dein Eis noch mit etwas Kakaopulver oder geriebener zuckerfreier Schokolade bestreuen und wenn du magst, dann setzt doch einfach noch ein Sahnekrönchen darauf. Ganz wie du es am liebsten magst.

TIPP 2: Wenn du dich nicht strikt ketogen ernährst, dann kannst du aus dem Eis auch eine köstliche Eislatte machen. Gib dafür ein paar Kugeln Eis in ein Glas und übergieße sie mit kalter Vollmilch.

TIPP 3: Auch diese Eissorte kannst du problemlos auf Vorrat herstellen. Sie wird beim eingefrieren zwar fester, aber wenn du sie vor dem Verzehr aus dem Gefrierfach holst und ein paar Minuten aklimatisieren lässt, dann kannst du daraus wieder Kugeln formen. Das funktioniert sehr gut.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

*Affialliatelink… Das Schreiben und Einstellen der Rezepte kostet einiges an Mühe und Zeit…Wenn du über die Links bestellst, dann bekomme ich dafür eine kleine Provision. Dir entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten und die Prozente unterstützen meine Arbeit ein wenig. Du bekommst dafür weiterhin kostenlose Rezepte, Tipps und Tricks von mir. Ein guter Deal oder?
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