Urlaub in Dänemark…frischer Fisch direkt vom Kutter

In Havneby gibt es einen kleinen Fischereihafen und die Rømø-Sylt Fähre. Außerdem befindet sich auf der hinteren Seite des Hafens das Naturschutzgebiet Helmode, das durch Schlickablagerungen entstand und zum Marschboden wurde. Helmodde ist das Brutgebiet vieler Wattvögel.
Wir haben uns den Hafen angeschaut, sind bei Helmodde auf dem Mäuerchen gesessen und haben die Natur bewundert…und anschließend waren wir noch lecker essen. Frischer Fisch vom Feinsten bei Otto und Ani’s Fisketeria.

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Gegenüber dem Fischgeschäft gibt es leckeren Nachtisch…Softeis mit Topping nach Wahl.

Wie ihr seht, wir haben es uns richtig gut gehen lassen und auch Lenny kam nicht zu kurz. 😉
Was das Essen gehen und die Lebensmittel in Dänemark betrifft, muss man etwas mehr Geld dafür einkalkulieren. Dänemark ist um einiges teurer als Deutschland. Beispiel kleines Softeis…das kostet dort 3,50 Euro plus ein paar Cent für das Topping. Tja, man gönnt sich ja sonst nichts, ne?

Das war jetzt also der Hafen von Havneby. Morgen nehm ich euch dann an den großen Strand von Lakolk mit. Dort ist es wirklich wunderbar.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

Urlaub in Dänemark…der Sønderstrand auf Rømø

Sommer, Sonne…Sønderstrand. Rømø hat tolle Strände und einer davon ist der südliche Sønderstrand. Dorthin fuhren wir gleich am ersten Urlaubstag und dann fast jeden Abend, hab ich doch so lange mein heißgeliebtes Meer nicht gesehen. Wobei, das Wasser war aufgrund der Gezeiten  auch nicht immer da. War aber nicht weiter schlimm, denn Lenny hats ja aktuell immer noch nicht so mit dem baden. 😉

Zu allererst, wundert euch nicht über die Autos am Strand. Man fährt auf der Insel tatsächlich mit dem Auto über den Sand, bis fast ans Wasser vor.
Ich denke, ich zeig euch das am besten mit einem kleinen Filmchen…seht selbst…

Ja, so ist das dort auf der Insel. Man fährt zum Strand und sucht sich mit dem Auto ein Plätzchen. Dann stellt man es ab, packt seinen Krempel aus und setzt sich an den Strand.

Unser Lenny war total außer Rand und Band. Ins Wasser hat er sich zwar noch nicht getraut, aber den Sand fand er richtig toll. Er hat gebuddelt wie ein Weltmeister.

Nach so ein paar Stunden Strand haben wir uns nachmittags etwas leckeres aus der Bäckerei (die liegt zwischen Strand und Ferienhaus) geholt. Man kann ja schließlich nicht nur von Luft und Liebe leben, ne?

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Die Küchlein, das Gebäck und die Rumkugeln waren echt lecker. Außerdem gab es in dieser Bäckerei noch sehr leckeren Kopenhagener Plunder mit verschiedenen Füllungen und tolles Baguette. Das haben wir fast jeden Morgen zum Frühstück verspeist.

Boah, ich sag euch, so ein Tag am Strand macht echt hungrig. 🙂

Das war jetzt also der südliche Strand…und morgen nehm ich euch mit nach Havneby bzw. an den Hafen…oder vielleicht doch nach Lakolk? Mal schauen wonach mir morgen ist…

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

Urlaub in Dänemark…über den Röm-Damm ins Ferienhaus

Urlaubszeit…du schöne Zeit. Ja und das war sie tatsächlich, sie war sogar wunderschön.
Wir waren das erste Mal in Dänemark und zwar auf einer kleinen Insel Namens Rømø ( sprich: Römö).
Rømø hat ca. 600 Einwohner und ist mit einem ca. 10 km langen Damm mit dem Festland verbunden. Der größte Ort auf der Insel ist Havneby im Süden der Insel. Dort ist auch die Fähre, die nach Sylt führt und der Heimathafen der Krabbenfischer. Dazu aber in einem späteren Blogpost mehr.
Heute geht es hier erstmal um unsere Ankunft und das tolle Ferienhaus, das ich durch Zufall entdeckt habe.

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Nach einer langen Fahrt von ca. 11 Stunden ( wir hatten einige Staus zu bewältigen) kamen wir gegen Abend am Röm-Damm an.

Die Fahrt über den Damm dauerte nicht lange und unser Ferienhaus in Kromose war auch nicht weit enfernt. In ein paar Minuten waren wir dort.

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Jetzt habt ihr schon mal ein paar erste Eindrücke vom Haus. Ich hab aber noch ein paar mehr für euch…

Ich glaube unser Lenny war eines der glücklichsten Hundekinder auf der Insel. Was der immer gerannt ist…und abends war er fix und fertig, konnte sich aber dennoch nachts noch aufs Bett schleichen, der Schlawiner. 😉

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Übrigens…das letzte was man abends vom Fenster aus sieht ist das hier…

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Ist das nicht wunderschön? Ich konnte diesen Himmel fast jeden Abend bewundern. Nur einmal nicht, da hatten wir Regen.

Unser Häuschen in den Dünen war wirklich klasse…wir hatten sogar einen Kamin, einen Whirlpool und eine Sauna. So lässt es sich auf der Insel gut aushalten. Tagsüber haben wir viele Ausflüge gemacht…meistens zum Strand. Aber das erzähl und zeig ich euch ein andermal. 🙂 Vielleicht ja schon morgen, wer weiß, wer weiß?

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

Ich bin dann mal weg…

Ich stecke mitten in den Vorbereitungen für unsere Reise nach Dänemark. Wenn man mit Hund reist muss man an so vieles denken, das kostet alles Zeit und Nerven.
Zumal der kleine Lenny es mir nicht gerade einfach macht. Ich packe die Sachen ein..und Lenny klaut sie wieder raus. Grrrrrrrrrrrrrr….

Ok, falls ich es bis heute Abend nochmal schaffen sollte, werden wir morgen ganz früh losfahren.

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Die Reise nach Dänemark hab ich mir zum Geburtstag gewünscht und deshalb wird heute nicht großartig gefeiert, wir gehen mit der Familie „nur“ Eis essen und fertig.

Endlich sehe ich meine heißgeliebte Nordsee wieder. ❤

Ich werde euch ein paar schöne Schnappschüsse machen und vielleicht sogar das ein oder andere Filmchen drehen. Versprochen! Ja, der Herr vom Kiefernweg hat mir nämlich nicht nur die Reise geschenkt, nein, auch noch ein neues Handy. *meinem Schatz eine Kusshand zuwerf*

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Wenn ihr Lust habt dann schaut in der Zwischenzeit in Facebook rein…dort werd ich schon mal ein paar Impressionen von unterwegs zeigen. Ansonsten sehn wir uns in einer Woche wieder. Bis dahin machts euch hübsch und genießt die Tage.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

Der Hafen von Flensburg

Bisher hatten wir ja mit dem Wetter mehr als Glück. An dem Tag als wir uns den Hafen in Flensburg anschauten, leider nicht wirklich. Es schüttete wie aus Kübeln…

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Ja und dies ist das einzigste Bild auf dem ich zu sehen bin. Der ein oder andere hat bestimmt auch schon den…nun, nennen wir es vielleicht mal nervösen…Gesichtsausdruck bemerkt. Nach dem knipsen hat es keine 2 Sekunden mehr gedauert und ich bin panisch vom Steg gelaufen. In dem Moment wurde mir nämlich klar, das das Wasser nicht nur von oben runter kam, sondern auch überall unter mir war. Gaaaanz schlecht bei Höhenangst.
Tja, da musste halt wieder der Herr vom Kiefernweg herhalten und ich knipste mit großem Sicherheitsabstand. Gott, war ich froh wieder Land unter den Füßen zu haben.

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Nun ja, schön war es trotzdem…auch wenn man zu dieser Jahreszeit wirklich nicht viel sieht. Die Fischer und Schiffe befinden sich halt alle noch im Winterschlaf.
Im Frühjahr wollen wir nochmal hin und dann sind sie hoffentlich auch alle wieder wach.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤