Schnelles Hähnchen Mandel Curry…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

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Was macht man wenn der Mann plötzlich unangekündigt mittags nach Hause kommt und schnell essen will?
Richtig!
Nicht lange überlegen und Hähnchen in Stücke schneiden, um sie dann in reichlich Kokosöl mit Curry Madras Gewürz anzubraten. 😉
So erging es mir gestern.
Alles was ich noch im Kühlschrank hatte war Hähnchen, Mandel Cuisine, Limetten und Mangold. Ich hab dann einfach ein schönes Curry daraus gezaubert.

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Und so geht es…

Zutaten für 2 -3 Portionen:
2 El Kokosöl (erhältlich HIER)*
1 Tl. Curry Madras
450 g Hähnchenbrust
1/2 Knoblauchzehe
150 ml Mandel Cuisine von Ecomil
etwas Salz
1 El Limettensaft
1 Tl Sesamöl
1-2 Tl Mandelmus zum Andicken (erhältlich HIER)*
Mangold ( Menge je nach Hunger)

  • Den Mangold in Stücke schneiden.
  • In Salzwasser bissfest garen.
  • In einem Sieb abtropfen lassen.
  • Den Mangold warmhalten.
  • Die Knoblauchzehe kleinhacken.
  • Die Hähnchenbrust in Würfel schneiden.
  • Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen.
  • Das Currypulver darin anrösten.
  • Die Hähnchenbrust darin anbraten.
  • Die gehackte Knoblauchzehe zufügen und kurz mitbraten.
  • Mit Mandel Cuisine und einem Schluck Wasser ablöschen.
  • Salz, Sesamöl, Limettensaft und Mandelmus zufügen.
  • Leicht einköcheln lassen.
  • Den Mangold untermischen und servieren.

Guten Appetit…lasst es euch schmecken.

Das Gericht geht super schnell und macht durch den hohen Eiweissanteil wirklich gut satt. Ich hatte eine Portion von ungefähr 200g Mangoldgemüse und 150g Hähnchenbrust auf meinem Teller. Das waren ca. 2,5g KH, 40g E und 30g Fett. Den Rest hat mein heißgeliebter Nchtketomann verdrückt. 😉 Und wenn noch mehr da gewesen wäre, dann hätte er auch noch mehr verspeist. Er will das Mandel Curry jetzt öfters mal haben…hat er gesagt. 🙂 Na, nichts leichter als das, ne?

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

* Affialliatelink… Das Schreiben und Einstellen der Rezepte kostet einiges an Mühe und Zeit…Wenn du über die Links bestellst, dann bekomme ich dafür eine kleine Provision. Die Produkte, die ich empfehle sind alle von mir getestet und für gut befunden. Ich empfehle nichts, wo ich nicht 100% dahinter stehe.

{Slow Carb} Putencurry mit Konjaknudeln

Ich hab mich heute zum ersten Mal an Konjaknudeln getraut. Die sind ja im Moment in aller Munde…da wird ein mega Hype drum gemacht.
Die Konjaknudeln waren vor ein paar Wochen in einer meiner Aboboxen drin und lagen seitdem einsam und verlassen in meinem Vorratsschrank. Sie sind ohne Kohlenhydrate und haben nur sehr wenige Kalorien.
Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, ob sie wirklich so toll sind und deshalb musste ich sie jetzt endlich mal testen. Passend dazu gab es ein Putencurry mit verschiedenem Gemüse.

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2 El Olivenöl
300 g Putenbrustfilet
1 Knoblauchzehe
150 g Zucchini
1 kleine gelbe Paprika
100 g Lauch
2 Stangen Spargel
1 Möhre
200 ml Kokosmilch
200 ml Wasser
1 El. Curry Madras

1 Packung Konjaknudeln

  • Gemüse in kleine Stücke schneiden.
  • Knoblauchzehe kleinhacken.
  • Putenbrust in Würfel schneiden.
  • Olivenöl in einer Pfanne erhitzen.
  • Putenbrust darin anbraten.
  • Knoblauchzehe dazugeben und kurz mitbraten.
  • Gemüse zufügen und kurz mitbraten.
  • Kokosmilch, Wasser und Currypulver zufügen und bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
  • Die Konjaknudeln gut unter fließendem Wasser abspülen.
  • Nach Packungsanweisung fertigkochen.

Alles miteinander vermischen und genießen…

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Die Konjaknudeln waren mein Reisersatz…der Herr vom Kiefernweg hat zum Putencurry ganz normal Reis bekommen.
Ich fand die Konjaknudeln in Kombination mit dem Curry wirklich gut. Die Konsistenz der Nudeln entspricht eher chinesischen Glasnudeln. Geschmacklich sind sie eher neutral. Als Kohlenhydratersatz sind sie toll, man hat das Gefühl einer richtigen Mahlzeit und isst dabei nur 10 Kcal pro 100 g Nudeln.
Die Nudeln wird es während meiner Slow Carb Kur mit Sicherheit noch das ein oder andere Mal geben.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤