{Kaffeeklatsch} Glücksmomente

Ja, lang lang ist’s her mit dem letzten Kaffeeklatsch im Kiefernweg.
Deshalb ist es an der Zeit mal wieder den Becher mit Milchkaffee zu füllen und euch ein bißchen was zu zeigen und zu erzählen.

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In den letzten Monaten ist einiges passiert…
Ich habe umgestellt, aussortiert, neues angeschafft und eine neue Leidenschaft entdeckt…
aus Alt mach Neu.

Meine Küche, die sich ja noch immer im Ausnahmezustand befindet, nimmt langsam Form an. Ich hab mich endgültig gegen eine Neuanschaffung entschieden und bin gerade dabei unsere Küchenmöbel von „dunkel und hässlich“ auf Shabby und schön zu streichen. Inzwischen sind auch ein paar neue Regale an die Wand gekommen und ein altes Holzfass ist eingezogen, das wird so nach und nach alles gestrichen.

Die Küchenkacheln hab ich mit Folie etwas „rosiger“ gemacht. So sieht es schon viel besser aus und ich erspare mir das grundieren und anstreichen. Ja und vor allem erspare ich mir den beißenden Lackgeruch.

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Die Stühle hab ich mit Kreidefarbe pastellig gestrichen und die Sitzflächen mit Wachstuch bezogen. Der Tisch wurde gestrichen, angeschliffen, beklebt und mit Mattlack versiegelt.

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Passend dazu wurden die Uhr und die Tafel gestyled. Hier hab ich mit zwei unterschiedlichen Farben gestrichen, anschließend dann angeschliffen und mit Serviettentechnik verziert.

Die Uhr und die Tafel hatten vorher ein Esspresso Motiv und erstrahlen jetzt im Vintage und Shabby Look. Das ist übrigens mein erstes Mal mit der Serviettentechnik. Für den Anfang schon mal nicht schlecht.

Und weil ich ja gerade dabei war und die Farbe sowieso da rum stand…sind die Häuschen jetzt auch im Frühlingslook.

Die Handtuchleiste war vorher in einem hässlichen Grünton. Jetzt ist sie hellblau und passt viel besser in den Raum.
Auch die Kerzenständer mussten dran glauben und sind den neuen Küchenfarben angepasst.

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Soviel zur Küche…ich finde sie jetzt schon ziemlich gut, aber es bleibt noch ein bisschen was zu tun. Die Wand muss noch neu gestrichen und mit Bordüre abgesetzt werden. Ob ich das vor Ostern noch schaffe, weiß ich noch nicht.
Parallel zur Küche mach ich nämlich auch noch den Garten schön und vor allem nutzbar, denn ich möchte dieses Jahr erstmals einen Gemüsegarten anlegen…und zwar in Hochbeeten.

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Die ersten Pflanzen sind auch schon gesetzt…Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren und Rhabarber haben ihren Platz schon gefunden. Ja und auf der Fensterbank hab ich die ersten Tomaten- , Paprika- , Gurken- und Zucchinipflänzchen stehen für in die Hochbeete rein.

Wer hätte gedacht, das ich das gärtnern anfange. Wahnsinn…

Ein paar neue Dinge hab ich mir die letzten Wochen auch wieder zugelegt. Unter anderem eine elektrische Kaffeemühle und einen Milchaufschäumer, damit der Kaffee in Zukunft noch besser schmeckt.

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Und auch die Greengatesucht wurde wieder gestillt…
Spot Pale Blue und die hübsche Tess durften bei mir einziehen und haben schon ihr Plätzchen gefunden.

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Aber das Beste kommt zum Schluss…ich hab mal wieder gebastelt und gehäkelt…und zwar für Ostern. Die Ostereier kommen dieses Jahr im Greengatelook Spot Pale Blue und Pink daher. Mir war grad so nach pastelliger Farbe und außerdem hab ich vom Streichen noch Reste gehabt.

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Ja und jetzt noch der Burner…mein Osterhasi…selbstgehäkelt und sogar ganz ohne Anleitung.
Tadaaaaaaaa…..

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Nicht schlecht oder? So langsam klappt das mit dem Häkeln super gut, da kann man echt nicht meckern. Ich bin bereit für neue Projekte. 😉

So…der Kaffeebecher ist inzwischen leer und ich hab genug „geklatscht“. Bis zum nächsten Mal…mit vielen neuen Geschichten und Glücksmomenten.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

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{Anleitung} Warme Kapuzenmütze für kalte Wintertage

Nachdem ich jetzt seit einiger Zeit mit Handarbeiten begonnen habe und mich auch immer mehr traue, hab ich beschlossen eine neue Rubrik im Blog einzuführen. Ab sofort gibt es meine selbstgemachten Handarbeiten hier zu bestaunen und ab und an ist sogar eine Anleitung mit dabei. Ja, genau so wie heute…
Ich zeige euch wie ich meine Kapuzenmütze gehäkelt habe und hoffe, es ist für euch einigermaßen verständlich. Ein Häkelprofi bin ich nämlich noch lange nicht, aber ich denke, meine Mütze kann sich trotzallem sehen lassen.

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Was ihr alles dafür braucht:
ca. 150 – 200 g dunkelgraue Wolle (Nadelstärke 5-6)
Häkelnadel Stärke 6
eine Wollnadel zum Fäden verwahren
eine Schere
eine Nähnadel
etwas graues oder schwarzes Nähgarn

Eins vorneweg…ich hab nur feste Maschen gehäkelt und bin nach Zentimetern gegangen und nicht nach Reihen und Maschen. Ich finde das macht das Ganze wesentlich einfacher. Die Angaben auf dem nächsten Bild sind alle Zentimeterangaben!!!
Was Zwischendurch immer wichtig ist…anprobieren und schauen wie es mit der Weite ist, nicht das die Rübe nicht hineinpasst. 😉 Ihr könnt das also nach Bedarf an euch und euren Kopf anpassen.

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Ihr schlagt 90 cm (die 45 cm sind einfach gemessen und ihr braucht sie ja doppelt) Luftmaschen an und häkelt dann immer im Kreis feste Maschen. Die ersten 4 cm einfach feste Maschen weiterhäkeln. Nach 4 cm stoppen.
Jetzt beginnt ihr mit gleichmäßigem Maschenabnehmen in den nächsten 14 cm Runden. Je weiter hoch man kommt, desto enger soll es werden. Nach insgesamt 18 cm Höhe braucht ihr eine Breite von 33 cm.

Ab jetzt werden keine ganzen Runden mehr gehäkelt, sondern nur noch Reihen hin und her.
Dazu müsst ihr bei der ersten Reihe einige feste Maschen auslassen, d.h. ihr häkelt 60 cm, stoppt dann und häkelt eine Luftmasche. Ihr dreht das Ganze um und häkelt 60 cm zurück. Und das macht ihr jetzt 26 cm lang, also bis oben hin.
Ich hoffe, es ist bis hierher einigermaßen verständlich für euch.
Nach 26 cm legt ihr die Mütze schön zusammen und häkelt den oberen Rand mit Kettmaschen zusammen. Immer schön 2 gegenüberliegende Maschen gleichzeitig nehmen und durchziehen. Den Faden abschneiden.

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Die Kapuzenmütze ist soweit schon fertig. Allerdings ist der Ausschnitt noch etwas weit und genau das ändern wir im nächsten Schritt.

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So sollte die Mütze jetzt also aussehen. Nun kommt der Feinschliff…
Wir beginnen am Kinn unten und häkeln feste Maschen. Immer im Kreis und ganze 6 cm .
Nach 6 cm aufhören und den Faden abschneiden.

Mit der Wollnadel werden jetzt alle Fäden verwahrt und zwar so, das man sie nicht mehr sieht.

Der zuletzt gehäkelte Teil wird nach außen eingerollt und mit der Nähnadel und dem Garn mit ein paar Stichen am Rand fixiert. So entsteht ein festerer Ring der sich gut um den Kopf legt und die Mütze rutscht nicht bei jedem Windstoß vom Kopf.

Jetzt könnt ihr die Kapuzenmütze schon anziehen. Wenn ihr auch diesen Bogenrand möchtet, dann häkelt ihr am unteren Rand ringsherum folgende Maschen…
Ihr beginnt mit einer festen Masche,
dann 1 Masche auslassen, 3 Stäbchen, 1 Masche auslassen, 1 feste Masche und das wiederholt ihr bis ihr ganz drumherum seid…wieder 1 Masche auslassen, 3 Stäbchen, 1 Masche auslassen, 1 feste Masche
…am Ende dann den Faden abschneiden und verwahren.

Fertig ist die warme Kapuzenmütze für kalte Wintertage…nun darf der Winter kommen. 🙂

Wenn euch die Mütze und die Anleitung gefällt, dann freue ich mich sehr über ein Feedback. Vielleicht habt ihr ja Lust auf weitere Anleitungen z.B. ein paar Handstulpen, einen Strickschal, gehäkelte Rosen oder Mäuse? Oder wollt ihr lieber etwas Genähtes? Ich hätte da noch supersüße Herzen oder Sterne im Angebot.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

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{Kaffeeklatsch} Kleine Dinge…großes Glück

Brrrrr…ist das kalt geworden. Vor 2 Tagen hatten wir noch 30 Grad und jetzt herbstelt es gewaltig. Der Sommer hat sich somit erstmal für kurze Zeit verabschiedet…er soll aber wiederkommen, hab ich mir sagen lassen. 🙂
Nun ja…wir werden es sehen…jetzt machen wir es uns erstmal gemütlich, kochen uns Kaffee und quatschen ein bißchen. Es ist mal wieder Zeit für Kaffeeklatsch…
Seid ihr bereit?

Na dann mal los…

Die letzten Tage und Wochen war es eher ruhig im Kiefernweg. Der Herzensmann war viel unterwegs…ja, Geld verdienen und so muss halt auch sein.
Ich hab mich in der Zwischenzeit mit einem neuen Projekt beschäftigt das ich auf Instagram entdeckt habe. Dort gab es eine wöchentliche Anleitung für eine superhübsche, wirklich tolle Häkeldecke im Greengatestil.
Da ich etwas später angefangen habe, musste ich erstmal 5 Wochen aufholen. Was auch super geklappt hat. Inzwischen bin ich mit der Decke fertig und muss nur noch die Fäden verwahren und den Rand außenrum häkeln.

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Für alle die es nicht wissen…es ist mein erstes größeres Häkelprojekt und es ist auch das erste Projekt das nicht unvollendet in der Ecke landet, wie all die Sachen davor. Ich bin super stolz und mich hat tatsächlich der Ehrgeiz gepackt, ich möchte auf jeden Fall weitermachen. Die nächste Decke ist schon in Angriff genommen und diesmal wird sie in Blautönen sein.

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Die Wolle dafür ist von Drops Paris und ich habe sie bei Wollplatz.de gekauft. Sie ist echt super…eine tolle Qualität. Das auf dem Bild ist übrigens schon der Nachschub…die erste Bestellung sah nämlich so aus…

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Falls ich euch jetzt Lust gemacht habe und ihr auch eine hübsche Greengatedecke häkeln möchtet…unter dem Hashtag #greengatecal2009anleitung findet ihr auf Instagram die komplette Anleitung für die Decke. Viel Spaß beim Wolle kaufen und häkeln. 🙂
In ein paar Tagen werdet ihr auch meine fertige Decke auf Instagram sehen können. Bis dahin bin ich mit dem Rand dann fertig.

Und weil wir jetzt grad bei hübschen Dingen und Pastellfarben sind, ich hab am Wochenende so hübsche Dosen für meine neue Küche gefunden.

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Die Dosen gab es bei KiK und ich konnte natürlich nicht daran vorbeigehen. Die werden ganz hervorragend zu dem neuen Cremeton der Küche passen. Ein super Schnäppchen und voll der Mädchenkram. *vor Freude jauchz*

Ja, ich weiß…ich befinde mich augenlicklich in einer akuten Mädchenkramphase und genau deshalb durfte mir meine Nagelfee Carola letzte Woche dann auch die passenden Nägel machen. Sieht so ein bißchen aus wie Himbeerbonbon mit Zucker und Schokostreusel oder? 😉

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Am aller…aller…allermeisten hab ich mich aber über das Mitbringsel meines Herzensmannes gefreut…das war der größte Glücksmoment der letzten Tage…Sonnenblumen frisch vom Feld. Ich liebe Sonneblumen! ❤

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So ein paar Blümchen machen dieses herbstliche Sommerwetter gleich viel erträglicher, findet ihr nicht auch?

Apropos Sommerwetter…wir waren am Samstag ganz spontan im Elsass und haben kurz am Rheindamm angehalten. Ja und jetzt ratet mal was dort passiert ist? Ich konnte es selbst gar nicht glauben…Lenny ist endlich richtig ins Wasser und hat geplanscht wie ein Weltmeister. Aber seht selbst…

Ist das nicht herrlich? Ich bin so stolz auf mein Hundekind. ❤ Lenny wird ein total toller Hund. Er lernt schnell und hört auch schon ganz gut auf die Kommandos. Allerdings kommt er jetzt so langsam in die Pupertät.
Was uns in den kommenden Wochen da wohl alles erwartet? Ich bin gespannt und ihr bestimmt auch oder? Fakt ist…bei seinem Vorgänger schaltete sich in der Pupertät regelmäßig das Gehirn aus. Mal schauen wie das dann bei Lenny so ist. 😉

Soooo…die Kaffeetasse ist inzwischen leer und ihr kennt jetzt all meine Glücksmomente der vergangenen Zeit. Ich hoffe, ihr hattet auch viele solcher schönen Momente.

Den allergrößten Glücksmoment hab ich euch aber bis zum Schluss aufgehoben…Achtung…tadaaaaa…Trommelwirbel…5 Jahre Herr und Frollein vom Kiefernweg! Da haben wir uns einfach mal einen schönen leckeren Tag gemacht…

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Einen Tag mal nur machen worauf man Lust hat und einfach nur das Leben genießen. Das sollte man eigentlich viel öfter tun, leider fehlt da meist die Zeit dafür. So wie gerade jetzt. Ihr erinnert euch? Der Herzensmann ist wieder viel unterwegs…Geld verdienen und so. Ist aber völlig ok, denn zu oft wäre ja auch nichts…sonst wärs nichts besonderes mehr. 😉

Wie sagt der Kurpfälzer so schön?
Alla hopp…
Packen wir es wieder und widmen uns den Dingen des Alltags…die nächsten schönen Momente wollen erlebt werden…und irgendwo da draußen warten wieder schöne Dinge und vielleicht auch das ein oder andere Schnäppchen auf uns. Machts euch bis dahin hübsch und freut euch zusammen mit mir auf den nächsten Kaffeeklatsch. Bis dann…

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤