{Sonntagssüß} Nutty Chocolate Cheesecake …zuckerfrei, Low Carb, Lchf und Keto

*der Artikel enthält Werbung durch Produktverlinkung

Das heutige Sonntagssüß ist mein persönliches Highlight der letzten 5 Monate.
Ich habe bisher schon einiges an Rezepten ausprobiert, aber ich kann voller stolz sagen…dieses hier ist der beste Low Carb Kuchen, den ich bisher gebacken habe. Er ist so soooo gut! Den müsst ihr unbedingt ausprobieren…

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Zutaten für eine 26er Springform (12 Stück):

100 g Vanillekipferlmischung (erhältlich HIER)*
125 g Butter
2 Eier Gr. M

etwas Bambusfaser zum Ausrollen (erhältlich HIER)*

500 g Speisequark 40 %
40 g Haselnussmus (erhältlich HIER)*
120 g Erythrit (erhältlich HIER)*
1 gestr. Tl. gemahlene Vanille
3 Eier Gr. M
100 ml flüssige Sahne
10 g Zitrusfaser (erhältlich HIER)*

60 ml flüssige Sahne
40 g Butter
30 g Haselnussmus
1/2 Tl. Zimt
120 g Schokoladenzauber (erhältlich HIER)*

30 g geröstete ganze Haselnüsse

  •  Die Butter schmelzen.
  • Die Vanillekipferlmischung und die Butter verrühren.
  • Die Eier zugeben und zu einem geschmeidigen Teig rühren.
  • Den Teig abdecken und 30 Minuten in das Gefrierfach legen.
  • Den Teig mit Hilfe der Bambusfaser auf einem Backpapier ausrollen.
  • Mit der Springform ausstechen.
  • Die Teigreste zur Seite legen.
  • Das Backpapier mit dem Teig auf den Springformboden ziehen und den Ring um den Teig befestigen.
  • Aus dem Teigrest Rollen formen und in den Springformrand legen.
  • Die Rollen gleichmäßig bis zur Springformrandmitte hochdrücken.
  • Quark, Erythrit, Haselnussmus und Vanille verrühren.
  • Die Eier zugeben und unterrühren.
  • Sahne zufügen und glatt rühren.
  • Zuletzt die Zitrusfaser zügig unterrühren.
  • Quarkmasse in die Form füllen und glattstreichen.
  • Bei 200 Grad Ober-/ Unterhitze 10 Minuten anbacken.
  • Dann die Hitze auf 160 Grad reduzieren und ca. 40 Minuten fertigbacken.
  • Den Kuchen auskühlen lassen.
  • Sahne, Butter und Haselnussmus kurz aufkochen.
  • Schokoladenzauber und Zimt unterrühren.
  • Die Masse auf dem Kuchen verteilen.
  • Die gerösteten Haselnüsse grob zerhacken.
  • Den Kuchen mit dem Haselnussbruch bestreuen.

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Guten Appetit…lasst es euch schmecken. ❤

Ein Stück Nutty Chocolate Cheesecake hat ca. 3,3 g KH, 11,5 g E und 39,2 g F.

TIPP: Haselnüsse kann man ganz leicht selbst rösten und schälen. Man schüttet die Nüsse in eine Backform und gibt sie für ca. 10-15 Minuten in den 200 Grad heißen Ofen. Dann nimmt man sie raus und lässt sie etwas abkühlen. Wenn man sie zwischen den Händen reibt, fällt die braune Haut ganz leicht ab. Jetzt kann man sie kleinhacken und als Dekor über den Kuchen streuen.

Viel Spaß beim Nachbacken…
Und wenn euch mein Kuchenrezept gefällt, dann freue ich mich natürlich auch sehr über ein Like oder einen Kommentar von euch.
Gerne könnt ihr mir auch hier, auf Facebook oder bei Instagram folgen. Dort gibt es noch einiges mehr zu entdecken. 😉

Habt alle einen schönen Sonntag.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

* Affialliatelink… Das Schreiben und Einstellen der Rezepte kostet einiges an Mühe und Zeit…Wenn ihr über die Links bestellt, dann bekomme ich dafür eine kleine Provision. Die Produkte, die ich empfehle sind alle von mir getestet und für gut befunden. Ich empfehle nichts, wo ich nicht 100% dahinter stehe.

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Körnerbrötchen…zuckerfrei, Low Carb, LCHF und Keto

*der Artikel enthält Werbung durch Produkt- und Seitenverlinkung

Bisher hatte ich immer nur Low Carb Backmischungen und keine Frage, die sind auch wirklich toll und schmecken gut…aber irgendwie fehlte mir dabei etwas.
Deshalb hab ich die letzten Tage in verschiedenen Blogs gelesen und mir die Rezepte dort etwas genauer angeschaut und dann bin ich bei einem Rezept von der lieben Karen Wiltner auf ihrem Blog Ketogen Leben hängengeblieben.
Ich hab das dortige Rezept etwas modifiziert und daraus entstanden dann meine Körnerbrötchen.

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Ihr braucht für 4 Stück:

150 g Frischkäse
2 Eier Gr. M
30 g Flohsamenschalen (erhältlich z.B. HIER oder in Pulverform HIER)*
2 Tl. Leinsamenschrot
1 Tl. Leinsaat gold
1 Tl. Chiasamen (erhältlich HIER oder HIER)*
1 Tl. Sesam
2 Tl. Pinienkerne
1 Prise Salz
1 Tl. Backpulver (erhältlich HIER)*

etwas Sesam zum Bestreuen

  • Den Frischkäse und die Eier verrühren.
  • Die Pinienkerne kleinhacken und zufügen
  • Die restlichen Zutaten zufügen und unterrühren.
  • Den Teig 20 Minuten ruhen lassen.
  • In 4 Teile teilen.
  • Zu länglichen Brötchen formen.
  • Die Brötchen einschneiden und den Schnitt mit dem Messer etwas auseinanderdrücken.
  • Die Brötchen mit Wasser abstreichen.
  • Mit Sesam bestreuen.
  • Bei 160 Grad (Ober/Unterhitze) ca. 45 Minuten backen.
  • Auf einem Gitter auskühlen lassen.

Guten Appetit!

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Ich hab meine ersten selbstgemachten Brötchen genossen…eins mit Butter und Limburger Käse…und das andere mit dem leckeren Rhabarber Vanille Aufstrich aus der Lowcarberia. (erhältlich HIER)

 

 

 

Inzwischen ist meine Experimentierfreude geweckt und es gibt noch so viel neues für mich zu entdecken…Brötchen, Brot, Kuchen, Torten, Desserts…und alle total Keto und absolut zuckerfrei. Was für eine aufregende Reise, die da für mich begonnen hat…

Ja und das allerbeste dabei ist…ich nehm dabei so nebenher kontinuirlich ab. 🙂

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

PS: Die verschiedenen Körner bekommt ihr recht günstig im Rossmann oder dm-Markt. Bei Produkten die es dort nicht gibt, schreibe ich die Bezugsquelle für euch (damit ihr nicht lange suchen müsst) dahinter.

* Affialliatelinks… Das Schreiben und Einstellen der Rezepte kostet einiges an Mühe und Zeit…Wenn ihr über die Links bestellt, dann bekomme ich dafür eine kleine Provision. Die Produkte, die ich empfehle sind alle von mir getestet und für gut befunden. Ich empfehle nichts, wo ich nicht 100% dahinter stehe.

Lievito Madre…die italienische Mutterhefe

Wie schon so lange angekündigt zeige ich euch heute wie ich meine Lievito Madre gemacht habe.

Die Lievito Madre (übersetzt: Mutterhefe) wird aus Weizenmehl, Wasser, Honig und Olivenöl hergestellt. Sie nennt sich zwar Mutterhefe, ist aber in Wirklichkeit ein Sauerteig, den man für helle Brötchen, Brote, Pizza und süße Hefeteige verwenden kann.
Konsistenz und Geruch sind aber anders als beim deutschen Sauerteig…die Lievito Madre ist fester und riecht nicht nach Essig, sondern dezent nach Wein.
Das ist auf den zugefügten Honig zurückzuführen…im Teig bilden sich durch die Honigzugabe andere Hefen und Mikroorganismen als beim herkömmlichen Sauerteig.
Fakt ist…durch die Zugabe von Lievito Madre ( im folgenden mit LM abgekürzt) haben Backwaren ein milderes Aroma…und einen tollen Ofentrieb.
Je nach Rezept wird die LM entweder direkt aus dem Kühlschrank zugefügt oder wie ein Sauerteigansatz geführt.
Nachdem ich jetzt schon eine Weile mit LM gebacken und einiges experimentiert habe, würde ich sagen…am stärksten ist der Trieb wenn man die LM einen Tag vorher „füttert“ und wie einen Sauerteigansatz reifen lässt.

Ihr fragt euch jetzt bestimmt, warum ich plötzlich in meinen Rezepten überall LM zufüge. Ganz einfach…ich mag diesen aufdringlichen Hefegeschmack in Backwaren nicht. Ja und durch die Zugabe von LM kann ich die Hefemenge drastisch reduzieren. Da wo vorher ein ganzer Würfel Hefe reinkam, findet jetzt nur noch ein kleiner Bruchteil dessen Verwendung. Keine aufdringlichen, kompakten und hefelastigen Gebäcke mehr.
Das hört sich doch gut an oder?

Für die Herstellung der Lievito Madre braucht ihr allerdings etwas Geduld, denn es dauert ganze 25 Tage bis sie fertig ist. Im Vergleich dazu…ein normaler Sauerteig dauert gerade mal 7 Tage. Aber ich verspreche euch…es lohnt sich!

Für die Herstellung braucht ihr Weizenmehl 550, etwas Honig, ein gutes Olivenöl und ein großes Weckglas ( ich hab ein Ikea Glas mit Deckel genommen).

Bevor es jetzt los geht, noch ein ganz wichtiger Punkt: Achtet bei der Herstellung auf Sauberkeit…wenn falsche Bakterien mit ins Glas kommen, dann wird euch der Teig verschimmeln.
Sooo und jetzt geht es los…

1. Tag:

200 g Weizenmehl 550
100 g Wasser
20 g Honig
20 g Olivenöl
– Die Zutaten gut verkneten und zu einer Kugel formen.
– Die Kugel mit etwas Olivenöl einpinseln und kreuzweise einschneiden.
– Die Kugel in das Weckglas legen und mit Folie verschließen.
– Für 2 Tage bei Raumtemperatur stehen lassen.

3. Tag:

100 g vom LM Ansatz vom 1. Tag
100g Weizenmehl 550
50 g Wasser
– Alles gut verkneten.
– Die Kugel mit Olivenöl einpinseln und kreuzweise einschneiden.
– Die Kugel in ein frisches sauberes Weckglas geben und mit Folie verschließen.
– Für 2 Tage bei Raumtemperatur stehen lassen.

Die Reste, die bei der Herstellung übrigbleiben, können in Hefeteigen verbacken werden. Einfach in ein Glas mit Deckel und in den Kühlschrank stellen. Beim nächsten Teig zufügen.

5. Tag:

100 g vom LM Ansatz vom 3. Tag
100 g Weizenmehl 550
50 g Wasser
– Alles gut verkneten.
– Die Kugel mit Olivenöl einpinseln und kreuzweise einschneiden.
– Die Kugel in ein frisches sauberes Weckglas geben und mit Folie verschließen.
– Für 5 Tage in den Kühlschrank stellen.

Den Rest einfach wieder zum Backen nehmen oder im Kühlschrank aufbewahren bis man ihn braucht. Er hält sich ca. 1 Woche.

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10. Tag:

100 g LM Ansatz vom 5. Tag
100 g Weizenmehl 550
50 g Wasser
– Alles gut verkneten.
– Die Kugel mit Olivenöl einpinseln und kreuzweise einschneiden.
– Die Kugel in ein frisches sauberes Weckglas geben und mit Folie verschließen.
– Für 5 Tage in den Kühlschrank stellen.

Den Rest wieder in Teigen verbacken.

15.Tag:

100 g LM Ansatz vom 10. Tag
100 g Weizenmehl 550
50 g Wasser
– Alles gut verkneten.
– Die Kugel nicht mehr mit Olivenöl einpinseln!
– Kreuzweise einschneiden ist ab sofort nicht mehr nötig!
– Die Kugel in ein frisches sauberes Weckglas geben und mit Folie verschließen.
– Für 5 Tage in den Kühlschrank stellen.

Den Rest vom LM Ansatz in Teigen verbacken oder im Kühlschrank aufheben, bis man ihn braucht.

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20.Tag:

100 g LM Ansatz vom 15. Tag
100 g Weizenmehl 550
50 g Wasser
– Alles gut verkneten.
– Die Kugel in ein frisches sauberes Weckglas geben und mit Folie verschließen.
– Für 5 Tage in den Kühlschrank stellen.

Den Rest vom LM Ansatz entweder gleich in Teigen verbacken oder im Kühlschrank aufbewahren.

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25. Tag:

Heute wird ein letztes Mal gefüttert und zwar der komplette LM Ansatz!
100 g Weizenmehl 550
50 g Wasser
– Alles gut verkneten und in ein frisches Weckglas geben.
– Deckel drauf und bei Raumtemperatur 24 Stunden stehen lassen.
– Danach kommt das Glas in den Kühlschrank.
Die Lievito Madre ist jetzt fertig und einsatzbereit.

 

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Wenn man LM in einem Rezept braucht, muss man vorher füttern.
Man nimmt dann am Vortag das Glas aus dem Kühlschrank und füttert den LM mit genauso viel Mehl, wie man LM im Rezept braucht und der Hälfte Wasser.
Bsp. 80 g LM steht im Rezept…also 80 g Mehl und 40 g Wasser.
100 g LM steht im Rezept…also 100 g Mehl und 50 g Wasser…etc.
Das Ganze lässt man dann 24 Stunden bei Raumtemperatur stehen und wiegt sich seine 80 bzw. 100 g fürs Rezept ab. Der Rest kommt wieder in den Kühlschrank.

Spätestens alle 8-10 Tage sollte man, wenn man die LM mal nicht braucht, auffrischen bzw. füttern. So bleibt sie gesund und der Trieb erhalten. Sollte sie mal etwas schwach werden, gibt man beim auffrischen einfach ein Teelöffelchen Honig mit dazu. Das bringt sie wieder in die Gänge.

Wenn ihr immer schön auffrischt und die Lievito Madre nicht im Kühlschrank vergesst, dann habt ihr ewig Freude an ihr. Sie wird nämlich nicht älter, sondern immer besser. 🙂

Und jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Ausprobieren…

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

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Weizenbaguettebrötchen wie vom Bäcker

Heute hab ich ein total einfaches und schnelles Rezept für euch…für Baguettebrötchen.
Ich hab mir nämlich gestern so ein Baguetteblech mit kleinen Löchlein gekauft und musste es natürlich gleich testen.
(Tipp: aktuell gibt es im Netto diese Bleche für knapp 10 Euro zu kaufen)
Ihr braucht das Blech nicht unbedingt, denn diese Brötchen kann man auch ganz normal auf dem Backblech backen. Die Form entspricht dann eher den Schrippen. Beide Varianten sind super.

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Die Brötchen sind in ca. 3 Stunden gemacht…Gehzeit inklusive.
Und so funktioniert es…

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400 g Weizenmehl 550
100 g Weizenvollkornmehl
10 g Hefe
100 ml Vollmilch
200 ml lauwarmes Wasser
10 g Salz
1/2 El Honig
10 g Butter

  • Die Hefe und den Honig im Milch/Wassergemisch auflösen.
  • Die restlichen Zutaten in eine Schüssel geben.
  • Alles gut verkneten und ca. 10 Minuten weiterkneten.
  • Den Teig auf den bemehlten Tisch legen und 10 Minuten ruhen lassen.
  • In 9 Stücke a 90 g teilen und den Rest verteilen.
  • Die Stücke rundwirken.
  • Mit Folie abdecken und 1 Stunde gehen lassen.
  • Die Teiglinge flach drücken und einrollen.
  • Die Rollen mit dem Schluss nach unten aufs Blech legen.
  • Mit Folie abdecken und eine Stunde gehen lassen.
  • Den Ofen auf 225 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Die Brötchen längs einschneiden.
  • Mit Wasser besprühen und für ca. 15 Minuten in den Ofen.
  • Wenn die Brötchen goldbraun sind aus dem Ofen holen.
  • Abkühlen lassen und genießen.

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Seht ihr…ich habs ja gesagt…total einfach das Ganze.
Ich bin echt entzückt vom Backergebnis…die Baguettebrötchen sind einfach toll geworden und schmecken super gut. Sogar der Herr vom Kiefernweg fand sie toll und das obwohl das „böse“ Vollkornmehl mit drin war.

Ich wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

{Sonntagssüß} Waldbrücker Butterzöpfle mit Lievito Madre

Ein fröhliches Hallo aus dem sonnigen Kiefernweg. Der Frühling naht und so langsam erwacht die Natur aus ihrem Winterschlaf…früh morgens hört man schon die Vöglein zwitschern. Ist das nicht toll? Ich mag das alles…und ich mag einfache und gute Teige, die schöne Ergebnisse erzielen.
Deshalb gibt es heute als Sonntagssüß kleine Waldbrücker Butterzöpfle.

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Ich hab ein einfaches Hefezopfrezept genommen und mit Lievito Madre abgewandelt. Dadurch brauche ich nur sehr wenig Hefe und bekomme einen tollen Geschmack in die Zöpfle. Für 6 kleine Butterzöpfle braucht ihr folgendes…

Waldbrücker Butterzöpfle

Vorteig:
100 g Weizenmehl 550
100 ml Vollmilch
60 g Lievito Madre direkt aus dem Kühlschrank
3 g Hefe

  • alle Zutaten zu einem Vorteig verrühren
  • die Schüssel mit Folie abdecken
  • bei Raumtemperatur 12 Stunden gehen lassen

Hauptteig:
Vorteig
600 g Weizenmehl 550
180 ml Vollmilch
110 g Zucker
80 g Butter
2 Eier und 1 Eiweiß
1/2 ausgekratzte Vanilleschote
1 El Zitronenabrieb
3 g Salz

außerdem: 1 Eigelb und 3 El. Milch zum bestreichen und etwas Hagelzucker

  • die restlichen Zutaten zum Vorteig dazugeben
  • ca. 10 Minuten bei mittlerer Geschwindigkeit kneten
  • den Teig auf den bemehlten Tisch geben
  • mit Folie abgedeckt für 1 Stunde ruhen lassen
  • in 12 Teigstücke (ca. 110 g pro Stück) teilen
  • zu Kugeln formen
  • die Kugeln zu ca. 30 cm langen Strängen rollen, die in der Mitte etwas dicker bleiben
  • jeweils 2 Stränge wie ein Kreuz aufeinander legen
  • der rechte Strang auf die linke Seite
  • der linke Strang auf die rechte Seite
  • der obere Strang nach unten
  • und der untere Strang nach oben
  • wiederholen bis die Stränge aufgebraucht sind
  • die Enden zusammendrücken und unter dem Strang verstecken

Und damit ihr das Ganze auch wirklich hinbekommt, hab ich auf Youtube ein kleines Video darüber gefunden.

  • Die 6 kleine Zöpfle kommen mit gleichmäßigem Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und werden mit Folie abgedeckt.
  • Bei Raumtemperatur ca. 1 Stunde gehen lassen.
  • Den Backofen auf 200 Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
  • Das Eigelb mit der Milch verrühren und damit die Zöpfle bestreichen.
  • Mit dem Hagelzucker bestreuen und für ca. 18-20 Minuten in den Ofen.
  • Sie sind fertig, wenn sie goldbraun gebacken sind.

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Ich hoffe, euch gefällt mein Rezept und ihr habt Spaß beim Nachbacken.
Habt einen wunderschönen und leckeren Sonntagnachmittag. Meiner wird auf jeden Fall lecker, denn ich werde die Butterzöpfle jetzt aufschneiden und mit Butter und Marmelade servieren. Yummie…yummie…yummie… 😉 Dazu ein heißer Milchkaffee…was braucht man mehr?

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤