Eine Konditormeisterin auf Abwegen…ein Fazit nach 3 Monaten zuckerfreiem Keto Living

Drei Monate ist es inzwischen her…
So lange ernähre ich mich jetzt schon absolut zuckerfrei und ketogen.
Heute möchte ich euch deshalb mal erzählen, wie es mir damit geht und was sich bisher alles verändert hat.

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Zuerst einmal der körperliche Aspekt…
Wie ihr sicherlich noch wisst, hatte ich aufgrund des Gewichtes Probleme mit dem Blutdruck und auch Wassereinlagerungen in den Beinen machten mir sehr zu schaffen.
Was ist da in der Zwischenzeit geschehen?
Hat sich da was verändert?
JA!
Es hat sich sogar einiges verändert.
Ich lebe inzwischen ganz ohne Blutdruckmedikamente und habe jeden Tag einen Blutdruck im optimalen Bereich, ganz ohne Schwankungen. Mir geht es total gut und ich hatte bisher überhaupt keine Blutdruckkrisen mehr.
Auch die Wassereinlagerungen in den Beinen sind fast vollständig verschwunden. Nach ein paar Wochen ketogener Ernährung und den damit verlorenen Kilos, normalisierte sich das wieder.
Ich lagere zwar hormonell bedingt an 2-3 Tagen im Monat noch etwas Wasser ein, aber nur wenig und das verschwindet auch recht zügig wieder. Ihr Frauen kennt das ja bestimmt. 😉
Gesundheitlich fühle ich mich heute fitter und leistungsfähiger als ich es jemals war. Das hätte ich mir noch vor drei Monaten nicht vorstellen können.

Was hat sich außerdem noch getan…
Viele fragen mich immer, wie man denn so ohne Kohlenhydrate und Zucker leben kann und bedauern mich, weil ich ja nur sehr eingeschränkt essen darf.
Aber ist das wirklich so? Bin ich wirklich so arm dran und so eingeschränkt?
NEIN!
Ich bin nicht eingeschränkt.
Es gibt zwar viele Lebensmittel die ich nicht essen darf, aber es gibt für fast alles ziemlich gute Alternativen. Ich kann mir aus verschiedenen Nuss- und Samenmehlen leckere Brote und Kuchen backen. Aus zuckerfreier Schokolade gibt es feine Desserts und Süßigkeiten. Ja und sogar Fastfood lässt sich ziemlich cool „nachbauen“…man denke da nur an die leckere Burgerrolle, den Hähnchendöner oder die Würstchen im Schlafrock, die ich erst letztens gemacht habe.
Klingt das für euch nach eingeschränkt?
Seht ihr…für mich auch nicht. 🙂

Es geht also wirklich…
Selbst als ziemlicher Süßschnabel mit einer Leidenschaft für’s Backen, kann man sehr gut zuckerfrei und ketogen leben. Das wirkt sich nicht auf meinen Beruf aus…ich backe immer noch…nur eben anders und keinesfalls schlechter.
Ja und wenn es bisher noch keine anderen gibt, dann bin ich ja vielleicht die erste ketogene Konditormeisterin Deutschlands…wer weiß? 😉
Das man mit süßen Leckereien gesund leben und auch noch Abnehmen kann, hab ich ja bereits bestens bewiesen.
Bis heute sind schließlich -28 Kilo gepurzelt. ❤

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Und nun peile ich erst mal mit voller Motivation die -30 Kilo an…und dann werden noch einige davon folgen. 😉
Ihr dürft mich dabei sehr gerne weiterhin begleiten und wenn ihr es nicht schon tut, dann folgt mir auf Facebook oder Instagram, dort poste ich täglich mein Essen, meine Fortschritte und Erfahrungen.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

{Kaffeeklatsch}…ein Blick hinter die Kulissen oder warum man nicht immer Fotos vertrauen sollte

Wenn man in viele andere Blogs schaut, dann sieht man immer nur die schönen Seiten des Lebens. Da sind gestellte Fotos…vorgefertigte nichtssagende Texte…heile Welt und „ich bin ja immer so glücklich“ Beiträge. Aber entspricht das alles auch der Realität?
Mit ziemlicher Sicherheit nicht.
Aber was ist denn nun die Realität?

Nun ja, bei anderen Bloggern kann ich das nicht wirklich beurteilen…aber bei MIR…bei mir kann ich euch einen kleinen Einblick in meine „Wirklichkeit“ geben…

Natürlich teile ich gerne meine glücklichen Momente mit euch…sei es hier auf dem Blog, auf Facebook oder auch auf Instagram. Was ich allerdings nicht so gerne offenbare, sind meine schwachen Momente oder die Tage die nicht wirklich gut laufen. An denen ich mit mir selbst kämpfe und oft nicht weiß, ob ich abends als Sieger ins Bett gehe.

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Als ich mich vor ein paar Wochen für die ketogene Ernährung entschieden habe, war ich voller Euphorie. Ich steckte voller Motivation und die Kilos purzelten wahnsinnig schnell, das gab mir am Anfang den nötigen Biss.
Nach 7 Wochen Ernährungsumstellung habe ich zwar immer noch Biss, aber ich hab auch ziemlich oft schwierige Momente. Momente, in denen ich schwer mit mir kämpfen muss.
Ja, das sieht auf den Bildern immer so leicht und locker aus…und mein Essen, das ich fast täglich auf Instagram poste, ist auch toll und schmeckt super. (Ich hab ja inzwischen für fast alles einen Ersatz gefunden.)
Was ihr aber auf diesen Bildern nicht seht…
Ich sitze jeden Tag am Tisch und führe eine Liste…was kann ich essen, wieviele Kohlenhydrate hat was, wie kann ich die Lebensmittel kombinieren? Und wie liege ich mit dem Eiweiss…passt der Wert oder liege ich schon drüber und muss wieder was weglassen? Hab ich heute genug gesunde Fette zu mir genommen…wenn nicht, wie kann ich noch was aufstocken?
Das ist meine tägliche Routine. Spontan sein ist im Moment nicht wirklich möglich.
Essen gehen muss auch gut überlegt sein, denn wähle ich das falsche Lokal, gehe ich leider wieder hungrig nach Hause. (So wie das erst neulich passiert ist.)

Ja, ich kämpfe oft mit mir selbst…mit meinen Gelüsten, mit meinen alten Gewohnheiten, mit meinen Gedanken. Wenn mein Gehirn sich wieder mal verselbständigt und mir zuflüstert…Pasta, ja Pasta wäre doch jetzt nicht schlecht.
Ich halte durch und versuche mich davon abzulenken…und mein Erfolg gibt mir recht…und so hab ich die nötige Motivation die mich für die nächsten Tage stärkt.
Ich denke von Tag zu Tag…von Woche zu Woche…das macht es einfacher.

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Vor 7 Wochen hab ich meine Komfortzone verlassen und den Kampf begonnen…Keto hilft mir dabei…und ich finde ich mache das ganz gut. Auch wenn die Abnahme inzwischen etwas langsamer geht…es sind inzwischen -19 Kilo weniger und ich fühl mich gut damit.
Ja und stolz…stolz bin ich auch…mega stolz.

Es hat ja keiner gesagt, es würde einfach werden…so eine Ernährungsumstellung ist harte Arbeit an sich selbst.
Ich arbeite also jeden einzelnen Tag an mir und hoffe, das diese schwierigen Momente mit der Zeit immer weniger werden.
Wobei…sie werden weniger…man muss nur mal genau drauf achten. 😉

Ihr lieben Mädels da draußen (und natürlich auch Jungs)…haltet durch. Schmeißt nicht bei jeder kleinen Gewichtsschwankung gleich die Flinte ins Korn. Belohnt euch mit hübschen Kleinigkeiten oder tut euch was Gutes.
Ich mach das auch und es hilft. 🙂

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

{Kaffeeklatsch}…ganz zuckerfrei und ketogen…ein kleiner privater Einblick

Hach…lange lange ist es her…
Der letzte Kaffeeklatsch liegt schon einige Zeit zurück und inzwischen ist jede Menge hier passiert, im Kiefernweg.
Aber fangen wir mal ganz von vorne an…

 

Wie ihr ja bereits wisst, hab ich vor 6 Wochen meine Ernährung umgestellt und lebe seitdem zuckerfrei bzw. ketogen.
Heute will ich euch deshalb mal ein paar Dinge darüber erzählen…warum, weshalb und wieso ich das mache…und was der Auslöser dafür war.
Achtung…jetzt wird es privat… 😉

 

Ich bin eigentlich schon mein ganzes Leben lang ein Moppelchen…das fing schon in der Schulzeit an. Ich hatte immer ein paar Kilo mehr als alle anderen, aber das störte weder mich noch mein Umfeld. Ich war ein glückliches Moppelchen…ja, glücklich bis vor 3 Monaten…da änderte sich das plötzlich.
Warum?
Weil ich gewichtstechnisch eine Grenze überschritt, bei der ich merkte, das es mir nicht mehr gut tat.
Ich hatte jeden Abend schwere geschwollene Beine und überall kleine Ziperlein…es tat mal hier und mal da weh. Außerdem musste ich Blutdrucksenker nehmen, da der Blutdruck stets zu hoch war.
Nachdem ich erst ein paar Tage lautstark vor mich hinjammerte (und meinen Mann damit schier in den Wahnsinn trieb) wusste ich, das sich jetzt dringend etwas ändern musste. So beschloss ich mit einer Fastenkur zu starten und danach dann einfach etwas kürzer zu treten. (Ich hatte ja schon mal nach dem Zuckerknackerprinzip ziemlich gut abgenommen.) So war der Plan und so wollte ich das wieder machen.
Was ich allerdings nicht bedachte…
Meine letzte Fastenkur lag schon Jahre zurück und ich war da noch um einiges jünger.

Bei der jetzigen Fastenkur machte mein Körper nicht wirklich mit und der ersehnte Energieschub während des Fastens blieb aus…im Gegenteil…mir ging es von Tag zu Tag schlechter.
Nach wenigen Tagen fing ich darum wieder zu esse an…für’s erste aber kohlenhydratreduziert und behielt das erstmal so bei.
Dabei verlor ich über 10 Kilo.
In dieser Zeit merkte ich, das es mir gut tat und meine Kraft zurückkehrte.
Ich fragte mich natürlich woran das liegen konnte und begann im Netz zu recherchieren.
Ja und genau da stolperte ich dann das erste Mal über die Ketose bzw. den Fettstoffwechsel.
Ich erkannte meine Symptome (die ich in der Fastenphase hatte) alle wieder…nur diesmal wurden sie als Ketogrippe bezeichnet.
Mein Interesse war geweckt.
Ich hatte mich also mit einer Fastenkur in einen anderen Stoffwechsel (denFettstoffwechsel) gebracht und dem Körper die Kohlenhydratspeicher geleert…da er aber keine Alternative (sprich Fett) von mir zugeführt bekam, hatte ich keine Kraft und fühlte mich elend. Im Fettstoffwechsel braucht der Körper auch Fett um zu funktionieren.
Fett war also des Rätsels Lösung…
Wie sollte denn ein Motor laufen, wenn man kein Benzin zuführt?

Bevor es in den Urlaub ging, bestellte ich mir viele Bücher über die ketogene Ernährung und fing schon während der Fahrt nach Dänemark mit dem Lesen an. Ich hab sie regelrecht verschlungen…und nicht nur die Bücher, sondern auch ab und an ein dänisches süßes Teilchen.
Zu dem Zeitpunkt reifte schon der Gedanke in mir, nach dem Urlaub diese Ketose mal bewusst herbeizuführen und diese Art der Ernährung auszuprobieren.
Diesmal würde ich ja bescheid wissen und deshalb ging ich gelassen an die Sache ran.

Der erste Schock, der mich in meiner Meinung bestätigte, kam direkt nach dem Urlaub auf der Waage…
Ich hatte 8 von 10 Kilo wieder drauf.
Wie war das möglich?
Soooo viel hatte ich jetzt täglich wirklich nicht gegessen…es waren lediglich wieder Kohlenhydrate und Zucker auf dem Speiseplan gelandet.
Das musste damit zusammenhängen.

Ich hab dann weiter recherchiert und mich mit meiner Ärztin unterhalten und kam auf des Rätsels Lösung…Wasser…Kohlenhydrate und Zucker ziehen Wasser an.
Und Fakt ist…ich hatte nach dem Urlaub ja schon wieder geschwollene Beine…also war da Wasser.

Ich hab, gleich als wir zurück waren, direkt sonntags noch mit der Ernährungsumstellung angefangen.
Die ersten paar Tage hab ich wahnsinnig viel Wasser verloren und nach 1 Woche hatte ich schon 8 Kilo weniger auf der Waage.
Seitdem hab ich kontinuirlich jede Woche ein wenig Gewicht verloren.

Inzwischen bin ich in der 6. Woche meiner Ernährungsumstellung und habe 17,5 Kilo weniger auf den Rippen.
Meine Beine sind überhaupt nicht mehr schwer und geschwollen.
Ich fühl mich gut und bin voller Energie.
Hunger hab ich so gut wie keinen und Fressattacken gibt es nicht.
Ich denke, ich habe für mich eine Art der Ernährung gefunden, die mir gut tut und die ich auch auf Dauer aushalten kann.

Mir macht das Zusammenstellen der Mahlzeiten verdammt viel Spaß und ich experimentiere mit den verschiedenen Nussmehlen und Zutaten so vor mich hin.
Es macht unheimlich viel Freude zu sehen, was daraus entstehen kann.

Aber das Aller…Allerbeste das mir diese Ernährungsform gebracht hat…ich habe einen sensationellen Blutdruck…einen gesunkenen Blutdruck…einen Bilderbuchblutdruck.
Jawoll, ja…
Ich konnte schon vor Wochen, in Absprache mit meiner Ärztin, mein Blutdruckmedikament absetzen und das hätte ich wirklich nicht geglaubt.
Meine Ärztin ist total begeistert und auch ein wenig stolz auf mich…und ich inzwischen auch. 🙂

Die ersten Erfolge sind jetzt auch langsam körperlich zu sehen…

 

Das linke Bild entstand im letzten Dänemark Urlaub…das rechte Bild ca. einen Monat später mit 16 Kilo weniger auf den Hüften.
Ich finde man kann schon einen kleinen Unterschied erkennen.
Ich bleib auf jeden Fall dran und werde weiterhin schön brav meine Leckereien essen und mal schauen wohin mich das Ganze hier führt.

 

Ach ja…ich war und bin übrigens zu keinem Zeitpunkt ein unglückliches und frustriertes Moppelchen gewesen. Meine Figur war eigentlich nie ein großes Thema.
Allerdings, wenn körperliche Ziperlein kommen und nerven, muss man da schon was dagegen tun…find ich jedenfalls. 🙂
Kurven sind ja schön und gut…aber gesund sollten sie sein.

So…jetzt wisst ihr wie es zu dem Sinneswandel kam und warum mein Blog um die Kategorie Low Carb erweitert wird.
Ja, das wird demnächst passieren.
Wenn ihr noch mehr über meine neue Ernährungsform und über das Essen zubereiten erfahren möchtet (und falls ihr es nicht schon tut), könnt ihr mir gerne auf Instagram folgen. Dort poste ich täglich mein Essen und meine Fortschritte…oder vielleicht auch mal  Durchhänger und Stillstände. Das gehört ja schließlich auch alles dazu.
Ein kurzer Klick auf „Folgen“ reicht. 🙂

 

Puh…lang ist er geworden, der Post…das war heute mal ein sehr sehr langer Kaffeeklatsch.
Ich hoffe, ihr habt bis hierhin durchgehalten und lest noch aufmerksam mit. 😉
Denn jetzt, ja genau jetzt, kommt nämlich der wichtigste Teil…IHR…
Ihr helft mir beim Durchhalten.
Ihr spornt mich an.
Durch euch bleib ich an der Sache dran.
Ihr gebt mir die nötige Motivation.
Ok…ok…
Und natürlich die Waage. 😉 Die Waage auch.

Ich bin froh und glücklich, das es so viele interessierte Menschlein vor dem PC gibt und danke euch dafür.  ❤
Ihr seid die Besten.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

PS: And don’t forget…to fight like a Boss. Be sugarfree, low carb, keto and healthy.

{Kaffeeklatsch} Glücksmomente

Ja, lang lang ist’s her mit dem letzten Kaffeeklatsch im Kiefernweg.
Deshalb ist es an der Zeit mal wieder den Becher mit Milchkaffee zu füllen und euch ein bißchen was zu zeigen und zu erzählen.

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In den letzten Monaten ist einiges passiert…
Ich habe umgestellt, aussortiert, neues angeschafft und eine neue Leidenschaft entdeckt…
aus Alt mach Neu.

Meine Küche, die sich ja noch immer im Ausnahmezustand befindet, nimmt langsam Form an. Ich hab mich endgültig gegen eine Neuanschaffung entschieden und bin gerade dabei unsere Küchenmöbel von „dunkel und hässlich“ auf Shabby und schön zu streichen. Inzwischen sind auch ein paar neue Regale an die Wand gekommen und ein altes Holzfass ist eingezogen, das wird so nach und nach alles gestrichen.

Die Küchenkacheln hab ich mit Folie etwas „rosiger“ gemacht. So sieht es schon viel besser aus und ich erspare mir das grundieren und anstreichen. Ja und vor allem erspare ich mir den beißenden Lackgeruch.

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Die Stühle hab ich mit Kreidefarbe pastellig gestrichen und die Sitzflächen mit Wachstuch bezogen. Der Tisch wurde gestrichen, angeschliffen, beklebt und mit Mattlack versiegelt.

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Passend dazu wurden die Uhr und die Tafel gestyled. Hier hab ich mit zwei unterschiedlichen Farben gestrichen, anschließend dann angeschliffen und mit Serviettentechnik verziert.

Die Uhr und die Tafel hatten vorher ein Esspresso Motiv und erstrahlen jetzt im Vintage und Shabby Look. Das ist übrigens mein erstes Mal mit der Serviettentechnik. Für den Anfang schon mal nicht schlecht.

Und weil ich ja gerade dabei war und die Farbe sowieso da rum stand…sind die Häuschen jetzt auch im Frühlingslook.

Die Handtuchleiste war vorher in einem hässlichen Grünton. Jetzt ist sie hellblau und passt viel besser in den Raum.
Auch die Kerzenständer mussten dran glauben und sind den neuen Küchenfarben angepasst.

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Soviel zur Küche…ich finde sie jetzt schon ziemlich gut, aber es bleibt noch ein bisschen was zu tun. Die Wand muss noch neu gestrichen und mit Bordüre abgesetzt werden. Ob ich das vor Ostern noch schaffe, weiß ich noch nicht.
Parallel zur Küche mach ich nämlich auch noch den Garten schön und vor allem nutzbar, denn ich möchte dieses Jahr erstmals einen Gemüsegarten anlegen…und zwar in Hochbeeten.

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Die ersten Pflanzen sind auch schon gesetzt…Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren und Rhabarber haben ihren Platz schon gefunden. Ja und auf der Fensterbank hab ich die ersten Tomaten- , Paprika- , Gurken- und Zucchinipflänzchen stehen für in die Hochbeete rein.

Wer hätte gedacht, das ich das gärtnern anfange. Wahnsinn…

Ein paar neue Dinge hab ich mir die letzten Wochen auch wieder zugelegt. Unter anderem eine elektrische Kaffeemühle und einen Milchaufschäumer, damit der Kaffee in Zukunft noch besser schmeckt.

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Und auch die Greengatesucht wurde wieder gestillt…
Spot Pale Blue und die hübsche Tess durften bei mir einziehen und haben schon ihr Plätzchen gefunden.

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Aber das Beste kommt zum Schluss…ich hab mal wieder gebastelt und gehäkelt…und zwar für Ostern. Die Ostereier kommen dieses Jahr im Greengatelook Spot Pale Blue und Pink daher. Mir war grad so nach pastelliger Farbe und außerdem hab ich vom Streichen noch Reste gehabt.

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Ja und jetzt noch der Burner…mein Osterhasi…selbstgehäkelt und sogar ganz ohne Anleitung.
Tadaaaaaaaa…..

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Nicht schlecht oder? So langsam klappt das mit dem Häkeln super gut, da kann man echt nicht meckern. Ich bin bereit für neue Projekte. 😉

So…der Kaffeebecher ist inzwischen leer und ich hab genug „geklatscht“. Bis zum nächsten Mal…mit vielen neuen Geschichten und Glücksmomenten.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤

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Ich bin dann heute mal kathastrophal…

Ääääh was? Ääääh wie? Nee, die Frage lautet eher wo…

Ich wurde von der lieben Katha vom  Plus Size Fashion Blog Kathastrophal zu meiner Hochzeit interviewt.
Sie hat da eine hübsche Reihe über Plus Size Bräute und in regelmäßigen Abständen kommen immer mal wieder starke Frauen zu Wort. Die Bräute erzählen über ihre Planung der Hochzeit, geben Tipps zur Brautkleid- oder Fotografensuche, erzählen über ihre Location und Feier, zeigen euch die schönsten Hochzeitsbilder und geben euch Inspiration für hübsche DYS.

Jaaaaa…und heute bin ich dran…
Das ganze Interview könnt ihr hier finden…KLICK

Hochzeit - 234

Wenn euch der Blogpost gefallen hat und ihr neugierig auf die Interviews der anderen Bräute seid, dann schaut doch auf Kathas Blog  Kathastrophal vorbei. Sie hat da eine eigene Kategorie in der ihr alle bisher veröffentlichten Interviews findet und es werden noch einige folgen.

Liebe Katha, vielen Dank für das  tolle Interview.

Herzliche Grüße vom Frollein vom Kiefernweg ❤